Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 37118
Vorher
I.S.T. Integrierte Sicherheits-Technik GmbH
Eingetragen
19.7.1993
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
ist die technische und betriebswirtschaftliche Beratung von Unternehmen, Privaten und Vereinen und die Erstellung von Gutachten über die Sicherheit von Anlagen und die Qualität der Produkte, ferner die Erstellung und der Vertrieb von Soft- und Hardware sowie die Schulung auf den zuvor genannten Gebieten und die Beteiligung in allen mit Sicherheitsfragen zusammenhängenden Bereichen, die geeignet sind, diese zu fördern.

Historie

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Management

NameRolle
Rainer Könnecke
seit 3.11.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Heike Salmon-Könnecke
Frankfurt am Main
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

IST GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010

31.12.2009

EUR

EUR

A. Anlagevermögen
I. Immaterielles Vermögen 506,00 1.070,00
II. Sachanlagen 3.825,00 6.819,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 180.429,84 160.022,59
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.875,16 24.706,98
194.636,00 192.618,57

Passiva

31.12.2010

31.12.2009

EUR

EUR

A. Eigenkapital
I. gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Kapitalrücklage 40.903,35 40.903,35
III. Gewinnrücklage 93.677,88 62.393,11
IV. Jahresüberschuss 202,37 31.284,77
B. Rückstellungen 670,00 520,00
C. Verbindlichkeiten 7.182,40 5.517,34
194.636,00 192.618,57

Anhang

I. ALLGEMEINE ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Der Jahresabschluss der IST GmbH (vormals: I.S.T. Integrierte Sicherheits-Technik GmbH), Frankfurt am Main, (im folgenden kurz "Gesellschaft" genannt) für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetz­buches sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Erleichterungsvorschriften für die Aufstellung des Anhangs gemäß §288 Satz 1 HGB wurden in Anspruch genommen.

Von den Erleichterungsvorschriften bei der Offenlegung gemäß § 326 Satz 1 HGB wurde Gebrauch gemacht. Ebenso wurden die Erleichterungsvorschriften für die Aufstellung des Anhangs nach § 274a HGB, § 288 Abs. 1 HGB sowie § 326 Satz 2 HGB für Offenlegungszwecke in Anspruch genommen.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

1. Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen in der steuerlich zulässigen Höhe angesetzt.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen in der steuerlich zulässigen Höhe angesetzt.

Bei den Zugängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens erfolgen die Abschreibungen gemäß R 7.4 Abs. 2 EStR 2008 pro rata temporis vorgenommen.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, die in der Zeit vor dem 01.01.2010 angeschafft und deren Anschaffungskosten € 150,00, aber nicht € 1.000,00, übersteigen werden als Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG vermindert, um planmäßige Abschreibungen in der steuerlichen Höhe angesetzt. Alle im Jahr 2010 angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter, werden sofort abgeschrieben.

Für Abschreibungen von Gegenständen des Anlagevermögens werden folgende Abschreibungsmethoden angewandt:

Anlageposition

Abschreibungsmethode

Nutzungsdauer

immaterielle Vermögensgegenstände

linear

3 Jahre

technische Anlagen

linear

3 Jahre

Betriebs- und Geschäftsausstattung

linear

5 - 20 Jahre

Geringwertige Wirtschaftsgüter

linear

1 Jahr

Sammelposten

linear

5 Jahre

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigerem beizulegenden Wert angesetzt.

3. Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

4. Verbindlichkeiten

Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN BILANZPOSITIONEN

- Verbindlichkeiten

Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

IV. SONSTIGE ANGABEN

- Geschäftsführung und Vertretungsbefugnis

Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr an:

· Dr. Rainer Könnecke, Frankfurt am Main

· Heike Salmon-Könnecke, Frankfurt am Main

Die Geschäftsführer haben Alleinvertretungsbefugnis. Sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB (Selbstkontrahierungsverbot) befreit.

Frankfurt am Main, im Oktober 2010

IST GmbH

Dr. Rainer Könnecke

Heike Salmon-Könnecke

(Die Geschäftsführer)

Ergebnisverwendungsbeschluss

Der Jahresüberschuss in Höhe von € 202,37 wird zusammen mit dem Gewinnvortrag zum 1. Januar 2010 in Höhe von € 93.677,88 auf neue Rechnung vorgetragen.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde am 1. November 2011 festgestellt und genehmigt.

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