M.S. Media Electronic Dessau GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Vera Kaiser seit 14.1.2004 | Geschäftsführer |
Matthias Kaiser seit 14.1.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ZOO - Kaiser GmbHDessau-RoßlauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang ZUM JAHRESABSCHLUSS PER 31. Dezember 2023Zoo-Kaiser GmbH, Ernst-Zindel Str.1, 06847 DessauI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie nach ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB erstellt. II. Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: 1. Aktivseite der Bilanz A Anlagevermögen Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dauerhaft dem Geschäftsbetrieb zu dienen. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Außerplanmäßige Abschreibungen sind nicht angefallen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis EUR 800 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem beigefügten Bruttoanlagespiegel zu entnehmen. B Umlaufvermögen Die Vorräte sind durch Bestandsverzeichnisse, die aufgrund der körperlichen Stichtaginventur zum 31.12.2023 erstellt wurden, nachgewiesen. Der Materialbestand wurde zu den Anschaffungskosten bewertet. Diese entsprechen dem Marktpreis zum Bilanzstichtag. Unfertige Leistungen bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind ausgehend vom Nennwert unter Beachtung eventueller Ausfallrisiken bewertet worden. 1. Passivseite der Bilanz A Verbindlichkeiten und Rückstellungen Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften sind gebildet worden. Pensionsrückstellungen Die Gesellschaft hat zum 01.01.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogen. Projected unit credit-Methode (PUC-Methode) erstellen lassen. Dabei wurden ein Zinssatz von 4,58 % sowie eine erwartete Gehaltssteigerung von 0,00 % zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet. Zum 01.01.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen eine Überdotierung in Höhe von 8.316 EUR. Die Gesellschaft entschied sich gegen die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB. Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen. Der beizulegende Zeitwert der Rückdeckungsversicherung zum 31.12.2023 beträgt 193.968,00 EUR. Der beizulegende Zeitwert wurde gemäß Angaben des Versicherungsunternehmens als geschäftsplanmäßiges Deckungskapital der Police einschließlich der garantierten Überschussanteile zuzüglich der Bewertungsreserven und des Schlussüberschussanteils ermittelt. Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der Longial GmbH zum 31.12.2023 weist eine planmäßige Zuführung zu der Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von 11.777,00 EUR aus und basiert auf folgenden Parametern:
Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB folgender saldierter Ausweis in Bilanz und GuV:
Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren sowie passive latente Steuern. III. Gewinn- und Verlustrechnung Außerordentliche Aufwendungen und Erträge sind im Geschäftsjahr 2023 nicht angefallen. Auf vorgenommene Wertberichtigungen zu Forderungen wird unter den Erläuterungen zur Bewertung des Umlaufvermögens Stellung genommen. IV. Sonstige Angaben Ein Lagebericht ist gemäß § 264 HGB nicht aufzustellen. Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2023 Frau Vera Kaiser und Herr Matthias Kaiser. Der Jahresabschluss umfasst die Betriebsstätte "Ernst-Zindel-Straße 1" in Dessau sowie die unselbstständige Betriebsstätte in Halle.
gez. Vera Kaiser Matthias Kaiser sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2024 festgestellt. |
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