Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 703215
Eingetragen
19.3.1984
Branche
Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von bestückten LeiterplattenHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von elektronischen Geräten und Bauteilen.

Historie

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Management

NameRolle
Gerhard Dold
seit 1.7.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Gerhard Dold
Tiefentalstraße 2, 78098 Triberg
85.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dold Electronic GmbH

Triberg im Schwarzwald

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2012 bis zum 30.06.2013

B I L A N Z zum 30.06.13

A K T I V A

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50 1,50
II. Sachanlagen 29.543,50 30.585,50
III. Finanzanlagen 0,00 0,00
B. UMLAUFVERMÖGEN    
I. Vorräte 333.137,56 334.372,11
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.800,97 6.720,56
III. Wertpapiere 0,00 0,00
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- u. Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 436,29 62,81
C. RECHNUNGSABGRENZG.POSTEN 0,00 0,00
Bilanzsumme 368.919,82 371.742,48

P A S S I V A

   
  Geschäftsjahr Vorjahr
  EUR EUR
A. EIGENKAPITAL    
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 0,00 0,00
III. Gewinnrücklagen 0,00 0,00
IV. Ergebnisvortrag -22.132,58 -22.219,36
V. Jahresüberschuss 906,93 86,78
buchmäßiges Kapital 4.338,94 3.432,01
B. RÜCKSTELLUNGEN 67.343,04 66.949,04
C. VERBINDLICHKEITEN 297.237,84 301.361,43
D. RECHNUNGSABGRENZG.POSTEN 0,00 0,00
Bilanzsumme 368.919,82 371.742,48

X. Detail-Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen      
    lfd.Jahr EUR 4.770,49
    Vor-Jahr EUR 5.017,13
davon mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 4.770,49    
  (Vj. 5.017,13)    
2. Sonstige Vermögensgegenstände      
    lfd.Jahr EUR 1.030,48
    Vor-Jahr EUR 1.703,43
davon mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 1.030,48    
  (Vj. 1.703,43)    
davon aus Steuern 1.030,48    
  (Vj. 1.703,43)    
3. Verbindlichkeit aus Lieferungen und Leistungen      
    lfd.Jahr EUR 9.034,94
    Vor-Jahr EUR 5.856,49
davon mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 9.034,94    
  (Vj. 5.856,49)    
4. Sonstige Verbindlichkeiten      
    lfd.Jahr EUR 199.935,45
    Vor-Jahr EUR 166.385,10
davon mit einer Restlaufzeit von      
bis zu 1 Jahr 2.055,27    
  (Vj. 2.779,20)    
bis zu 5 Jahren 46.640,76    
  (Vj. 42.335,25)    
mehr als 5 Jahren 148.284,28    
  (Vj. 126.202,10)    
davon aus Steuern 3.881,30    
  (Vj. 487,14)    

A. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen sind nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmertätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.

Die Vermögensgegenstände sind zum Bilanzstichtag einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Bilanzstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Bilanzstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlußes bekanntgeworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn Sie zum Bilanzstichtag realisiert sind.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Das Sachanlagevermögen wurde zu den Anschaffungskosten- bzw. den Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um die planmäßigen Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear (P 7 Abs. 1 EStG) oder degressiv (P 7 Abs. 2 EStG) vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungskosten bzw. den Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden bei der Bewertung alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Aufwendungen und Erträge des Berichtsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

B. Einzelangaben

1. Angaben zum Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Brutto-Anlagenspiegel ersichtlich.

Der Anlagenspiegel beinhaltet sowohl die handelsrechtlichen als auch die nach allein steuerrechtlichen Vorschriften zu bildenden Abschreibungen.

2. Sonstige Vermögensgegenstände

Im Posten sonstige Vermögensgegenstände sind Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen.

Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen werden, aber zum Zwecke der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Ertrag erfaßt wurden.

Im einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen:

Steuererstattungsansprüche

3. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen sind in branchenüblichem Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert.

Aus Fahrzeugleasing bei Leasinggesellschaften bestehen für die Restlaufzeit bis  
08.2013 für 2 Monate iHv á 289,27 EUR, ergibt Summe mit 578,54 EUR
insgesamt somit 578,54 EUR
an vertraglich vereinbarten Verpflichtungen.  

C. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i.S. von P 251 Handelsgesetzbuch bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

2. Ergebnisverwendung

Die Entwicklung des Ergebnisvortragskontos ergibt sich aus nachstehender Aufstellung:

Posten der Ergebnisverwendung EUR
■ Vortrag aus alter Rechnung -22.132,58
- Ausschüttung auf Vorjahre 0,00
+ Jahresüberschuss 906,93
= Vortrag auf neue Rechnung -21.225,65

3. Durchschnittliche Zahl Arbeitnehmer P 285 Nr. 7 HGB

Stichtag Gesamt kaufm. gewerbl. Gesell.-Gf.
30. September 2 0 2 1
31. Dezember 2 0 2 1
31. März 2 0 2 1
30. Juni 2 0 2 1
Durchschnitt 2     (1)

4. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte durch folgende Personen geführt:

 

Herr Gerhard Dold, 78098 Triberg

5. Größenabhängige Erleichterungen

Obwohl die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des P 267 HGB einzustufen ist, wurde von dem Wahlrecht der größenabhängigen Erleichterungen nach der Vorschrift des P 288 HGB nur teilweise Gebrauch gemacht.

Feststellung

Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 09.05.2014 wurde der vorstehende Jahresabschluss festgestellt.

 

09.05.2014

gez: Gerhard Dold

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