Aspasia Event GmbH
Selbe AdresseErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Harald Martin Elsner seit 9.4.2013 | Prokura |
Horst Honecker seit 9.4.2013 | Prokura |
Alice Kronauer seit 23.9.2002 | Prokura |
Eberhard, Dipl.-Betriebswirt Hackelsberger seit 23.7.2002 | Geschäftsführer |
Norbert Dr. Epstein seit 23.7.2002 | Prokura |
Alice Konauer seit 23.7.2002 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
J. Weck GmbH u. Co. KG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Weck Glaswerk Gesellschaft mit beschränkter HaftungBonnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021WECK
GLASWERK GESELLSCHAFT MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNG, BONN
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| 31.12.2021
EUR |
31.12.2020
EUR |
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| A. ANLAGEVERMÖGEN | 12.917.463,68 | 12.163.344,33 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 41.839,00 | 24.831,83 |
| II. Sachanlagen | 12.875.624,68 | 12.138.512,50 |
| B. UMLAUFVERMÖGEN | 6.864.982,88 | 6.939.179,80 |
| I. Vorräte | 5.472.225,00 | 5.686.126,00 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 820.883,48 | 839.201,68 |
| III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 571.874,40 | 413.852,12 |
| C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN | 11.132,75 | 12.869,12 |
| 19.793.579,31 | 19.115.393,25 |
P A S S I V A
| 31.12.2021
EUR |
31.12.2020
EUR |
|
| A. EIGENKAPITAL | 2.589.403,17 | 2.589.403,17 |
| I. Gezeichnetes Kapital | 2.557.000,00 | 2.557.000,00 |
| II. Gewinnrücklagen | 32.403,17 | 32.403,17 |
| B. RÜCKSTELLUNGEN | 2.821.660,00 | 2.027.048,00 |
| C. VERBINDLICHKEITEN | 14.365.301,13 | 14.496.774,71 |
| D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN | 17.215,01 | 2.167,37 |
| 19.793.579,31 | 19.115.393,25 |
| 2021
EUR |
2020
EUR |
|
| 1. Rohergebnis | 18.983.405,71 | 19.204.551,50 |
| 2. Personalaufwand | -15.285.111,96 | -14.418.487,78 |
| a) Löhne und Gehälter | -12.708.930,02 | -11.939.632,76 |
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | -2.576.181,94 | -2.478.855,02 |
| 3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | -3.730.274,82 | -3.069.883,54 |
| 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen | -2.608.740,46 | -2.454.262,21 |
| 5. Betriebsergebnis | -2.640.721,53 | -738.082,03 |
| 6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -942.171,87 | -806.636,14 |
| 7. Ergebnis nach Steuern | -3.582.893,40 | -1.544.718,17 |
| 8. Sonstige Steuern | -90.526,85 | -83.907,66 |
| 9. Erträge aus Verlustübernahme | 3.673.420,25 | 1.628.625,83 |
| 10. Jahresüberschuss/-fehlbetrag | 0,00 | 0,00 |
Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss der Weck Glaswerk GmbH mit Sitz in Bonn-Duisdorf, eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Bonn unter HRB 243, wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 2 HGB.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Gliederungsschema der Gewinn- und Verlustrechnung war um die Position "Erträge aus Verlustübernahme" (§ 277 Abs. 3 Satz 2 HGB) zu erweitern.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich unverändert beibehalten.
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige, lineare, zeitanteilig berechnete Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen ist grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Anlagenzugänge ab dem Jahr 2020 werden degressiv abgeschrieben. Soweit Anlagegüter mehrschichtig genutzt wurden, wurde dies durch eine entsprechende Kürzung der Nutzungsdauer berücksichtigt. In die Herstellungskosten selbsterstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten entsprechend § 255 Abs. 2 HGB einbezogen.
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 250,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr Abgang wird in dem auf das Jahr des Zugangs folgenden Jahr unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlich zu bildenden Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent p.a. im Jahr, für dessen Zugänge sie gebildet wurden, und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben.
Vorräte
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Kosten der allgemeinen Verwaltung werden aktiviert.
In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.
Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem "Projected Unit Credit-Verfahren" (PUC) unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" ermittelt.
Bei der Berechnung der Pensionsverpflichtungen gegenüber Rentenempfängern wird für die Abzinsung pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von zehn Jahren von 1,08 % (Vj. 1,48 %) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 herangezogen. Erwartete Rentensteigerungen werden mit 1,0 % berücksichtigt. Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt zum 31. Dezember 2021 TEUR 8.
Bei der Berechnung der Pensionsverpflichtungen gegenüber aktiven Anwärtern und einem Rentenempfänger wird für die Abzinsung pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren auf Basis des durchschnittlichen Markzinssatzes der vergangenen zehn Geschäftsjahre von 1,87 % (Vj. 2,30 %) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 herangezogen. Erwartete Gehaltssteigerungen werden mit 2,0 % (Vj. 2,0 %) und erwartete Rentensteigerungen mit bis zu 1,0 % (Vj. 1,0 %) berücksichtigt. Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt zum 31. Dezember 2021 TEUR 98. Fluktuationswahrscheinlichkeiten werden gemäß der Heubeck-Richttafeln-GmbH berücksichtigt.
Nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB werden Rückstellungen aus Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen mit Vermögensgegenständen saldiert, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden in Höhe von TEUR 1.189 (Vj. TEUR 1.088) wurde mit einem Deckungsvermögen verrechnet, das mit Anschaffungskosten von TEUR 631 (Vj. TEUR 572) bzw. einem beizulegenden Zeitwert von TEUR 631 (Vj. TEUR 572) bilanziert ist.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.
Die Bewertung der Jubiläumsrückstellungen erfolgt nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels dem PUC-Verfahren. Als biometrische Rechnungsgrundlage werden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck verwendet. Für die Abzinsung wird pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren zum Zeitpunkt der Ermittlung in Höhe von 1,97 % gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 herangezogen. Für 2021 wurde vereinfachend der Vorjahresansatz beibehalten.
Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Die bilanzielle Darstellung erfolgt aufgrund der Organschaft mit der J. Weck GmbH u. Co. KG beim Organträger.
Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkus zum Abschlussstichtag umgerechnet.
Der Fehlbetrag nach Art. 28 EGHGB der Unterstützungskasse wurde gemäß § 10 Abs. 3 Nr. 3 BetrAVG i. V. m. § 4d Abs. 1 EStG ermittelt.
Der passive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Erträge, die wirtschaftlich in das Folgejahr gehören.
Erläuterungen zur Bilanz
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt EUR 2.557.000,00. Das Kapital ist vollständig eingezahlt.
Der Gesamtbetrag der ausschüttungsgesperrten Beträge gemäß § 253 Abs. 6 HGB beläuft sich auf TEUR 106.
Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.
Verbindlichkeitenspiegel in TEUR
| Restlaufzeit | |||||
| Art der Verbindlichkeit | bis 1 Jahr | über 1 Jahr | über 5 Jahre | davon gesichert | Gesamt 31.12.2021 |
| 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 1.318 | - | - | - | 1.318 |
| Vorjahr | 1.599 | - | - | - | 1.599 |
| 2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 667 | 2.925 | 1.625 | - | 3.592 |
| Vorjahr | 663 | 2.997 | 1.665 | - | 3.660 |
| 3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern | 9.334 | - | - | - | 9.334 |
| Vorjahr | 9.107 | - | - | - | 9.107 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 121 | - | - | - | 121 |
| Vorjahr | 131 | - | - | - | 131 |
| davon aus Steuern | 105 | - | - | - | 105 |
| Vorjahr | 111 | - | - | - | 111 |
| davon im Rahmen der sozialen Sicherheit | 10 | - | - | - | 10 |
| Vorjahr | 10 | - | - | - | 10 |
| 11.440 | 2.925 | 1.625 | - | 14.365 | |
| 11.500 | 2.997 | 1.665 | - | 14.497 | |
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen den Saldo aus laufendem Verrechnungsverkehr mit der J. Weck GmbH u. Co. KG (Lieferungen und Leistungen) in Höhe von TEUR 13.007 (Vj. TEUR 10.736) abzüglich der Forderung aus Verlustübernahme für das Geschäftsjahr von TEUR 3.673 (Vj. TEUR 1.629).
Der passive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet im Wesentlichen Mietzahlungen des laufenden Jahres, die wirtschaftlich dem Folgejahr zuzuordnen sind.
Haftungsverhältnisse
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind TEUR 3.592 (Vj. TEUR 3.660) Verbindlichkeiten gegenüber der Unterstützungseinrichtung enthalten. Diese weist zur Bilanz einen Fehlbetrag gemäß Artikel 28 EGHGB in Höhe von TEUR 1.463 aus. Mit einer Inanspruchnahme wird nicht gerechnet, da die Unterstützungseinrichtung ausreichend finanzielle Mittel besitzt, um den augenblicklichen Verpflichtungen nachzukommen.
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Personalaufwendungen
Von den Personalaufwendungen entfallen TEUR 155 (Vj. TEUR 199) auf Aufwendungen für die Altersversorgung.
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 38 (Vj. TEUR 26).
Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind nach § 277 Abs. 5 Satz 2 HGB Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 0,24 (Vj. EUR 9,30) ausgewiesen.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind nach § 277 Abs. 5 Satz 1 HGB Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 114 (Vj. TEUR 111) ausgewiesen.
An Gesellschafter resultieren Zinsen und ähnliche Aufwendungen in Höhe von TEUR 587 (Vj. TEUR 450).
An verbundene Unternehmen resultieren Zinsen und ähnliche Aufwendungen in Höhe von TEUR 241 (Vj. TEUR 245).
Sonstige Angaben
Angaben zu nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäften und sonstige finanzielle Verpflichtungen
Bei den sonstigen finanziellen Verpflichtungen handelt es sich ausschließlich um Dauerschuldverhältnisse aus Miet- und Leasingverträgen, die zum Abschlussstichtag bestanden haben. Diese Verträge dienen der Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes. Bei den gemieteten bzw. geleasten Sachanlagen handelt es sich im Wesentlichen um Lagergebäude, sonstige Beförderungsmittel und Kraftfahrzeuge. Durch die abgeschlossenen Verträge erfolgt keine Ausweitung der Fremdfinanzierung und kein Liquiditätsentzug zum Investitionszeitpunkt, allerdings erfolgt der Liquiditätsabfluss kontinuierlich über die Laufzeit der Verträge. Demgegenüber stehen Planungssicherheit und ein aktueller technischer Stand.
Branchenbedingt sind turnusmäßig Großinvestitionen notwendig, um die Schmelzwannen zu reparieren und in diesem Zuge, technische Verbesserungsmaßnahmen an allen Maschinen und technischen Einrichtungen der Produktionslinie vorzunehmen.
| Sonstige fianzielle Verpflichtungen | |||
| (in TEUR) | 2022 | 2023-2026 | 2027ff (p.a.) |
| Miet- und Leasingverträge für Sachanlagen (ohne Immobilien) | 193 | 328 | 0 |
| Miet- und Pachtverträge für Immobilien | 459 | 0 | 0 |
| davon gg. verbundenen Unternehmen | 459 | 0 | 0 |
| - Bestellobligo für Investitionsvorhaben | 7.081 | 1.184 | 0 |
| Bestellobligo Energieverträge | 6.035 | 6.363 | 0 |
Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen 2022 und 2026.
Die übrigen finanziellen Verpflichtungen liegen im geschäftsüblichen Rahmen. Für Strom- und Gasbezüge sind mittelfristige Lieferverträge abgeschlossen worden.
Transaktionen mit nahestehenden Unternehmen und Personen
Das Unternehmen unterhält eine Vielzahl von Geschäftsbeziehungen, vereinzelt auch mit nahestehenden Unternehmen und Personen. Zu den nahestehenden Unternehmen zählen neben der Gesellschafterin auch der Weck Glaswerk Solidaritätsfonds e.V.. Als nahestehende Personen werden die Mitglieder des Managements in Schlüsselpositionen der Gesellschaft und nahe Familienangehörige definiert. Alle wesentlichen Geschäftsbeziehungen mit nahestehenden Unternehmen und Personen werden zu marktüblichen Bedingungen abgewickelt.
Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft ist:
Dipl.-Betriebswirt Eberhard Hackelsberger, Wehr-Öflingen.
Die Berufsbezeichnung des Geschäftsführers entspricht seiner Organstellung.
Auf die Angabe nach § 285 Nr. 9 Buchst. a und b HGB wird unter Hinweis auf die Vorschriften des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Mitarbeiter
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
| 2021 | 2020 | |
| Gewerbliche Mitarbeiter | 194 | 188 |
| Angestellte | 55 | 54 |
| 249 | 242 |
Konzernverhältnisse
Unsere Gesellschaft gehört dem Konzern der Muttergesellschaft J. Weck GmbH u. Co. KG, Wehr-Öflingen, an, mit der ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag besteht. Die Muttergesellschaft ist zur Erstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet.
Honorar des Abschlussprüfers
Die Angabe nach § 285 Nr. 17 HGB unterbleibt gemäß Wahlrecht nach § 288 Abs. 2 S. 2 HGB.
Vorgänge von besonderer Bedeutung (Nachtragsbericht)
Insbesondere aufgrund der internationalen Bedeutung des seit Ende Februar 2022 bestehenden Ukraine-Konflikts, bestehen Risiken für den Geschäftsverlauf 2022 der Gesellschaft. Durch die getroffenen Sanktionsmaßnahmen sind bereits jetzt die wirtschaftlichen Auswirkungen (z.B. steigende Inflation und Zinsen, Energieverteuerung und -verknappung, Lieferkettenprobleme) zu spüren. Der Sachverständigenrat erwartet für Deutschland für das Jahr 2022 nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1,8 %.
Während steigende Preise und konjunkturelle Veränderungen wenig weitreichenden Einfluss auf die Gesellschaft ausüben, kann bei einem akuten Versorgungsausfall russischer Gasimporte infolge der weiteren Eskalation der Sanktionsspirale für die Gesellschaft ein bestandsgefährdendes Risiko eintreten, da der Herstellungsprozess auf den Brennstoff Gas ausgerichtet ist und alternative Brennstoffe nicht kurzfristig verfügbar sind. Die Versorgung mit Flüssiggas ist in der technischen Abklärung. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat am 30. März 2022 die Frühwarnstufe des Notfallplans Gas ausgerufen, um im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben. Als der Nahrungsmittelindustrie nahestehende Produktionsgesellschaft gehen wir davon aus, dass wir im Falle einer staatlichen Gaszuteilung präferiert werden und somit die Unternehmensfortführung nicht gefährdet ist.
Bonn-Duisdorf, den 30. März 2022
Weck Glaswerk Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eberhard Hackelsberger
|
ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
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| 01.01.2021 | Zugänge | Umbuchungen | Abgänge | 31.12.2021 | |
| EUR
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
|
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 107.398,90 | 41.897,50 | 0,00 | 77.342,75 | 71.953,65 |
| Geleistete Anzahlungen | 21.321,83 | 0,00 | 0,00 | 21.321,83 | 0,00 |
| 128.720,73 | 41.897,50 | 0,00 | 98.664,58 | 71.953,65 | |
| II. Sachanlagen | |||||
| Grundstücke,
grundstücksgleiche
Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken |
10.241.420,80 | 0,00 | 0,00 | 1.770,04 | 10.239.650,76 |
| Technische Anlagen und Maschinen | 34.755.247,51 | 241.642,72 | 2.313.828,06 | 276.780,85 | 37.033.937,44 |
| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 2.763.381,63 | 1.256.086,85 | 222.902,86 | 759.823,03 | 3.482.548,31 |
| Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 1.011.189,67 | 2.946.241,10 | -2.536.730,92 | 0,00 | 1.420.699,85 |
| 48.771.239,61 | 4.443.970,67 | 0,00 | 1.038.373,92 | 52.176.836,36 | |
| 48.899.960,34 | 4.485.868,17 | 0,00 | 1.137.038,50 | 52.248.790,01 | |
|
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
|
||||
| 01.01.2021 | Zugänge | Abgänge | 31.12.2021 | |
| EUR
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
|
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 103.888,90 | 3.568,50 | 77.342,75 | 30.114,65 |
| Geleistete Anzahlungen | 0,00 | 21.321,83 | 21.321,83 | 0,00 |
| 103.888,90 | 24.890,33 | 98.664,58 | 30.114,65 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| Grundstücke,
grundstücksgleiche
Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken |
8.972.044,97 | 42.117,00 | 1.770,04 | 9.012.391,93 |
| Technische Anlagen und Maschinen | 25.286.039,51 | 2.355.209,78 | 276.780,85 | 27.364.468,44 |
| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 2.374.642,63 | 1.308.057,71 | 758.349,03 | 2.924.351,31 |
| Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 36.632.727,11 | 3.705.384,49 | 1.036.899,92 | 39.301.211,68 | |
| 36.736.616,01 | 3.730.274,82 | 1.135.564,50 | 39.331.326,33 | |
|
NETTOBUCHWERTE
|
||
| 31.12.2021 | 31.12.2020 | |
| EUR
|
EUR
|
|
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 41.839,00 | 3.510,00 |
| Geleistete Anzahlungen | 0,00 | 21.321,83 |
| 41.839,00 | 24.831,83 | |
| II. Sachanlagen | ||
| Grundstücke,
grundstücksgleiche
Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken |
1.227.258,83 | 1.269.375,83 |
| Technische Anlagen und Maschinen | 9.669.469,00 | 9.469.208,00 |
| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 558.197,00 | 388.739,00 |
| Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 1.420.699,85 | 1.011.189,67 |
| 12.875.624,68 | 12.138.512,50 | |
| 12.917.463,68 | 12.163.344,33 | |
des unabhängigen Abschlussprüfers
Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.
An die Weck Glaswerk Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Bonn
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der Weck Glaswerk Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Bonn, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Weck Glaswerk Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Bonn, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
| • |
entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 und |
| • |
vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. |
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und des Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
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identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. |
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gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. |
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beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. |
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ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unsere Prüfungsurteile zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. |
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beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. |
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beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. |
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führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. |
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Lörrach, den 8. April 2022
LOEBA
Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Thomas
Graw
Wirtschaftsprüfer
Klaus
Wasna
Wirtschaftsprüfer
Der Jahresabschluss wurde am 19. September 2022 festgestellt.
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