GEWOBAU Beteiligungsgesellschaft mbH

Nägelsbachstraße 55A, 91052 Erlangen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 13948
Eingetragen
19.3.2013
Branche
Bauträger für WohngebäudeBeteiligungsgesellschaftenBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Erwerb und Halten von Beteiligungen an anderen Gesellschaften der Immobilienwirtschaft, insbesondere an der WIN-B Wohnen in Bayern GmbH & Co. KG, sowie die Übernahme aller im Bereich der Wohnungswirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Peter Braun
seit 7.6.2023
Prokura
Tobias Georg Stöhr
seit 11.4.2023
Geschäftsführer
Lena Gabriele Friedel
seit 7.11.2018
Prokura
Martin Trost
seit 19.4.2013
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

GEWOBAU Beteiligungsgesellschaft mbH

Erlangen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht 2023

1. Grundlagen und Rahmenbedingungen

1.1. Grundlagen des Unternehmens

Zweck der Gesellschaft ist eine sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung breiter Schichten der Bevölkerung zu gesamtwirtschaftlich vertretbaren Bedingungen und die Übernahme damit zusammenhängender wirtschaftlicher Aufgaben im Rahmen der Verpflichtungen und Aufgaben ihrer Gesellschafterin GEWOBAU Erlangen Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Erlangen mit beschränkter Haftung und der Stadt Erlangen.

Gegenstand des Unternehmens ist der Erwerb und das Halten von Beteiligungen an anderen Gesellschaften der Immobilienwirtschaft.

Gegenstand der Gesellschaft ist auch die Übernahme aller im Bereich der Wohnungswirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben.

1.2. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Der Ukrainekrieg hat auch in 2023 dafür gesorgt, dass stark steigende Preise für Energie und Rohstoffe sowie der Ausfall von Exporten zu massiven wirtschaftlichen Verwerfungen für die gesamte Volkswirtschaft geführt haben.

1.3 Unternehmensstrategie

Die vier Geschäftsfelder "Grünunterhalt", "Kanalsanierung", "Instandhaltung" und "Objektbetreuung" haben sich innerhalb des Konzerns GEWOBAU etabliert. Den gewerblichen Dienstleistungsbereich der GEWOBAU Beteiligungsgesellschaft mbH weiter aufzubauen ist erklärtes Ziel.

Das Unternehmen profitiert auch im Folgejahr von der guten Auftragslage durch das Mutterunternehmen GEWOBAU Erlangen.

Die Gesellschaft beschäftigt zum Jahresende insgesamt 53 Mitarbeiter/-innen, davon 3 in Teilzeit.

2. Darstellung der Lage

2.1. Ertragslage

Das Jahresergebnis vor Gewinnabführung der GEWOBAU Beteiligungsgesellschaft mbH beläuft sich im Geschäftsjahr auf 212.374,96 € (Vj. 198.985,50 €) und ist aufgrund eines Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrags an die GEWOBAU Erlangen Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Erlangen mit beschränkter Haftung abzuführen. Das Jahresergebnis liegt unter dem geplanten Wert.

Die nachstehenden Übersichten zeigen die Unternehmensleistung der aus der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefassten Ertragspositionen und deren Verwendung:

2023

2022

in T €

in %

in T €

in %

Entstehung

Umsatzerlöse

- aus Leistungen des Regiebetriebs

453

9,6

399

8,8

- aus Leistungen des Garten- und Landschaftsbaus

1.901

40,2

1.867

41,0

- aus Leistungen der Kanalsanierung

911

19,3

813

17,8

- aus Leistungen der Objektbetreuung

1.451

30,7

1.469

32,3

Sonstige betriebliche Erträge

8

0,2

7

0,2

Unternehmensleistung

4.724

100,0

4.555

100,0

Die Unternehmensleistung der GEWOBAU Beteiligungsgesellschaft mbH belief sich im Jahr 2023 auf 4.724 T€ (Vj. 4.555 T€), bei einem Planwert von 5.533 T€. Die Margenverluste gegenüber dem Planwert konnten dabei durch Einsparungen bei den korrespondierenden Aufwandspositionen nicht kompensiert werden.

2023

2022

in T €

in %

in T €

in %

Verwendung

für Material- und Fremdleistungen

748

15,8

797

17,5

für Verwaltung

- Personalaufwendungen

3.124

66,1

2.901

63,7

für Unternehmen

- Abschreibung

160

3,4

150

3,3

- Geschäftsbesorgung durch Dritte

46

1,0

46

1,0

- übrige Aufwendungen

422

8,9

451

9,9

- Zinsen

11

0,2

11

0,2

- Jahresüberschuss

0

0,0

0

0,0

für Konzern

- Gewinnabführung

212

4,5

199

4,4

Unternehmensleistung

4.724

100,0

4.555

100,0

Das Jahresergebnis hat sich um 13 T€ verbessert. Dabei stehen im Wesentlichen der Erhöhung der Personalkosten (223 T€) und der Abschreibungen (10 T€) die Reduzierung der Leistungsbezüge (49 T€) und der übrigen Aufwendungen (29 T€) sowie höhere Erlöse (169 T€) gegenüber.

Die Ertragslage der Gesellschaft wird als gut beurteilt.

2.2. Finanzlage

Die Gesellschaft hat Anfang 2018 von der GEWOBAU Erlangen ein Gesellschafterdarlehen in Höhe von 450.000,00 € erhalten, um insbesondere Neu- und Ersatzinvestitionen zu tätigen sowie bestehende Verbindlichkeiten zu begleichen.

2023

2022

T€

T€

Finanzmittelbestand zum 01.01.

184,4

326,6

Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit

367,4

-74,3

Cashflow aus der Investitionstätigkeit

-283,4

-56,7

Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit

-11,2

-11,2

Finanzmittelbestand zum 31.12.

257,2

184,4

Die flüssigen Mittel haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 72,8 T€ insbesondere durch die Mittelzuflüsse aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von 367,4 T€ und der Mittelabflüsse aus der Investitionstätigkeit in Höhe von 283,4 T€ erhöht. Der Cashflow nach DVFA/SG beträgt 257,2 T€ (Vj. 184,4 T€).

Die Gesellschaft kam im Geschäftsjahr 2023 ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit nach und wird auch künftig hierzu in der Lage sein.

Die Finanzlage der Gesellschaft ist geordnet.

2.3. Vermögenslage

Die Bilanzsumme der GEWOBAU Beteiligungsgesellschaft mbH beläuft sich im Geschäftsjahr 2023 auf 1.511,9 T€ und enthält auf der Aktivseite überwiegend Sachanlagen und liquide Mittel sowie Forderungen aufgrund erbrachter Dienstleistungen gegen die GEWOBAU Erlangen. Die Passivseite enthält überwiegend Verbindlichkeiten sowie Rückstellungen.

Die Vermögenslage der Gesellschaft ist geordnet.

2.4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft verringerte sich geringfügig auf 1,7 % (Vj. 1,9 %) der Bilanzsumme. Der Planwert lag bei 2,0 %. Im Geschäftsjahr 2024 erwartet die Gesellschaft eine Eigenkapitalquote von 1,7 %. Den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 1.174,8 T€ stehen Forderungen gegen verbundene Unternehmen von 676,2 T€ gegenüber.

Der Personalbestand verringerte sich zum Ende des Geschäftsjahres auf 53 Mitarbeiter (Vj. 56 Mitarbeiter).

3. Risiken

Aus dem Krieg Russlands mit der Ukraine ist mit Risiken für die Geschäftsentwicklung und den zukünftigen Geschäftsverlauf auf Grund von Kostensteigerungen sowie Lieferengpässen zu rechnen. Die GEWOBAU Beteiligungsgesellschaft mbH wird wegen der stabilen Geschäftstätigkeit bei der Muttergesellschaft nach vorläufiger Einschätzung von dieser Entwicklung weder kurz- noch mittelfristig in ihrer Geschäftstätigkeit wesentlich beeinträchtigt.

Dem Geschäftsführer sind keine Risiken bekannt, die für die Zukunft eine Bestandsgefährdung erkennen lassen.

4. Ausblick und Chancen

Obwohl aufgrund des Krieges in der Ukraine und der daraus resultierenden Folgen wie Energiekrise und Inflationssteigerung beträchtliche Risiken existieren, geht der gesetzliche Vertreter von einer stabilen Geschäftsentwicklung aus. Ursächlich hierfür ist die stabile Geschäftstätigkeit bei der Muttergesellschaft. 

Dadurch, dass die GEWOBAU Beteiligungsgesellschaft mbH auch wegen der Steigerung der Wohnfläche der Muttergesellschaft zukünftig eher mehr als weniger Aufträge von dieser erhält, sind die Auswirkungen der aktuellen Krisen nicht weiter relevant.

Für das kommende Geschäftsjahr wird ein Jahresüberschuss in einer Bandbreite zwischen 500,0 T€ und 520,0 T€ erwartet. Dem liegen geplante Umsatzerlöse in Höhe von rd. 5.400,0 T€, Personalaufwendungen in Höhe von rd. 3.400,0 T€ und Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen in Höhe von rd. 845,0 T€ zugrunde.

 

Erlangen, den 8. Juli 2024

Tobias Stöhr

Geschäftsführer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

A k t i v a

Vorjahr

EUR

EUR

EUR

A.

Anlagevermögen

I.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche

Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte

sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

142,00

428,00

II.

Sachanlagen

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

550.798,55

426.926,55

550.940,55

427.354,55

B.

Umlaufvermögen

I.

Vorräte

Geleistete Anzahlungen

24.847,00

25.452,00

II.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen

676.248,82

639.241,30

2. Sonstige Vermögensgegenstände

307,45

16.296,83

676.556,27

655.538,13

III.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

257.189,16

184.420,70

958.592,43

865.410,83

C.

Rechnungsabgrenzungsposten

2.416,93

5.554,37

1.511.949,91

1.298.319,75

P a s s i v a

Vorjahr

EUR

EUR

EUR

A.

Eigenkapital

Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

B.

Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen

192.231,00

182.186,59

C.

Verbindlichkeiten

1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

119.879,30

66.751,60

2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

1.174.839,61

1.024.381,56

1.294.718,91

1.091.133,16

1.511.949,91

1.298.319,75

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

Vorjahr

EUR

EUR

EUR

1.

Umsatzerlöse

4.715.556,27

4.547.949,14

2.

Sonstige betriebliche Erträge

7.668,44

7.473,44

3.

Materialaufwand

Aufwendungen für bezogene Leistungen

-794.233,88

-843.142,16

4.

Personalaufwand

a)

Löhne und Gehälter

-2.451.656,24

-2.260.644,27

b)

Soziale Abgaben und Aufwendungen

für Altersversorgung und für Unterstützung

-672.466,30

-640.018,88

davon für Altersversorgung:

EUR 182.929,25 (Vj. EUR 165.097,72)

-3.124.122,54

5.

Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegen-

stände des Anlagevermögens und Sachanlagen

-159.835,65

-150.353,26

6.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

-421.786,68

-450.894,51

7.

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

576,00

0,00

davon aus verbundenen Unternehmen:

EUR 0,00 (Vj. EUR 0,00)

8.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

-11.447,00

-11.384,00

davon an verbundene Unternehmen:

EUR 11.250,00 (Vj. EUR 11.250,00)

davon aus der Aufzinsung:

EUR 197,00 (Vj. EUR 134,00)

9.

Ergebnis nach Steuern

212.374,96

198.985,50

10.

Aufwendungen aus Gewinnabführung verbundene Unternehmen

-212.374,96

-198.985,50

11.

Jahresüberschuss

0,00

0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1. Allgemeine Angaben

Die GEWOBAU Beteiligungsgesellschaft mbH (GEWOBAU BTG) ist im Handelsregister Fürth HRB Nr. 13948 eingetragen und hat ihren Sitz in Erlangen. Das Stammkapital beträgt 25.000,00 €. Zwischen der GEWOBAU BTG und der GEWOBAU Erlangen Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Erlangen mit beschränkter Haftung, Erlangen (GEWOBAU Erlangen) wurden in 2015 Geschäftsbesorgungs-, Dienstleistungs-, Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge geschlossen.

Die GEWOBAU BTG ist ein 100%iges Tochterunternehmen der GEWOBAU Erlangen und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Jahres- und Konzernabschluss der GEWOBAU Erlangen werden im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften aufgestellt.

2. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das abnutzbare Sachanlagevermögen wurde mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Folgende Abschreibungssätze sind berücksichtigt:

% der Anschaffungs-/
Herstellungs-
kosten p.a.

Immaterielle Vermögensgegenstände

20

Sachanlagen

7,69 - 100

Eine Aktivierung von beweglichen, abnutzbaren und selbständig nutzbaren Vermögensgegenständen erfolgte ab dem 01.01.2018 ab einem Nettowert der Gegenstände von 250,00 €. Kleingeräte mit einer Nutzungsdauer von max. einem Jahr, die selbständig nicht nutzbar sind, aber einen höheren Gegenstandswert ausweisen, werden nicht aktiviert.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie der flüssigen Mittel erfolgt zum Nennwert.

Ebenso zum Nennwert werden die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten bewertet.

Die Bildung von Rückstellungen erfolgte in Höhe des voraussichtlich notwendigen Erfüllungsbetrages. Die erwarteten künftigen Preis- und Kostensteigerungen wurden bei der Bewertung berücksichtigt, soweit gesetzlich oder gesellschaftsvertragsrechtlich geboten.

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

3.1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel, der als Anlage zum Anhang beigefügt ist.

3.2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Posten beinhaltet ausschließlich Forderungen gegen Gesellschafter aus den im Geschäftsjahr erbrachten Dienstleistungen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben (wie im Vorjahr) eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

3.3. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten überwiegend vorausbezahlte Kfz-Steuern sowie Leasing-Sonderzahlungen.

3.4. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt 25.000,00 € und ist vollständig einbezahlt.

3.5. Sonstige Rückstellungen

Der Posten beinhaltet im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Urlaubsansprüche, Überstunden und Jubiläumsverpflichtungen (124,2 T€) und für die im Folgejahr fällige leistungsorientierte Vergütung (52,7 T€).

3.6. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten bestehen gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von 1.174,8 T€ (Vj. 1.024,4 T€) aus der Geschäftsbesorgung sowie aus verauslagten Kosten der GEWOBAU Erlangen. Die Verbindlichkeiten haben bis auf das Gesellschafterdarlehen über 450,0 T€ eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse der Gesellschaft resultieren aus Leistungen des Regiebetriebs (9,6 % der Unternehmensleistung), dem Garten- und Landschaftsbau (40,3 %), der Kanalsanierung (19,3 %) und der Objektbetreuung (30,8 %).

Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das abgelaufene Geschäftsjahr ist im Konzernabschluss der GEWOBAU Erlangen dargestellt, in welchen die Gesellschaft einbezogen ist.

5. Sonstige Angaben

5.1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Wesentliche Verpflichtungen bestehen in erster Linie aus den mit der GEWOBAU Erlangen geschlossenen Verträgen.

5.2. Personal und Organe

Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter*innen betrug:

Vollbeschäftigte

Teilzeitbeschäftigte

Kaufmännische Mitarbeiter*innen

4,0

2,5

Mitarbeiter*innen Grünunterhalt

21,5

0,0

Mitarbeiter*innen Instandhaltung

4,0

0,0

Mitarbeiter*innen Kanalsanierung

5,5

0,0

Mitarbeiter*innen Objektbetreuung

15,0

1,0

Altersteilzeit Freizeitphase

0,0

0,0

Gesamt

50,0

3,5

Neben dem Geschäftsführer sind vier Prokurist*innen bestellt.

Mitglieder der Geschäftsführung

Gernot Küchler
Tobias Stöhr

(bis 31.03.2023)
(ab 01.04.2023)

Eintrag HRB Nr. 505
Eintrag HRB Nr. 505

Von der Schutzklausel nach § 286 (4) HGB wurde Gebrauch gemacht.

Mitglieder des Aufsichtsrates

seit:

bis:

Aufsichtsratsvorsitzender

Jörg Volleth

Bürgermeister

14.05.2020

Stellvertretung

Dr. Philipp Dees

Verwaltungsbeamter

Stadtrat

06.05.2014

Mitglieder

Birgitt Aßmus

Ingenieursassistentin

Stadträtin

01.05.2008

Barbara Grille

Gymnasiallehrerin

Stadträtin

14.05.2020

Christian Lehrmann

Polizeibeamter

Stadtrat

14.05.2020

Dr. Birgit Marenbach

Bauingenieurin

Stadträtin

11.10.2019

Barbara Pfister

Dozentin

Stadträtin

23.03.2021

Anette Wirth-Hücking

Biologisch-techn. Assistentin

Stadträtin

06.05.2014

Walter Paulus-Rohmer

Vorstand Stadt- und
Kreissparkasse Erlangen

01.02.2009

Beratende Mitglieder

Konrad Beugel

Wirtschafts- u. Finanzreferent

Stadtrat

29.12.2014

Josef Weber

Baureferent

Stadtrat

29.12.2014

03.05.2023

Harald Lang

Baureferent

Stadtrat

01.10.2023

Dieter Rosner

Sozialreferent

Stadtrat

31.03.2022

 

Erlangen, den 8. Juli 2024

GEWOBAU Beteiligungsgesellschaft mbH

Tobias Stöhr

Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten

1.1.2023

Zugänge

Umbuchungen

Abgänge

31.12.2023

EUR

EUR

EUR

EUR

EUR

I.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

6.189,00

0,00

0,00

0,00

6.189,00

II.

Sachanlagen

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

1.408.719,26

283.421,65

0,00

0,00

1.692.140,91

1.414.908,26

283.421,65

0,00

0,00

1.698.329,91

Abschreibungen

1.1.2023

Zugänge

Umbuchungen

Abgänge

31.12.2023

EUR

EUR

EUR

EUR

EUR

I.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

5.761,00

286,00

0,00

0,00

6.047,00

II.

Sachanlagen

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

981.792,71

159.549,65

0,00

0,00

1.141.342,36

987.553,71

159.835,65

0,00

0,00

1.147.389,36

Buchwerte

31.12.2023

31.12.2022

EUR

EUR

I.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

142,00

428,00

II.

Sachanlagen

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

550.798,55

426.926,55

550.940,55

427.354,55

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die GEWOBAU Beteiligungsgesellschaft mbH, Erlangen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der GEWOBAU Beteiligungsgesellschaft mbH, Erlangen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GEWOBAU Beteiligungsgesellschaft mbH, Erlangen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschlussund im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Nürnberg, den 8. Juli 2024

Deloitte GmbH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Franz Klinger, Wirtschaftsprüfer

Johannes Gräbner, Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss wurde am 30. September 2024 festgestellt.

Bericht des Aufsichtsrats

Der Geschäftsführer hat den Aufsichtsrat im Geschäftsjahr 2023 regelmäßig über die beabsichtigte Geschäftspolitik, über grundsätzliche Fragen der Unternehmensplanung, über alle wesentlichen Geschäftsvorfälle sowie über die Entwicklung und Lage des Unternehmens mündlich und schriftlich unterrichtet.

Der Aufsichtsrat hat seine Überwachungspflicht in fünf Sitzungen wahrgenommen und alle wichtigen Angelegenheiten und grundsätzlichen Fragen ausführlich behandelt.

Wesentliche Beratungsschwerpunkte waren u.a.:

- Jahresabschluss zum 31.12.2022 und der Lagebericht 2022

- Wirtschafts- und Finanzplan 2024 - 2028
- Geschäftsentwicklung

- Vierteljahresbericht

Die GEWOBAU Beteiligungsgesellschaft mbH hat die Deloitte GmbH aufgrund des Gesellschafterbeschlusses vom 08.12.2023 mit der Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 sowie des Lageberichtes 2023 gemäß §§ 316 ff. HGB sowie mit der Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung und der wirtschaftlichen Verhältnisse beauftragt.

Der Abschlussprüfer hat an der ordentlichen Sitzung des Aufsichtsrates vom 19.07.2024 teilgenommen und über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung berichtet. Er stand dem Aufsichtsrat für Fragen zur Verfügung.

Der Aufsichtsrat hat von den Prüfungsergebnissen des Abschlussprüfers zustimmend Kenntnis genommen und nach dem abschließenden Ergebnis seiner sorgfältigen Prüfung keine Einwendungen gegen den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 sowie den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 erhoben. Dem Geschäftsführer wurde für das Geschäftsjahr 2023 Entlastung erteilt.

Aufgrund der gewonnenen Einblicke in die Planung und Geschäftstätigkeit der Gesellschaft sowie des Prüfungsergebnisses kann der Aufsichtsrat bestätigen, dass sich die Geschäfte des Unternehmens in Übereinstimmung mit Gesetz und Gesellschaftsvertrag befinden. Der Aufsichtsrat billigt den vom Geschäftsführer aufgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und spricht an die Gesellschafterversammlung die Empfehlung aus, den Jahresabschluss festzustellen.

Der Aufsichtsrat dankt dem Geschäftsführer und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die im Geschäftsjahr 2023 erbrachten Leistungen.

 

Erlangen, 19.07.2024

Jörg Volleth

Vorsitzender des Aufsichtsrates

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