MM SUN EVENT GmbHLiquidiert

26939 Ovelgönne, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 20215 HB
Eingetragen
18.6.2005
Branche
Betrieb von SportanlagenHerstellung von SportgerätenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Das Betreiben von Sonnenstudios.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Meyer
seit 14.12.2021
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MM SUN EVENT GmbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 200.821,12 221.210,12
I. Sachanlagen 200.821,12 221.210,12
B. Umlaufvermögen 110.321,28 97.956,04
I. Vorräte 2.315,20 2.064,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 85.880,80 83.694,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 22.125,28 12.197,08
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.575,07 5.420,16
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 82.016,21 86.361,63
Bilanzsumme, Summe Aktiva 395.733,68 410.947,95

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 26.000,00 26.000,00
II. Kapitalrücklage -153.387,56 -153.387,56
III. Gewinnvortrag 41.025,93 69.102,22
IV. Jahresüberschuss 4.345,42 -28.076,29
V. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 82.016,21 86.361,63
B. Rückstellungen 3.000,00 3.000,00
C. Verbindlichkeiten 392.733,68 407.947,95
Bilanzsumme, Summe Passiva 395.733,68 410.947,95

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§ 265 Abs. 1 Satz 2 HGB; 266 HGB).

Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetztes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Von den Erleichterungen gem. § 274 a und § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Zum 01.01.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungs-legungsvorschriften nach BilMoG kein außerordentlichen Ergebnis bilanziert.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibung. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB).

Die beweglichen Anlagegüter wurden linear abgeschrieben.

Das ab VAZ 2010 bestehende Wahlrecht der Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 € wurde in Anspruch genommen.

Der Warenbestand wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten, d.h. gem. § 255 II HGB sind neben den Material- und Fertigungseinzelkosten nunmehr auch zwingend angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten einzubeziehen. Die Inventur wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) ist zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig war (§ 253 I Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 I 2 HGB).

Von der Geschäftsführung wurden uns keine Rechtsstreitigkeiten, SIcherheitsbestellungen oder das Inanspruchnahme aus Bürgschaften droht mitgeteilt.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 II Satz 1 HGB).

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Verluste aus schwebenden Geschäften, Aufwendungen für innerhalb von 3 Monaten nachzuholender Instandhaltung und Aufwendungen für die Gewährleistung ohne rechtliche Verpflichtungen waren zum Bilanzstichtag nicht zu erwarten.

III. Angaben zur Bilanz

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter/Geschäftsführer

Darlehn Michael Meyer I

Stand 01.01. 2010 38.167,83 €

Stand 31.12. 2010 42.728,67 €

Darlehn Michael Meyer II

Stand 01.01. 2010 35.423,71 €

Stand 31.12. 2010 36.501,16€

Darlehn Michael Meyer III

Stand 01.01. 2010 11.703,77 €

Stand 31.12. 2010 12.059,75 €

Darlehn Michael Meyer IV

Stand 01.01. 2010 17.424,58 €

Stand 31.12. 2010 17.954,57 €

Darlehn Michael Meyer V

Stand 01.01. 2010 35.389,91€

Stand 31.12. 2010 36.284,45€

Darlehn Michael Meyer VI

Stand 01.01. 2010 15.316,44 €

Stand 31.12. 2010 14.888,47 €

Die Darlehn werden vereinbarungsgemäß jährlich mit 3% verzinst.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Der Betrag wird durch sonstige Vermögensgegenstände und persönliche Bürgschaften des Gesellschafters sowie im Rang zurückgetretene Darlehen abgedeckt.

IV. Haftungsverhältnisse

Die Darlehen der Sparkasse Bremen werden durch unlimitierte selbst-schuldnerische Bürgschaften sowie durch Übereignung von Sonnenbänken gesichert.

Das Darlehn Nr. 6032 0884 wurde durch eine Grundschuld über 600.000,00 DM besichert.

Das Darlehn hat eine Laufzeit über 5 Jahre.

V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnungen

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB).

Die Berechnung der Steuern erfolgte unter Berücksichtigung der steuerrechtlichen Vorschriften.

VI. Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde vor Ergebnisverwendung aufgestellt.

Der Jahresüberschuss soll vorgetragen werden.

VII. Sonstige Pflichtangaben

Namen des Geschäftsführers

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die folgende Person geführt:

Michael Meyer, Kaufmann

Bremen, den 28.06.2011

Geschäftsführer -

Die Feststellung erfolgte am 28.06.2011

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