IMMENTAL KGLiquidiert

Hamburg

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRA 103652
Vorher
Immental GmbH & Co. KG
Eingetragen
15.3.2006
Branche
Herstellung von MilcherzeugnissenHaltung von MilchkühenVerarbeitung von Rindfleisch

Historie

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Management

NameRolle
Kristin Rüsch
seit 15.3.2006
Kommanditist
Katrin Helmboldt
seit 15.3.2006
Kommanditist

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

Name
Rolle
Ort
Kristin Rüsch
Kommanditist
Katrin Helmboldt
Kommanditist

Konzern- und Jahresabschlüsse

Immental GmbH & Co. KG

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 4.983.466,94 5.062.368,00
I. Sachanlagen 4.983.465,94 5.062.367,00
II. Finanzanlagen 1,00 1,00
B. Umlaufvermögen 765.123,95 1.037.728,38
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 723.808,84 971.211,81
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 41.315,11 66.516,57
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.748.590,89 6.100.096,38

Passiva

   
  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 356.500,00 356.500,00
I. Kapitalanteile der persönlich haftenden Gesellschafter 1.500,00 1.500,00
II. Kapitalanteile der Kommanditisten 355.000,00 355.000,00
B. Rückstellungen 11.023,90 26.601,45
C. Verbindlichkeiten 5.381.066,99 5.716.994,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.748.590,89 6.100.096,38

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr wurde nicht abgewichen:

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten EUR 150,00 bis EUR 1.000,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 a EStG im Erwerbsjahr und in den folgenden vier Jahren mit jeweils 20 vH abgeschrieben.

Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Vorräte

Vorräte sind nicht vorhanden.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Betriebsaufspaltung

Betriebsaufspaltung liegt nicht vor.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

Aktivposten

Es sind keine näheren Erläuterungen zu den Aktivposten zu machen.-

Es sind keine latenten Steuern vorhanden , es wurde daher kein aktiver Abgrenzungsposten / Steuerrückstellung gebildet.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Der Sonderposten mit Rücklagenanteil entwickelte sich im Geschäftsjahr wie folgt:

Rechtsgrundlage Vortrag
EUR
Einstellung
EUR
Auflösung
EUR
Endstand
EUR
  0 0 0 0

Rückstellungen

Die Rückstellungen sind der Bilanz zu entnehmen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind der Bilanz zu entnehmen.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse:

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Persönlich haftende Gesellschafterin

Firmenname Sitz Gezeichnetes Kapital
EUR
Immental Verwaltungsges. mbH Hamburg 25.000,00

(2) Geschäftsführer der Komplementärin

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Knüppel Bernd-Joachim Architekt  

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung wird über die Ergebnisverwendung im Nachhinein entscheiden.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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