Beteiligungsgesellschaften
I S C Integrated Systems Handelsgesellschaft mbHLiquidiert
81929 München, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Janez Jakin seit 4.1.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
SCT d.d., Splosno gradbeno podjetje slovenija, Ceste Tehnika Obnova, d.d. | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
I S C Integrated Systems Handelsgesellschaft mbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008LageberichtGeschäfts- und Rahmenbedingungen Das Unternehmen wird geführt durch einen Geschäftsführer, der aufgrund seiner Ausbildung und bisherigen Tätigkeit sowohl die technischen als auch die kaufmännischen Voraussetzungen und Erfahrungen zur Führung des Unternehmens erfüllt. Ihm alleine unterliegt die Leitung und Kontrolle des Unternehmens, wobei ihm als Kontrollfunktion ein Aufsichtsrat zur Seite steht. Bei dem Unternehmen handelt es sich um einen Handelsbetrieb. Die Produkte beziehen sich auf den An- und Verkauf von Baumaschinen und Baumaterialien. Die Umsätze werden mit über 90 Prozent innerhalb der EU abgewickelt, wobei Slowenien den Hauptabsatzmarkt darstellt. Die rechtlichen und wirtschaftlichen Einflussfaktoren werden bestimmt durch die Anteilseignerin, mit dem Sitz in Slowenien. Wie die Entwicklung der zurückliegenden Jahre zeigt, sind die branchenspezifischen Rahmenbedingungen für das Unternehmen weiterhin als positiv zu beurteilen, allerdings aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Situation auf einem niedrigeren Niveau. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Auch wenn die Umsatzzahlen unter den Zahlen des Vorjahres lagen, erhöhte sich der Rohgewinn gegenüber dem Vorjahr um 7,4 Prozent, wobei die Zahlen 2007 um 64 Prozent über den Zahlen des Wirtschaftsjahres 2006 lagen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit verminderte sich geringfügig von 2008 auf 2007 um 3,6 Prozent, während sich dieses Ergebnis in 2007 gegenüber 2006 um 38 Prozent erhöhte. Die Eigenkapitalrentabilität vor Steuern veränderte sich von 17,7 Prozent im Jahre 2006 auf 22,2 Prozent im Vorjahr und auf nunmehr 19,6 Prozent im laufenden Jahr. Die Eigenkapitalrentabilität selbst lag im Jahre 2006 bei 10,9 Prozent und veränderte sich von 8,9 Prozent im Vorjahr auf 8,2 Prozent im laufenden Jahr. Lag der Eigenkapitalanteil im Jahre 2006 bei 4,65 Prozent, betrug dieser im Vorjahr 5,10 Prozent und verbesserte sich auf 5,37 Prozent im laufenden Jahr. Der Umsatz, welcher sich im Vorjahr gegenüber 2006 noch um fast 100 Prozent erhöhte, verminderte sich im laufenden Geschäftsjahr um 38 Prozent. Die Umsatzrentabilität lag im Jahre 2006 bei 0,51 Prozent, im Vorjahr bei 0,23 Prozent und veränderte sich im laufenden Geschäftsjahr auf 0,37 Prozent. Lag der Rohaufschlag im Jahre 2006 bei 3,88 Prozent, verringerte sich dieser im Jahre 2007 auf 3,18 Prozent. Im laufenden Geschäftsjahr betrug der Rohaufschlag 5,63 Prozent. Der Rohgewinn entwickelte sich von 3,74 Prozent im Jahre 2006 auf 3,08 Prozent im Vorjahr und erhöhte sich im laufenden Geschäftsjahr auf 5,29 Prozent. Die Bilanzsumme der Gesellschaft betrug im laufenden Geschäftsjahr EUR Tsd.18.424. Sie erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr, nachdem die Bilanzsumme EUR Tsd. 17.805 betrug, gegenüber EUR Tsd. 17.818 im Jahre 2006 lag. Die Bilanzsummen des laufenden Jahres, aber auch der Vorjahre, wurden bestimmt durch Darlehensaufnahmen bei den Kreditinstituten für die Warenfinanzierungen. Diese Darlehen betreffen jedoch ausschließlich die Warengeschäfte mit der Muttergesellschaft und stellen für die Gesellschaft Durchlaufkredite dar, da die Zinsaufwendungen an die Muttergesellschaft weiter belastet werden und somit von dieser in voller Höhe getragen und übernommen werden. Zum Bilanzstichtag handelt es sich nunmehr um verbleibende längerfristige Darlehensverbindlichkeiten gegenüber der Bank, mit einer Restschuld in Höhe von EUR Tsd. 10.103, gegenüber EUR Tsd. 13.078 im Vorjahr und gegenüber EUR Tsd. 11.803 im Jahre 2006. Im laufenden Geschäftsjahr wurden keine weiteren längerfristigen Darlehensverpflichtungen eingegangen. Die noch bestehenden Darlehensverpflichtungen laufen im Jahre 2010 bzw. 2011 aus. Trotz aktueller Wirtschaftskrise, von der auch die Auftragslage der Muttergesellschaft, die sich mit dem Hoch- und Tiefbau, insbesondere von Straßen und Brücken beschäftigt und Aufträge über die Grenzen von Slowenien hinaus ausführt, betroffen ist, ist davon auszugehen, dass sich die positive Entwicklung, allerdings auf einem niedrigerem Niveau, auch weiterhin fortsetzen wird. Durch die fast ausschließliche Zusammenarbeit mit der Muttergesellschaft sind evtl. Risiken für das Unternehmen nicht erkennbar, insbesondere was die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betrifft. So werden längerfristige Warenfinanzierungen aber auch Kontokorrentkredite durch Sicherheiten in Form von Bürgschaften, Rückzahlungsgarantien, Verpfändungen bzw. Abtretungen von Hypotheken durch die Muttergesellschaft gegenüber den Banken abgesichert. Damit ist sichergestellt, dass auch die Verpflichtungen aus den Darlehen termingerecht bezahlt und die fälligen Zins- und Tilgungsraten entsprechend bedient werden können. Dieses bestätigt auch die Praxis früherer Jahre von bereits erfüllten und abgelaufenen Darlehensverträgen. Nachtragsbericht - künftige Entwicklung der Gesellschaft Vorgänge von besonderer Bedeutung, welche nach Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und welche Auswirkungen auf die Ertrags- Finanz- und Vermögenslage des Unternehmens haben, ergaben sich bis zum heutigen Zeitpunkt nicht und sind auch nicht zu erwarten. Aufgrund der gegebenen, vorhandenen Auftragslage der Muttergesellschaft, als führendes Bauunternehmen in Slowenien tätig, das sich insbesondere mit dem Straßen- und Brückenbau beschäftigt und auch über die Grenzen hinaus Aufträge ausführt, ist davon auszugehen, dass auch in Zukunft durch die Muttergesellschaft Aufträge erteilt werden. Die prognostizierten Umsatzzahlen 2009 liegen im Vergleich zu den Zahlen des Wirtschaftsjahres 2008 bei voraussichtlich 70 Prozent. Eine Prognose für 2010 kann heute noch nicht abgegeben werden, es ist jedoch davon auszugehen, dass das Umsatzniveau unter der Voraussetzung, dass sich die allgemeine Wirtschaftskrise nicht verschärft, dem Jahre 2009 entsprechen wird. Wie in den vergangenen Jahren sind die Bemühungen der Geschäftsführung auch im laufenden Wirtschaftsjahr 2009 mit einem positiven Jahresergebnis abzuschließen. Die bisherige Entwicklung des Unternehmens lässt erwarten, dass dieses Ziel auch erreicht werden kann. Risiko- und Prognosebericht Risiken für die Gesellschaft sind durch die derzeitige Auftragslage nicht zu erkennen. Chancen bestehen weiterhin, da die Umsätze der Gesellschaft ursächlich von der Muttergesellschaft erteilt werden und die damit verbundenen finanziellen Risiken als gering einzustufen sind. Längerfristige Warenfinanzierungen werden im Falle einer Finanzierung in der bisherigen Form abgewickelt. Das bedeutet, dass seitens der Muttergesellschaft Sicherheiten für die Bank in Form von Bürgschaften, Rückzahlungsgarantien, Verpfändungen bzw. Abtretungen von Hypotheken, abgegeben werden. Somit besteht für die Gesellschaft auch in der Zukunft kaum ein Risiko, was auch durch die vergangenen Jahre bestätigt wird. Eine Abhängigkeit zur Muttergesellschaft wird dadurch bestimmt, dass die Umsätze der Gesellschaft von der Auftragvergabe der Muttergesellschaft abhängig sind, da die Umsätze der Muttergesellschaft im Durchgriff auch der Gesellschaft entsprechende Umsätze sichern. Dadurch, dass sich die Muttergesellschaft nun vermehrt um Aufträge in den Staaten des früheren Jugoslawiens bemüht und diesbezügliche Aufträge bereits zur Ausführung gelangt sind, stellt dieses die Grundlage für eine weitere, positive Entwicklung der Ertrags- und der Finanzlage für die nächsten Jahre, dar. In den Zeiten der allgemeinen, wirtschaftlichen Krise, kann der Fortbestand des Unternehmens unter den gegebenen Voraussetzungen als gesichert angesehen werden, auch wenn in diesen Zeiten von einem niedrigerem Umsatz- und Ertragsniveau auszugehen ist. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
ErgebnisverwendungErgebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der GeschäftsleitungProtokoll der Gesellschafterversammlung Unter Verzicht auf alle Form,- Frist- und Ladungsvorschriften fand am 14. August 2009, im Anschluss an eine Sitzung des Aufsichtsrates, in den Räumen der S C T in Ljubljana, die ordentliche Gesellschafterversammlung für das Geschäftsjahr 2008 der Firma ISC Intergrated Systems Handelsgesellschaft mbH, mit Sitz in München, statt. Die Gesellschafterin "Slovenija Ceste Tehnika Obnova", welche einen Anteil von 100 Prozent an der Gesellschaft hält, wird vertreten durch den Generaldirektor, Herrn Dipl. Ing. Ivan Zidar. Aufgrund der Empfehlung des Aufsichtsrates vom 14. August 2009 werden folgende Beschlüsse gefaßt: 1. Der vorgelegte, durch die was ag mit Bestätigungsvermerk 6. August 2009 testierte Jahresabschluss samt Anhang und Lagebericht per 31. Dezember 2008, wird durch die Gesellschafterversammlung festgestellt und genehmigt. 2. Der Jahresüberschuss 2008 in Höhe von EUR 80.932,32 wird dem bestehenden Gewinnvortrag in Höhe von EUR 494.689,90 zugerechnet. Der Gewinnvortrag auf neue Rechnung beläuft sich demzufolge auf EUR 575.622,22. 3. Dem Geschäftsführer, Herrn Janez Jakin, wird für das Geschäftsjahr 2008 volle Entlastung erteilt. 4. Weitere Beschlüsse werden nicht gefasst.
Ljubliana, den 14. August 2009 Slovenija Ceste Tehnika Obnova AG: Dipl. Ing. Ivan Zidar, Generaldirektor Janez Jakin, Protokollführer AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss War die Gesellschaft entsprechend den Größenkriterien des § 267 Abs. 3 HGB im Vorjahr erstmals eine große Kapitalgesellschaft, sind durch die Anhebung der Schwellenwerte die Bestimmungen des § 267 Abs. 2 HGB zutreffend, bedingt auch durch die rückwirkend gültige Anhebung der Schwellenwerte. Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten und richten sich nach den Vorschriften der §§ 242 bis 256 und 264 bis 288 HGB und den Sondervorschriften des GmbH Gesetzes. Im Einzelnen waren dieses folgende Grundsätze und Methoden: Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu den Anschaffungskosten bewertet und werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von bis zu 3 Jahren abgeschrieben. Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die Abschreibungen, welche linear vorgenommen werden. Die Abschreibungen wurden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bzw. der Laufzeit der Verträge vorgenommen. Für die geringwertigen Wirtschaftsgüter im Sinne von § 6 Abs. 2 a EStG wurde ein Sammelposten gebildet, der auf 5 Jahre abgeschrieben wird. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag ausgewiesen. Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Fremdwährun gen wurden mit dem Euro - Kurs zum 31. Dezember 2008 angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das Stammkapital entspricht dem Nennkapital. Die Rückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind jeweils in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig erscheint. Die anderen Verbindlichkeiten sind zu ihren Rückzahlungsbeträgen bilanziert. III. Angaben zur Bilanz 1. ANLAGENSPIEGEL ZUM 31. Dezember 2008
2. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von € 241.797,00 beinhalten die üblichen Rückstellungen für Urlaub, Tantiemen, Buchhaltung, Bilanzkosten und Aufsichtsratvergütungen. 3. Verbindlichkeiten In den Verbindlichkeiten gegenüber den Kreditinstituten in Höhe von € 11.698.173,58 sind Darlehen in Höhe von € 11.103.443,67 enthalten, welche durch die Muttergesellschaft verbürgt sind. Davon dienen € 10.103.443,67 der Finanzierung von Warengeschäften für Lieferungen an die Muttergesellschaft und diese werden als so genannte Durchlaufkredite behandelt. Weiterhin sind Festgelder in Höhe von EUR 1.320.000,00 gegenüber der LHB, Internationale Handelsbank Aktiengesellschaft, für gewährte Kredite sicherheitshalber verpfändet. 4. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Forderungen gegenüber Gesellschaftern belaufen sich auf EUR 11.185.315,90 Demgegenüber bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 4.566.569,37. 5. Verbundene Unternehmen Hundert Prozent an der H&B Handels- und Technik Support GmbH mit Sitz in CH 6340 Baar, durch Anteilsübernahme laut Urkunde vom 12.09.2008. Das Stammkapital beträgt CHF 92.000,00. IV. Geschäftsführung und Aufsichtsrat Als stets einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer fungierte Herr Janez Jakin. Als weiterer einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist Herr Dipl. Ing. Borut Zajec bestellt. Nach § 12 der Satzung besteht ein Aufsichtsrat. Dieser setzt sich im laufenden Wirtschaftsjahr aus folgenden Mitgliedern zusammen: Herr Generaldirektor Ivan Zidar, Kaufmann - als Vorsitzender Herr Alexander Meze, Kaufmann Herr Janez Jamnik , Kaufmann Die Angaben gemäß § 285 Satz 1, Nr. 9 HGB unterbleiben, auf die Bestimmungen des § 286 Abs. 4 HGB wird verwiesen. V. Sonstiges 1. Die Zahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug 2008 Kaufmännische Arbeitnehmer 3 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen: Es bestehen nicht bilanzierte finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen wie folgt: Mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 40.653,96 Mit einer Restlaufzeit von einem bis fünf Jahren € 20.710,20 LHB Konto Nr. 41 00417 049, € 100.000,00 Zahlungsgarantie zu Gunsten Explosia A.s. Laufzeit bis 31.05.2009 Weitere Verpflichtungen bestehen nicht. Andere BerichtsbestandteileBericht des Aufsichtsrates über den Jahresabschluss 31. Dezember 2008Am 14. August 2009 fand in den Räumen der Firma S C T in Ljubljana eine Sitzung des Aufsichtsrates, der Firma ISC Integrated Systems Handelsgesellschaft mbH, statt. Einziger Punkt der Tagesordnung war die Feststellung des durch die was ag geprüften und testierten Jahresabschlusses samt Anhang und Lagebericht zum 31. Dezember 2008. Die Mitglieder des Aufsichtsrates Herr Generaldirektor Dipl. Ing. Ivan Zidar, als Vorsitzender Herr Aleksander Meze Herr Janez Jamnik fassen nach Kenntnisnahme des Jahresabschlusses samt Anhang und Lagebericht per 31. Dezember 2008 folgenden Beschluss und Empfehlung für die Gesellschafterversammlung: 1. Der vorgelegte und mit Datum 6. August 2009 testierte Jahresabschluss der was ag samt Anhang und Lagebericht zum 31. Dezember wird hiermit festgestellt. 2. Weitere Beschlüsse werden nicht gefasst
Ljubljana, den 14. August 2009 Dipl. Ing. Ivan Zidar Alexander Meze Janez Jamnik - Vorsitzender - BerichtsprüfungBestätigungs-/Versagungsvermerk/BescheinigungstextBestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den vorstehenden Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ISC Integrated Systems Handelsgesellschaft mbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertragesund vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, 06. August 2009 was
ag
Dr. Claudius Wasmer, Wirtschaftsprüfer Sabine Ruschmeier, Wirtschaftsprüferin |
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