Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 1100 HL
Eingetragen
23.9.2005
Branche
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und KörperpflegemittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von kosmetischen Erzeugnissen, Körperpflegemitteln, Putz- und ReinigungsmittelnEinzelhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind Vertrieb und Herstellung von Drogerie-, Parfümerie- und Kosmetikartikeln sowie damit in Zusammenhang stehende Waren und Dienstleistungen, insbesondere Kosmetikbehandlungen, Logistikdienstleistungen und eCommerce-Dienstleistungen. Die Gesellschaft kann im In- und Ausland tätig werden und ist zur Vornahme aller Handlungen berechtigt, die den Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu fördern geeignet sind.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Martina Gisela Thoms
seit 15.12.2017
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Christian Wagner
Lübeck
80.00%
E** D**** A********
20.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schuback GmbH

Lübeck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

SCHUBACK GMBH, LÜBECK

Geschäft und Rahmenbedingungen

Die Schuback GmbH wurde 1947 gegründet und ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit Schwerpunkt Einzelhandel in der Parfümerie- und Kosmetikbranche mit Sitz in Lübeck. Wir gehören zu den größten familiengeführten Parfümerie-Unternehmen mit Filialen in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Bremen, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sowie einem eigenen Online-Shop.

Wirtschaftsbericht

Geschäftsverlauf

Die Wirtschaftsleistung in der Bundesrepublik Deutschland nahm 2023 um 0,3 Prozent ab. Die Gründe dafür sind vielschichtiger Natur. Zum einen belasteten auch 2023 die Folgen des russischen Angriffskrieges die Wirtschaft, indem die Energiepreise zwar wieder etwas zurückgekommen sind, aber immer noch über dem Vorkriegsniveau liegen. Zum anderen belastete die hohe allgemeine Inflation die Kaufkraft der Verbraucherinnen und Verbraucher und Unternehmen. Die EZB reagierte darauf mit mehrfach steigenden Leitzinsen, was Kredite und damit häufig einhergehend Investitionen verteuerte.

Die Einzelhandelsumsätze sind lt. Angaben von Destatis in Deutschland im Jahr 2023 real um 3,3 % (Vorjahr: -0,6 %) gesunken. Insgesamt lag laut dem EHI der Anteil des Einzelhandels am BIP bei 15,8 %. 2023 gaben die Verbraucherinnen und Verbraucher für ein attraktives Äußeres, gepflegte Kleidung und eine saubere Wohnung mehr aus als jemals zuvor. Laut dem Industrieverband für Körperpflege- und Waschmittel (IKW) stieg der Inlandsumsatz auf 33,4 Milliarden Euro (+8,4 %).

Obwohl im Jahr 2023 einige namhafte Einzelhändler schließen oder Umsatzrückgänge hinnehmen mussten, konnten wir unseren stationären Bereich weiter stärken. Insgesamt sind zwei neue Filialen hinzugekommen. Zugleich haben wir uns von einer nicht rentablen Filiale getrennt. Darüber hinaus haben wir auch 2023 weitere Mittel in den Ausbau unseres Onlinehandels investiert.

Ertragslage

Trotz des schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeldes konnten wir unsere Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um 10,5 % steigern. Diese Entwicklung resultiert im Wesentlichen aus einem sehr starken zweiten Halbjahr sowie dem anhaltend hohen Konsum für hochwertige Beauty-Produkte.

Der Rohertrag stieg absolut um T€ 2.674 auf T€ 25.026 (Vorjahr T€ 22.352) im Vergleich zum Vorjahr bei einer leicht gestiegenen Rohertragsquote von 49,0 % (Vorjahr 48,4 %). Das Betriebsergebnis betrug T€ 1.606 (Vorjahr T€ 1.409).

Das Jahresergebnis konnte von T€ 1.068 um T€ 93 auf T€ 1.161 gesteigert werden.

Vermögens- und Finanzlage

Die Finanz- und Vermögenslage ist geordnet.

Das bilanzielle Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 787 erhöht und beträgt nun T€ 26.889 (Vorjahr: T€ 26.102). Die Eigenkapitalquote ist von 33,4 % auf 36,8 % gestiegen.

Wie in den Vorjahren wurden auch im Berichtsjahr die aufgenommenen Bankdarlehen planmäßig zurückgeführt. Die anfallenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets unter Erzielung von besten Skontoerträgen und Valuten durch Zahlung erfüllt.

Getätigte Investitionen wurden aus Eigenmitteln und langfristigen Darlehen deutscher Banken gedeckt.

Die Liquiditätsplanung umfasst die Steuerung der Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge auf wöchentlicher Basis über einen rollierenden Zeitraum von 12 Monaten.

Die Zahlungsfähigkeit wird durch vorhandene Liquidität sowie offene Kreditlinien bei deutschen Banken abgedeckt, so dass auch bei schwierigen Geschäftsverläufen keine Liquiditätsengpässe zu erwarten sind.

Personalbereich

Die Mitarbeiterzahl lag 2023 im Durchschnitt bei 503 Mitarbeitern, davon 59 % Teilzeitbeschäftigte. Der Personalaufwand ist zum Vorjahr um 8,9 % gestiegen. Der Anstieg resultierte im Wesentlichen aus dem Aufbau des Mitarbeiterbestandes durch die Expansion im stationären Bereich sowie einigen Stellen in der Verwaltung.

Um den Mangel an Arbeitskräften zu begegnen, starteten im August 2023 43 Auszubildende eine Ausbildung bei Schuback. Einen Monat später starteten zudem drei duale Studenten.

Wir setzen als Familienunternehmen konsequent auf Personalbindung und pflegen als Familienunternehmung sorgsam unsere interne Kommunikation über alle Mitarbeiterebenen. Wir fördern den Wissens- und Erfahrungsaustausch in internen Dialogveranstaltungen und führen Weiterbildungsmaßnahmen in unseren eigenen Schulungsräumen durch.

Risiko- und Chancenbericht

Absatzrisiken

Eine unternehmerische Tätigkeit ist mit Risiken unterschiedlicher Art verbunden. Das Risiko- und Chancenmanagementsystem der Gesellschaft zielt darauf ab, sämtliche Risiken und Chancen frühzeitig zu erkennen und diese aktiv zu steuern, um ein ausgewogenes Chancen-/Risikoprofil zu erreichen. Für die zukünftige Entwicklung unserer Gesellschaft sind insbesondere folgende Sachverhalte von wesentlicher Bedeutung:

Änderungen im Konsumverhalten, konjunkturelle Einflüsse und verstärkter Wettbewerb können in einem stagnierenden Markt den Umsatz beeinflussen.

Investitionsrisiken

Grundsätzlich besteht das Risiko, dass Standorte und neue Geschäfte nicht die geplanten Renditeerwartungen erfüllen. Wir minimieren dieses Risiko durch intensive Planung, Standortanalyse und -beobachtung.

Es sind keine wesentlichen Risiken erkennbar, die den Bestand der Gesellschaft gefährden könnten.

Chancen

Wir sind im Markt als finanzstarker, vertrauensvoller und verlässlicher Partner bekannt und sehen uns auch in schwierigen Zeiten in der Lage, sich bietende Chancen zur Erweiterung unseres Filialnetzes durch Übernahmen und Entwicklungen neuer Standorte wahrzunehmen. Als Familienunternehmen nutzen wir kurze Entscheidungsprozesse und agieren mit einer schnellen Umsetzungsgeschwindigkeit.

Prognosebericht

Auch das Jahr 2024 wird ein herausforderndes Jahr. Konflikte und Kriege im Nahen Osten und der Ukraine verunsichern die Verbraucher und führen bei Unternehmen zu gestiegenen Rohstoff- und Energiekosten. Die Inflationsrate wird sich mutmaßlich auch 2024 über dem Ziel der EZB von 2 % bewegen. Aufgrund der zuletzt gesunkenen Inflation sind weitere Zinssteigerungen jedoch nicht zu erwarten und es zeichnet sich eine leichte Trendumkehr ab. Der Arbeitskräftemangel wird auch 2024 ein schwieriges Thema bleiben, welches das Wachstum der Unternehmen bremst.

Trotz dieser weiterhin herausfordernden Rahmenbedingungen gehen wir auf Basis der Trends der ersten Monate des Geschäftsjahres 2024 davon aus, dass Umsatz und Ergebnis auch im Jahr 2024 mindestens auf dem Rekordniveau des Vorjahres liegen werden.

Wir werden unsere stationären Verkaufsflächen weiter ausweiten und gleichzeitig die individuelle Kundenbetreuung weiterhin forcieren. Insbesondere gibt es noch ein großes Potential im Bereich der kosmetischen Behandlungen, der in den letzten Jahren durch intensive Schulungsmaßnahmen gefördert wurde.

 

Lübeck, 25. Juni 2024

gez. Christian Wagner, Geschäftsführer

gez. Martina Thoms, Geschäftsführerin

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

SCHUBACK GMBH, LÜBECK

AKTIVA

31.12.2023
31.12.2022
T€
A. ANLAGEVERMÖGEN 6.776.936,13 7.740
I. Sachanlagen 8.880,00 15
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 8.880,00 15
II. Finanzanlagen 6.768.056,13 7.725
1. Beteiligungen 121.000,00 121
2. Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 250,00 0
3. Sonstige Ausleihungen 6.646.806,13 7.604
B. UMLAUFVERMÖGEN 20.036.198,50 18.299
I. Vorräte 13.519.715,76 11.838
Fertige Erzeugnisse und Waren 13.519.715,76 11.838
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.834.244,36 5.915
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.981.454,45 1.978
2. Sonstige Vermögensgegenstände 3.852.789,91 3.937
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 682.238,38 546
1. Kassenbestände 81.499,29 106
2. Guthaben bei Kreditinstituten 600.739,09 440
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 21.115,88 11
D. AKTIVE LATENTE STEUERN 54.904,59 52
26.889.155,10 26.102

PASSIVA

31.12.2023
31.12.2022
T€
A. EIGENKAPITAL 9.884.517,12 8.724
I. Gezeichnetes Kapital 2.500.000,00 2.500
II. Gewinnvortrag 6.224.008,73 5.156
III. Jahresüberschuss 1.160.508,39 1.068
B. RÜCKSTELLUNGEN 4.278.059,71 4.509
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1.718.567,46 1.717
2. Steuerrückstellungen 208.564,55 588
3. Sonstige Rückstellungen 2.350.927,70 2.204
C. VERBINDLICHKEITEN 12.721.743,71 12.860
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.325.680,28 5.214
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.186.396,06 814
3. Sonstige Verbindlichkeiten 7.209.667,37 6.832
- davon aus Steuern: € 1.970.332,35 (Vorjahr: T€ 1.904)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 59.760,30 (Vorjahr: T€ 59)
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 4.834,56 9
26.889.155,10 26.102

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
2022
1. Umsatzerlöse 53.348.403,94 48.550.345,83
2. Sonstige betriebliche Erträge 364.770,04 573.535,56
3. Materialaufwand -26.054.428,46 -23.872.580,95
4. Personalaufwand -13.243.620,13 -12.164.117,38
a) Löhne und Gehälter -11.116.431,75 -10.177.641,36
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -2.127.188,38 -1.986.476,02
- davon für Altersversorgung: € 97.082,85 (Vorjahr: T€ 52)
5. Abschreibungen -54.887,50 -46.212,51
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -13.709.126,07 -12.088.038,86
7. Betriebsergebnis 651.111,82 952.931,69
8. Erträge aus Beteiligungen 828.802,23 656.844,59
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 376.678,81 156.852,73
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -223.889,88 -217.135,54
11. Finanzergebnis 981.591,16 596.561,78
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -460.284,25 -474.937,20
a) Steuern vom Einkommen und Ertrag -462.885,66 -412.326,88
b) Ertrag (Aufwand) aus der Veränderung bilanzierter latenter Steuern 2.601,41 -62.610,32
13. Ergebnis nach Steuern 1.172.418,73 1.074.556,27
14. Sonstige Steuern -11.910,34 -6.466,47
15. Jahresüberschuss 1.160.508,39 1.068.089,80

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

SCHUBACK GMBH, LÜBECK

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Schuback GmbH, Lübeck, (Registereintrag beim Amtsgericht Lübeck, Nr. HRB 1100) ist nach den handelsrechtlichen Regelungen aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf.

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Warenbestände werden retrograd, das heißt ausgehend von den Verkaufspreisen, vermindert um die Handelsspanne und Abschläge für Preissteigerungen und für Änderungen des modischen Geschmacks bewertet. Das Niederstwertprinzip wird beachtet.

Die Forderungen werden mit dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstigen Forderungen werden Ausfallrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % des Nettoforderungsbestandes gebildet.

Liquide Mittel werden mit dem Nominalwert bilanziert.

Aufgrund von Bewertungsunterschieden entspricht der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Von der Möglichkeit, einen Aktivposten für latente Steuererträge zu bilden, wurde Gebrauch gemacht. Zu bilanzierende passive latente Steuern wurden saldiert. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz von 30 %.

Die Pensionsrückstellungen werden nach der sogenannten Projected Unit Credit Method (PUCM) bewertet. Dabei wurde der von der Deutschen Bundesbank monatlich ermittelte Abzinsungssatz für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren (im Berichtsjahr 1,82 %) zu Grunde gelegt. Als biometrische Rechnungsgrundlage werden die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck verwendet. Die erwartete Rentendynamik wird mit 2,15 % p.a. berücksichtigt.

Die Gesellschaft hat von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 2 EGHGB Gebrauch gemacht. Der dadurch noch nicht ausgewiesene Teil der Pensionsrückstellungen beträgt € 23.609,54.

Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 14.105,00. In entsprechender Höhe besteht eine Ausschüttungssperre.

Alle übrigen Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bilanziert. Dabei werden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten berücksichtigt.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

C. Erläuterung zum Jahresabschluss

I. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, der als Anlage zum Anhang beigefügt ist.

Forderungen

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Latente Steuern

Die latenten Steuern betreffen zum einen Bewertungsunterschiede hinsichtlich der Pensionsrückstellung. Hieraus resultieren aktive latente Steuern in Höhe von 209.782,34 (Vorjahr: € 200.546,42). Daneben bestehen Bewertungsunterschiede bezüglich der Ausleihung an ein nahe stehendes Unternehmen, welche zu passiven latenten Steuern in Höhe von € 154.877,54 (Vorjahr € 148.243,03) führen. Diese werden entsprechend vom Ausweis der aktiven latenten Steuern saldiert. Per Saldo führt die Anpassung des Ausweises zu einem Aufwand von € 2.601,41.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind gemäß § 285 Nr. 1 und Nr. 2 HGB wie folgt aufzugliedern:

Davon mit einer Restlaufzeit
Gesamtbetrag 31.12.2023
bis zu einem Jahr
zwischen einem und fünf Jahren
von mehr als fünf Jahren
Gesamtbetrag 31.12.2022
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.325.680,28 2.034.050,54 2.291.629,74 0,00 5.214.088,83
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.186.396,06 2.384.263,95 0,00 0,00 813.505,54
Sonstige Verbindlichkeiten 7.209.667,37 7.209.667,37 0,00 0,00 6.831.484,90
12.721.743,71 11.627.981,86 2.291.629,74 0,00 12.859.079,27

Die sonstigen Rückstellungen entfallen auf:

31.12.2023
Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern 828.358,16
Rückbaukosten 457.500,00
Kundenboni 292.651,00
ausstehende Rechnungen 256.955,13
Rechtsstreitigkeiten 150.840,00
Retouren 121.000,00
Umsatzmieten 87.118,70
Gutscheine, Rabatte u. ä. 78.704,71
Abschluss- und Prüfungskosten 32.000,00
Rücknahmeverpflichtung Umverpackungen 30.000,00
Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen 15.800,00
2.350.927,70

II. Erläuterung der Gewinn- und Verlustrechnung

Aus der Abzinsung von Rückstellungen entstanden Zinsaufwendungen in Höhe von € 30.511,00.

Aufwendungen nach Art. 67 Abs. 1 und 2 EGHGB sind in Höhe von € 23.609,40 entstanden.

III. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus laufenden Miet- und Pachtverträgen sowie Leasingverträgen bestanden am Bilanzstichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von € 16.534.061,37.

Ausschüttungssperren

Zum Bilanzstichtag bestehen Ausschüttungssperren gem. § 268 Abs. 8 HGB wegen der Aktivierung aktiver latenter Steuern in Höhe von € 54.904,59 und gem. § 253 Abs. 6 S. 2 HGB in Höhe von € 14.105,00.

Abschlussprüferhonorar

Neben dem Honorar für die Abschlussprüfung in Höhe von rd. € 26.100,00 berechnet der Abschlussprüfer rd. € 2.500,00 für die Erstellung der Steuererklärungen und rd. € 9.300,00 für sonstige Beratung.

Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr waren nach Köpfen durchschnittlich 460 Mitarbeiter beschäftigt, davon 163 Vollzeitkräfte, 287 Teilzeitkräfte und geringfügig Beschäftigte. Darüber hinaus wurden 43 Auszubildende beschäftigt.

Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung waren berufen:

Herr Christian Wagner, Kaufmann, Lübeck,

Frau Martina Thoms, Kauffrau, Berlin.

Die Gesellschaft macht von der Möglichkeit der Nichtangabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung (§ 285 Nr. 9 Buchst. a) und b) HGB) gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Feststellung Vorjahresabschluss

Der Vorjahresabschluss wurde auf der Gesellschafterversammlung vom 8. Juni 2023 festgestellt.

Nachtragsbericht

Unternehmensspezifische Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag waren nicht zu verzeichnen. Unsicherheiten bestehen jedoch im Zusammenhang mit den weiterhin zu erwartenden Auswirkungen des Ukraine-Krieges, der Inflation und dem steigenden Zinsniveau.

 

Lübeck, den 31. Mai 2024

Schuback GmbH

gez. Christian Wagner

gez. Martina Thoms

Geschäftsführung

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2023
Zugänge
Abgänge
31. Dez. 2023
SACHANLAGEN
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 278.939,02 49.264,50 49.264,50 278.939,02
FINANZANLAGEN
Beteiligungen 121.000,00 0,00 0,00 121.000,00
Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 250,00 0,00 0,00 250,00
Sonstige Ausleihungen 7.604.080,00 0,00 957.273,87 6.646.806,13
7.725.330,00 0,00 957.273,87 6.768.056,13
8.004.269,02 49.264,50 1.006.538,37 7.046.995,15
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2023
Zuführungen
Auflösungen
31. Dez. 2023
SACHANLAGEN
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 264.436,02 54.887,50 49.264,50 270.059,02
FINANZANLAGEN
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 0,00 0,00 0,00 0,00
Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
264.436,02 54.887,50 49.264,50 270.059,02
NETTOBUCHWERTE
31. Dez. 2023
31. Dez. 2022
SACHANLAGEN
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 8.880,00 14.503,00
FINANZANLAGEN
Beteiligungen 121.000,00 121.000,00
Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 250,00 250,00
Sonstige Ausleihungen 6.646.806,13 7.604.080,00
6.768.056,13 7.725.330,00
6.776.936,13 7.739.833,00

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers:

An die Schuback GmbH, Lübeck:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Schuback GmbH, Lübeck, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Schuback GmbH, Lübeck, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Lübeck, 25. Juni 2024

Treuhand-Gesellschaft
für Handel und Industrie m.b.H.
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

ppa.

gez. Dr. Schreiber, Wirtschaftsprüfer

gez. Stav-Thiel, Wirtschaftsprüferin

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