CANVAS Elektronik GmbHLiquidiert

Rönneterberg 33, 41068 Mönchengladbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 6440
Eingetragen
31.7.2000
Branche
Herstellung elektrischer und elektronischer Ausrüstungsgegenstände für KraftwagenHerstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
der Vertrieb und die Installation von elektronischen Geräten, insbesondere im Kraftfahrzeug-Werkstättenbereich, ferner alle im Zusammenhang hiermit stehenden Serviceleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Meinhard Roski
seit 5.7.2013
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

CANVAS Elektronik GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz zum 31. 12.2011

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
Umlaufvermögen      
Vorräte      
Fertige Erzeugnisse und Waren 5.623,00   6.338,00
**   5.623,00 6.338,00
Forderungen aus Lieferungen      
und Leistungen 687,29   1.028,40
Sonstige Vermögensgegenstände 997,02   997,02
**   1.684,31 2.025,42
* Umlaufvermögen gesamt 7.307,31   8.363,42
Nicht durch Eigenkapital      
gedeckter Fehlbetrag   61.854,63 65.211,64
Bilanzsumme   69.161,94 73.575,06

PASSIVA

     
    Geschäftsjahr Vorjahr
  EUR EUR EUR
PASSIVA      
Eigenkapital      
gezeichnetes Kapital 27.000,00   27.000,00
Kapitalrücklagen      
Kapitalrücklage durch Ausgabe      
von Anteilen über Nennbetrag      
  255,64   255,64
Verlustvortrag -92.467,28   -94.988,17
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 3.357,01   2.520,89
* Summe Kapital Kap - Ges -61.854,63   -65.211,64
Rückstellungen      
sonstige Rückstellungen 500,00   500,00
**   500,00 500,00
Verbindlichkeiten      
Verbindlichkeiten gegenüber      
Kreditinstituten 8.838,66   12.707,68
Verbindlichkeiten aus      
Lieferungen und Leistungen 751,12   744,54
Verbindlichkeiten gegenüber      
Gesellschaftern 28.977,09   28.977,09
sonstige Verbindlichkeiten 30.095,07   30.645,75
**   68.661,94 73.075,06
Bilanzsumme   69.161,94 73.575,06

Anhang

für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 Handelsgesetzbuch (HGB) und damit nicht prüfungspflichtig nach § 316 Abs. 1 HGB. Sie ist nach § 238 HGB zur Buchführung verpflichtet.

Der Jahresabschluss (§ 264 HGB) zum 31. Dezember 2011 wurde nach den Vorschriften der § 242 - § 256 des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Ein Lagebericht braucht nicht aufgestellt werden (§ 264 HGB).

Der Jahresabschluss ist ordnungsgemäß aus den Büchern der Gesellschaft entwickelt.

Die Wertansätze in der Bilanz sowie die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Die Erleichterungen nach § 274a HGB wurden in Anspruch genommen. Die Bilanz wurde nach § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB in der für kleine Kapitalgesellschaften erlaubten verkürzten Form aufgestellt; bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 276 HGB berücksichtigt.

Gemäß § 265 Abs. 2 HGB ist in der Bilanz sowie in der Gewinn- und Verlustrechnung zu jedem Posten der entsprechende Betrag des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

Für die Berichterstattung im Anhang wurden die in § 288 Satz 1 HGB aufgeführten Erleichterungen in Anspruch genommen.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände berechnet.

Für bewegliche Anlagegüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen Euro 150,00 und Euro 1.000,00 liegen, wurde ein jahrgangsbezogener Sammelposten gebildet.

Geringwertige Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden vom Geschäftsführer der Gesellschaft körperlich aufgenommen und mit ihren Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen werden mit ihren Nennwerten aktiviert.

Allen risikobehafteten Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wird durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Bis zum Zeitpunkt der Berichterstattung sind sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eingegangen.

Rückstellungen werden nach dem Grundsatz der vernünftigen kaufmännischen Beurteilung in Höhe der voraussichtlich anfallenden Verpflichtungen gebildet.

Verbindlichkeiten werden mit ihren Rückzahlungsbeträgen bilanziert.

Bis zum Zeitpunkt der Berichterstattung sind sämtliche Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen getilgt.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmens ausgegangen, welche weder aus rechtlichen noch aus tatsächlichen Verhältnissen gefährdet erscheint (Going concern Prinzip § 252 HGB).

III. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlageverzeichnis.

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen an verbundene Unternehmen in Höhe von Euro 0,00 enthalten.

In den sonstigen Forderungen sind Forderungen an Gesellschafter in Höhe von Euro 0,00 enthalten.

Der Kassenbestand wurde durch das Kassenbuch nachgewiesen. Die Banksalden stimmen mit den Kontoauszügen überein.

Rechnungsabgrenzungsposten waren nur in geringem Umfang zu bilden.

Die Gesellschaft weißt einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von Euro 61.854,63 aus. Der Geschäftsführer hat zu prüfen inwieweit ein Insolvenzgrund vorliegt und hat entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen Euro 58.691,16. Darin sind Darlehen in Höhe von Euro 29.486,81 enthalten.

Von den Verbindlichkeiten (Euro 68.661,94) haben insgesamt Euro 0,00 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Haftungsverhältnisse bestehen keine.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 HGB angewandt. Die Aufgliederung der einzelnen Posten ist in den Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung dokumentiert.

V. Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung wurde während des Berichtsjahres ausgeübt von

Meinhard Roski, Mönchengladbach

Richard Berg, Siegen

Lutz Jakubzyk, Tangerhütte

Die Geschäftsführer sind gemäß Gesellschaftsvertrag von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Im Berichtsjahr fand keine Gesellschafterversammlung statt.

 

Mönchengladbach, den 28. Dezember 2012

CANVAS Elektronik GmbH

-Geschäftsführung-

Meinhard Roski

Richard Berg

Lutz Jakubzyk

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