Unternehmensberatung
CANVAS Elektronik GmbHLiquidiert
Rönneterberg 33, 41068 Mönchengladbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Meinhard Roski seit 5.7.2013 | Liquidator |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CANVAS Elektronik GmbHMönchengladbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Bilanz zum 31. 12.2011AKTIVA
Anhangfür das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 Handelsgesetzbuch (HGB) und damit nicht prüfungspflichtig nach § 316 Abs. 1 HGB. Sie ist nach § 238 HGB zur Buchführung verpflichtet. Der Jahresabschluss (§ 264 HGB) zum 31. Dezember 2011 wurde nach den Vorschriften der § 242 - § 256 des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Ein Lagebericht braucht nicht aufgestellt werden (§ 264 HGB). Der Jahresabschluss ist ordnungsgemäß aus den Büchern der Gesellschaft entwickelt. Die Wertansätze in der Bilanz sowie die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Die Erleichterungen nach § 274a HGB wurden in Anspruch genommen. Die Bilanz wurde nach § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB in der für kleine Kapitalgesellschaften erlaubten verkürzten Form aufgestellt; bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 276 HGB berücksichtigt. Gemäß § 265 Abs. 2 HGB ist in der Bilanz sowie in der Gewinn- und Verlustrechnung zu jedem Posten der entsprechende Betrag des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben. Für die Berichterstattung im Anhang wurden die in § 288 Satz 1 HGB aufgeführten Erleichterungen in Anspruch genommen. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände berechnet. Für bewegliche Anlagegüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen Euro 150,00 und Euro 1.000,00 liegen, wurde ein jahrgangsbezogener Sammelposten gebildet. Geringwertige Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Vorräte wurden vom Geschäftsführer der Gesellschaft körperlich aufgenommen und mit ihren Anschaffungskosten bewertet. Forderungen werden mit ihren Nennwerten aktiviert. Allen risikobehafteten Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wird durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Bis zum Zeitpunkt der Berichterstattung sind sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eingegangen. Rückstellungen werden nach dem Grundsatz der vernünftigen kaufmännischen Beurteilung in Höhe der voraussichtlich anfallenden Verpflichtungen gebildet. Verbindlichkeiten werden mit ihren Rückzahlungsbeträgen bilanziert. Bis zum Zeitpunkt der Berichterstattung sind sämtliche Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen getilgt. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmens ausgegangen, welche weder aus rechtlichen noch aus tatsächlichen Verhältnissen gefährdet erscheint (Going concern Prinzip § 252 HGB). III. Angaben zur BilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlageverzeichnis. In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen an verbundene Unternehmen in Höhe von Euro 0,00 enthalten. In den sonstigen Forderungen sind Forderungen an Gesellschafter in Höhe von Euro 0,00 enthalten. Der Kassenbestand wurde durch das Kassenbuch nachgewiesen. Die Banksalden stimmen mit den Kontoauszügen überein. Rechnungsabgrenzungsposten waren nur in geringem Umfang zu bilden. Die Gesellschaft weißt einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von Euro 61.854,63 aus. Der Geschäftsführer hat zu prüfen inwieweit ein Insolvenzgrund vorliegt und hat entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen Euro 58.691,16. Darin sind Darlehen in Höhe von Euro 29.486,81 enthalten. Von den Verbindlichkeiten (Euro 68.661,94) haben insgesamt Euro 0,00 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Haftungsverhältnisse bestehen keine. IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungFür die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 HGB angewandt. Die Aufgliederung der einzelnen Posten ist in den Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung dokumentiert. V. Sonstige AngabenDie Geschäftsführung wurde während des Berichtsjahres ausgeübt von
Die Geschäftsführer sind gemäß Gesellschaftsvertrag von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Im Berichtsjahr fand keine Gesellschafterversammlung statt.
Mönchengladbach, den 28. Dezember 2012 CANVAS Elektronik GmbH -Geschäftsführung- Meinhard Roski Richard Berg Lutz Jakubzyk |
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