Vermietung von landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten
Lorenz Rubarth Landtechnik GmbH
Herringsener Weg 1, 59609 Anröchte, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jochen Hugo Nothelle seit 21.4.2026 | Prokura |
Jan Lorenz Rubarth seit 13.10.2016 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Jan Lorenz RubarthLorenz Rubarth Landmaschinen Gesellschaft mit beschränkter Haftung | 26.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
AGRAVIS Raiffeisen AG | 74.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Lorenz Rubarth Landtechnik GmbHAnröchteJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANG
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom
1. Januar bis 31. Dezember 2023 ist auf der Grundlage des
Handelsgesetzbuches (HGB) sowie nach den ergänzenden
Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Lorenz
Rubarth Landtechnik GmbH hat ihren Sitz in Anröchte
und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Paderborn
unter der Registernummer HRB 12604 eingetragen. Die
Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen
Kapital-gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB
auf. Der Jahresabschluss ist in Euro aufgestellt und
umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den
Anhang welcher in TEUR aufgestellt ist. Die Gewinn- und
Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren und
entspricht den Vorgaben des § 275 HGB.
Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind
grundsätzlich einzeln bewertet. Alle vorhersehbaren
Risiken und Verluste wurden berücksichtigt. Ebenso
wurden Risiken berücksichtigt, die zwischen dem
Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt wurden. Dem Realisationsprinzip
folgend sind nur Gewinne, die bis zum Abschlussstichtag
realisiert wurden, berücksichtigt. Die im Vorjahr
angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im
Berichtsjahr fortgeführt. Im Einzelnen wurden folgende
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
Immaterielle Vermögensgegenstände und
Sachanlagen
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände werden bei Zugang mit ihren
Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig
linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer
abgeschrieben.
Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu
den historischen Anschaffungskosten, vermindert um die
kumulierten planmäßigen Abschreibungen. Die
Abschreibung erfolgt planmäßig, überwiegend
linear, über die voraussichtliche Nutzungsdauer. Bei
voraussichtlich dauerhafter Wertminderung erfolgt eine
außerplanmäßige Abschreibung.
Geringwertige abnutzbare Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem
Betrag von EUR 800,00 werden im Zugangsjahr
vollständig abgeschrieben und als Abgang behandelt.
Die Bestimmung der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauern für Vermögensgegenstände des
immateriellen Vermögensgegenstände und
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
erfolgt regelmäßig in Anlehnung an die durch die
Finanzverwaltung veröffentlichten branchenbezogenen
Abschreibungstabellen (Mindestsatz).
Umlaufvermögen
Vorräte
Die Vorräte an fertigen Erzeugnissen und Waren
werden zu Anschaffungs- beziehungsweise Herstellungskosten
oder zu niedrigeren Wiederbeschaffungskosten unter
Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet.
Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer oder der
geminderten Verwertbarkeit der Bestände ergeben,
werden ebenso wie Risiken aus der Preisentwicklung bis zur
Bilanzerstellung durch ausreichende Wertabschläge
Rechnung getragen.
Maschinenbestände werden einzeln bewertet.
Ersatzteile als Bestandteile der Ware werden in der Regel
zu Durchschnittspreisen bewertet. Bestandsrisiken aus der
Lagerdauer und der Verwertbarkeit der
Ersatzteilbestände wird durch ausreichende
Wertabschläge, die aufgrund einer konzerneinheitlichen
Bewertungsrichtlinie ermittelt wurden, Rechnung getragen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
werden mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken
werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem
allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine
Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % Rechnung
getragen.
Die Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen, Konzernverrechnungen (z.B. Umlagen) und aus
sonstigen Gründen werden innerhalb der AGRAVIS-Gruppe
in regelmäßigen Abständen mit der AGRAVIS
Raiffeisen AG verrechnet (Konten-Clearing). Die Posten
verlieren damit ihre ursprüngliche rechtliche
Selbständigkeit und gehen in dem sich ergebenden
Kontokorrent-Saldo auf. Das Gleiche gilt für
Forderungen und Verbindlichkeiten aus der sogenannten "cash
concentration". Die Gesellschaft hat die sich ergebenden
Beträge daher einheitlich unter den Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
ausgewiesen. Das gilt auch für solche Beträge,
die - z.B. Buchungen im Rahmen des Jahresabschlusses - noch
nicht in die Verrechnung aufgenommen worden sind.
Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und
Schecks sind zum Nennwert bewertet.
Eigenkapital
Das vollständig eingezahlte gezeichnete Kapital ist
zum Nennwert angesetzt.
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe
ihres nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen.
VerbindlichkeitenVerbindlichkeiten sind mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Es bestehen die
üblichen Eigentumsvorbehalte der Warenlieferanten.
Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr bestanden wie im Vorjahr nicht.
Rückstellungen
In den
sonstigen Rückstellungen sind insbesondere
enthalten:
Verbindlichkeiten
Die
Verbindlichkeiten weisen folgende Restlaufzeit auf:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
betrifft die Finanzierung von AGCO Finanz, Düsseldorf,
für zwei abgeschlossene Maschinenfinanzierungen.
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen sind enthalten:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen bestehen in Höhe von TEUR 1.690 (im
Vorjahr TEUR 514) gegenüber der AGRAVIS Raiffeisen AG.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit
einem Beteiligungsverhältnis bestehen in Höhe von
TEUR 293 (im Vorjahr TEUR 201) gegenüber der Lorenz
Rubarth Landmaschinen GmbH, Anröchte.
Sonstige Angaben
Sonstige finanzielle Verpflichtungen sowie nicht in der
Bilanz enthaltene Geschäfte
Am Bilanzstichtag bestanden keine
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.
Konzernzugehörigkeit
Angaben zum Mutterunternehmen
Die Lorenz Rubarth Landtechnik GmbH ist ein
Tochterunternehmen der AGRAVIS Technik Holding GmbH. Der
vorliegende Jahresabschluss wird in der Ausübung der
Vorschriften § 296 Abs. 2 HGB nicht über die
Gesellschafterin in den Konzernabschluss der AGRAVIS
Raiffeisen AG, Münster, zum 31. Dezember 2023 nach den
Vorschriften der §§ 290 ff. HGB einbezogen. Die
AGRAVIS Raiffeisen AG, Münster, stellt zugleich den
Konzernabschluss für den größten und
kleinsten Kreis von Unternehmen aus. Der Konzernabschluss
wird im Bundesanzeiger veröffentlicht.
Geschäftsführer der Gesellschaft:
Die
Geschäftsführung oblag im
Geschäftsjahr 2023 Herrn Jan Lorenz Rubarth, Kaufmann,
Anröchte.
Bezüge der Geschäftsführung
Am Bilanzstichtag bestanden keine
Forderungen gegen Mitglieder der
Geschäftsführung.
Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und
Personen entsprechend § 285 Nr. 21 HGB zu
marktunüblichen Konditionen wurden nicht
getätigt.
Mitarbeiter
Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 20
(Vorjahr: 19)
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt.
Dabei handelt es sich um 16 Vollzeit- und 4
Teilzeitkräfte. Darüber hinaus wurden 5 (Vorjahr:
6) Auszubildende beschäftigt.
Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und
Personen entsprechend
§ 285 Nr. 21 HGB zu marktunüblichen
Konditionen wurden nicht getätigt.
Nachtragsbericht
Nach Ablauf des Geschäftsjahres haben sich keine
Ereignisse mit einem wesentlichen Einfluss auf die
Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage der Gesellschaft
ergeben.
Anröchte, den 28. März 2024 Jan Lorenz Rubarth Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15. August 2024 |
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