MÄC GEIZ Handelsgesellschaft mbH

Zörbiger Straße 6B, 06188 Landsberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 13277
Vorher
Platin 575. GmbH
Eingetragen
27.7.2010
Branche
Einzelhandel mit Waren verschiedener Art, Hauptrichtung Nicht-NahrungsmittelSonstiger Einzelhandel mit Waren verschiedener Art, Hauptrichtung Nahrungs- und Genussmittel und GetränkenEinzelhandel mit Waren verschiedener Art, ohne Nahrungsmittel
Gegenstand
Der Handel mit Waren aller Art und des täglichen Bedarfs, insbesondere mit Non-Food-Artikeln wie Schreibwaren, Haushaltswaren, Drogeriewaren, pyrotechnischen Erzeugnissen, Textilien und mit Food-Artikeln, insbesondere Nahrungs-Genussmittel und Süßwaren sowie die Durchführung damit im Zusammenhang stehender Geschäfte, die Erbringung von Paket-Dienstleistungen, u.a. die Herausgabe und Aufbewahrung von Packstücken, sowie Dienstleistungen zur Vermittlung von öffentlichem Glücksspiel in Form von Lottoannahmestellen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Rüdiger Grommes
seit 16.4.2026
Geschäftsführer
Thomas Eckstein
seit 16.10.2024
Prokura
Stefan Lange
seit 1.12.2023
Prokura
Kay Linke
seit 23.3.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

80.00% identifiziert20.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Fabian GrundKodi Beteiligungs GmbH+1
80.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
MTH Retail Group Holding GmbHAUT
20.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

MÄC GEIZ Handelsgesellschaft mbH

Landsberg

Jahresabschluss zum 29. Februar 2024

Lagebericht

1. Entwicklung des Unternehmens

MÄC GEIZ bietet Haushaltswaren zu einem günstigen Preis an. In Berlin, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Brandenburg ist MÄC GEIZ schwerpunktmäßig vertreten. Der Filialbestand des Unternehmens beträgt zum Geschäftsjahresende 263 Filialen.

Momentan sind ca. 1.560 Mitarbeiter für den Erfolg von MÄC GEIZ verantwortlich - jeden Tag verkaufen sie den rund 61.000 Kunden Dinge des täglichen Bedarfs. Schwerpunkte des Non-Food-Angebots sind Haushaltswaren und Party/ Papeterie sowie Schreibwaren und Tiernahrung. Dabei fährt MÄC GEIZ eine Diskont-Strategie: Das Preis-Leistungs-Verhältnis steht im Vordergrund, eine Vielzahl von Artikeln kostet unter EUR 1,00.

Das Geschäftsjahr 2023/2024 zeichnete sich durch eine teilweise Normalisierung der Aufwands- und Kostenstruktur in Folge des Ukrainekonfliktes sowie der damit verbundenen Inflation aus. Die im Vorjahr gesetzten kompensatorischen und strukturellen Maßnahmen zur Sicherung der Rentabilität der Gesellschaft konnten sich im Geschäftsjahr voll entfalten.

Im Vorjahreslagebericht wurde unter der Annahme der Entspannung der Außenpolitischen Entwicklung sowie einer abflachenden Inflation eine Stabilisierung der Umsätze sowie eine deutliche Verbesserung des EBIT erwartet. Anhaltende Kostenzunahmen in allen Bereichen des privaten Lebens führten jedoch zu einer fortgesetzten Kaufzurückhaltung der Kunden. Dennoch ist es der Firma MÄC GEIZ gelungen, die Rentabilität der eingesetzten Ware deutlich zu steigern und damit den Grundstein für die zukünftige Entwicklung zu legen.

2. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die konjunkturelle Lage in Deutschland im Jahr 2023 wurde stark durch die Nachwirkungen des Ukrainekonflikts und der Inflation gekennzeichnet. Die Wirtschaftsleistung auf Jahressicht sank dabei um 0,3 %.

Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten dabei im Jahr 2023 nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes real sogar 3,3 % weniger und nominal 2,3 % mehr um als im Jahr 2022.

Im Dezember 2023 setzten die Einzelhandelsunternehmen real 4,4% weniger und nominal 2,0 % weniger um als im Vorjahresmonat. Die Geschäfte hatten im Dezember im Jahr 2023 insgesamt 2 Verkaufstage weniger geöffnet also im Vorjahr.

Die Umsätze im Non-Food-Einzelhandel sanken im Dezember 2023 preisbereinigt sogar um 5,2 % und nominal um 3,9 % zum Vorjahresmonat.

Im Gesamtjahresschnitt 2023 sank der Umsatz des Einzelhandels im Bereich Non-Food preisbereinigt um 3,1 %. Das nominelle Wachstum lag bei 0,1 %. Parallel dazu stiegen die gesamten Verbraucherpreise um 5,9 %. Durch die Anhebung des Mindestlohnes auf 12 EUR stieg der Reallohnindex in Deutschland, nach den Ergebnissen der vierteljährlichen Verdiensterhebung im Jahr 2023 um 0,1 %.

Für MÄC GEIZ ausschlaggebend ist neben der gesamtdeutschen Wirtschaftsentwicklung speziell jene der Neuen Bundesländer, in denen das Unternehmen hauptsächlich vertreten ist: Mit einer nach wie vor überdurchschnittlich hohen Arbeitslosenrate von 7,7 % (Deutschland gesamt: 5,7 %; Jahresdurchschnitt) sowie einer weiterhin unterdurchschnittlichen Kaufkraft von 90 %. Im Vergleich zum bundesdeutschen Durchschnitt ist hier der Markt für Unternehmen mit einer Diskonter-Strategie sehr offen.

3. Kennzahlen zum Unternehmensergebnis

a. Ertragslage

Die Umsatzerlöse des Unternehmens MÄC GEIZ belaufen sich im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023/24 auf TEUR 130.737 (Vorjahr: TEUR 142.032). Die Umsatzerlöse sinken in Folge der geplanten Bereinigung des Filialnetzes um unrentable Standorte sowie einer Veränderung der Werbestrategie. Die Umsätze wurden zum Stichtag 29. Februar 2024 mit 263 (Vorjahr: 280) Filialstandorten erzielt.

Die sonstigen betrieblichen Erträge betragen im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023/24 TEUR 492 (Vorjahr: TEUR 500).

Der Materialaufwand (Wareneinsatz) des Unternehmens MÄC GEIZ beläuft sich auf TEUR 64.064 (Vorjahr: TEUR 76.066), die Wareneinsatzquote liegt demnach bei 49,0 % (Vorjahr: 53,6 %); der sich daraus ergebende Rohertrag (Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand) beläuft sich auf TEUR 66.673 bzw. 51,0 % (Vorjahr: TEUR 65.966 bzw. 46,4 %) vom Umsatz.

Die übrigen Aufwendungen des Unternehmens MÄC GEIZ belaufen sich auf TEUR 74.949 bzw. 57,3 % (Vorjahr: TEUR 76.663 bzw. 54,0 %) vom Umsatz. Der Auftrieb in den übrigen Aufwendungen resultiert aus Inflationsgetriebenen Mehrkosten im Bereich der Transportkosten und Raumkosten. Der Gas- und Strommarkt hat erst sich im Verlauf des GJ 2023/24 wieder stabilisiert. Die nächste Stufe der Mindestlohnanpassung der Bundesregierung wurde erst nach Finalisierung des Budgets für das GJ 2023/24 beschlossen.

Ausgehend von einem Rohertrag von TEUR 66.673 ergibt sich somit ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von TEUR -6.875 bzw. eine Umsatzrentabilität von -5,3 % (Vorjahr: TEUR -9.147 bzw. -6,4 %). Die angestrebte deutliche Verbesserung des EBIT aus der Vorjahrsprognose konnte aufgrund der beschriebenen Einflüsse nur teilweise erreicht werden. Der Finanzerfolg beläuft sich auf TEUR -2.623 (Vorjahr: TEUR -1.534). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) beträgt TEUR -9.430 bzw. -7,2 % (Vorjahr: TEUR 10.681 bzw. -7,5 %) vom Umsatz. Der Jahresfehlbetrag beläuft sich auf TEUR -8.152 bzw. -6,2 % (Vorjahr: TEUR -9.047 bzw. -6,4 %) vom Umsatz.

Ausgehend vom Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von TEUR -2.202 (Vorjahr: TEUR -4.569) beläuft sich der Cashflow aus dem operativen Ergebnis auf TEUR 795 (Vorjahr: TEUR 3.219).

b. Finanzlage

Die Entwicklung der Cash Flows lässt sich wie folgt darstellen:

Cash Flow aus dem operativen Bereich 795 TEUR
Cash Flow aus Investitionstätigkeiten -1.818 TEUR
Cash Flow aus Finanzierungstätigkeiten -1.169 TEUR
Veränderung der liquiden Mittel -2.192 TEUR

Die Liquidität der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023/24 durch die Konzernfinanzierung vollständig sichergestellt.

c. Vermögens- und Kapitalstruktur

Die Bilanz zum 29. Februar 2024 weist Anlagevermögen von TEUR 25.522 (Vorjahr: TEUR 28.329) auf, diese Position entspricht 38,7 % (Vorjahr: 45,7 %) der Bilanzsumme. Das Vorratsvermögen liegt bei TEUR 24.916 (Vorjahr: TEUR 24.230). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen TEUR 522 (Vorjahr: TEUR 1.257). Der Jahresfehlbetrag 2023/2024 hat eine weitere Erhöhung der aktiven latenten Steuern auf steuerliche Verlustvorträge gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB auf TEUR 3.051 (Vorjahr: TEUR 1.701) zur Folge.

Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt per 29. Februar 2024 TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 0). Zur Unterstützung der Gesellschaft erklärte die Gesellschafterin MTH Retail Group Holding GmbH, Guntramsdorf, Österreich, einen Rangrücktritt in Höhe von TEUR 11.000 (Vorjahr: TEUR 3.500) auf ein bestehendes Gesellschafterdarlehen bis zum 28. Februar 2025. Der Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen unterliegt einer planmäßigen Auflösung korrespondierend zur Abschreibung des bezuschussten Anlagevermögens und beträgt TEUR 857 (Vorjahr: TEUR 898). Die Bankverbindlichkeiten betragen TEUR 9.653 (Vorjahr: TEUR 9.000). Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betragen TEUR 37.958 (Vorjahr: TEUR 35.659). Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen TEUR 2.020 (Vorjahr: TEUR 1.897).

d. Investitionstätigkeit

Die Investitionen des Geschäftsjahres 2023/24 im Ausmaß von TEUR 2.114 (Vorjahr: TEUR 1.623) betrafen überwiegend den Filialumbau im Zuge des Strategieprojektes sowie die Vergrößerung der Lagerkapazität am Standort Landsberg.

4. Eigentümerstruktur und Beteiligungen

Die MTH Retail Group Holding GmbH hält alle Anteile an der MÄC GEIZ Handelsgesellschaft mbH.

5. Mitarbeiter

Der Personalstand des Unternehmens MÄC GEIZ beträgt per 29. Februar 2024 1.498 (Vorjahr: 1.678) Mitarbeiter; im Jahresdurchschnitt waren 1.563 (Vorjahr: 1.692) Mitarbeiter beschäftigt, dies entspricht 1.017 (Vorjahr: 1.108) Vollzeitäquivalenten.

6. Erklärung zur Unternehmensführung

Die Geschäftsführung hat für die beiden Führungsebenen unterhalb der Geschäftsführung für den Frauenanteil eine Zielgröße von 33 % festgelegt.

Die Gesellschafterversammlung hat für die Geschäftsführung für den Frauenanteil eine Zielgröße von 33 % festgelegt.

7. Forschung und Entwicklung

Im Geschäftsjahr fielen keine Aufwendungen für Forschung und Entwicklung an.

8. Risikoberichterstattung

Das Risikomanagement ist die gezielte Sicherung bestehender und künftiger Erfolgspotenziale. Für MÄC GEIZ ist das Risikomanagement ein integraler Bestandteil der wertorientierten Unternehmensführung, es basiert auf einem systematischen, das gesamte Unternehmen umfassenden Prozess der Risikoerkennung, Risikobewertung und -steuerung. Durch den kontrollierten Umgang mit Risiken wird die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens gesichert und das Unternehmen in die Lage versetzt, ungünstige Entwicklungen frühzeitig, also vor Eintritt eines Schadens, zu erkennen.

Risiken, die im Zusammenhang mit den Kernprozessen des Einzelhandels stehen, trägt MÄC GEIZ selbst. Kernprozesse sind hierbei die Entwicklung und Umsetzung der jeweiligen Geschäftsmodelle, die Beschaffung von Waren und Dienstleistungen, Standortentscheidungen, die Sicherstellung der Liquidität sowie die Entwicklung von Fach- und Führungskräften.

Das Berichtswesen ist das wesentliche Element zur internen Kommunikation von Chancen und Risiken. Die laufende Überwachung der Risikofelder erfolgt mit Hilfe festgelegter Indikatoren (Balanced Scorecards). Werden Schwellenwerte überschritten, wird durch die Berichterstattung die Aufmerksamkeit des zuständigen Managements auf relevante Entwicklungen gelenkt.

Für MÄC GEIZ ergeben sich folgende wesentliche Risiken:

Geschäftsrisiken

Starker Wettbewerb im Einzelhandel und die Konkurrenz von Vertriebskonzepten kennzeichnen die Handelsbranche. Dabei kommt auch der typischen Abhängigkeit des Handels von der Ausgabenneigung der Verbraucher (Konsum) erhebliche Bedeutung zu. Die Attraktivität der Innenstadtlagen ist für MÄC GEIZ aufgrund der Struktur des bestehenden Filialnetzes von besonderer Bedeutung, weshalb Infrastruktur-Programme für die Innenstädte von der Geschäftsleitung aktiv eingefordert und mitgestaltet werden.

Lieferantenrisiken

MÄC GEIZ ist als Handelsunternehmen bei der Versorgung mit Waren und Dienstleistungen auf Lieferanten angewiesen. Die Beobachtung der Marktgegebenheiten, die breite Basis von Lieferanten, Kontrollen und einkaufspolitische Maßnahmen begegnen den Risiken beim Bezug der Waren und Dienstleistungen.

Personalrisiken

MÄC GEIZ ist bei der Realisierung der Geschäftsziele auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen. Es ist daher eine dauerhafte Herausforderung, dieses Personal in einem intensiven Wettbewerb für das Unternehmen zu gewinnen und an das Unternehmen zu binden.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Die finanzwirtschaftlichen Risiken, namentlich die Liquiditätsrisiken und Preisänderungsrisiken, werden seitens MÄC GEIZ wie folgt gesteuert:

Für MÄC GEIZ besteht die Herausforderung darin, eine möglichst kostengünstige und betragsmäßig stets ausreichende Deckung des Finanzbedarfs für das operative Geschäft und für Investitionen sicherzustellen. Die hierfür erforderlichen Informationen werden durch eine rollierende Finanzplanung bereitgestellt und einer Abweichungsanalyse unterzogen. Die Finanzplanung mit einem Planungshorizont von zwölf Monaten wird zusätzlich durch eine wöchentlich rollierende 3-Monats-Liquiditätsplanung ergänzt. Als Finanzinstrumente werden Produkte des Geldmarktes (Fest- und Tagesgelder, Kredite) eingesetzt. Besondere Bedeutung hat im Rahmen der Liquiditätssteuerung die Bargeldentsorgung der Filialen.

Sowohl Zinsrisiken als auch Währungsrisiken bestehen bei MÄC GEIZ in geschäftsüblichem Umfang; diese werden operativ gesteuert.

Der Konflikt in der Ukraine sowie die Sanktionen gegenüber Russland haben weiterhin keine direkten Auswirkungen auf die Firma MÄC GEIZ. Dennoch sind die mittelbaren Folgen dieser Ereignisse hinsichtlich der der Preisentwicklung am Beschaffungs- sowie dem Energiemarkt für das Unternehmen wie für alle privaten Haushalte deutlich spürbar.

Insgesamt werden die konstatierten Risiken als nicht bestandsgefährdend eingeschätzt.

9. Chancenberichterstattung

Vor dem Hintergrund zurückliegender wie fortwährenden Preisentwicklungen in allen Bereichen des täglichen Lebens sowie der damit verbunden rückläufigen Kaufkraftentwicklung ergibt sich eine zunehmende Preissensibilität tendenziell wachsender Kundengruppen.

Für MÄC GEIZ und das Non-Food-DiscountUmfeld ergeben sich daraus Marktchancen, welche MÄC GEIZ durch sein besonderes Preis-Leistungsverhältnis und seinen Nahversorgungscharakter nutzen will, um neue Kunden zu gewinnen. Die Bestandskundenbindung soll durch die Intensivierung der analogen sowie der digitalen Kundenkartenprogramme weiter ausgebaut werden. Die Neukundengewinnung fokussiert weiterhin auf alternative Marketingkanäle, wie beispielsweise unsere Kunden-App, um die Wahrnehmung des Unternehmens durch identifizierte Kundengruppen zu intensivieren. Zudem werden Kunden im GJ 2024/25 auch wieder mit einem analogen Flyer über die aktuellen Angebote informiert.

Die Zielstellung digitaler Bestrebungen wird auch in der Prozesslandschaft umgesetzt. Datengetriebene Beschaffungs- und Warensteuerungstools stellen MÄC GEIZ hervorragend auf, um künftig auf schnelle Veränderungen des Kaufverhaltens der Kunden zu reagieren.

10. Ausblick/Prognosebericht

Im ersten Monat des neuen Geschäftsjahres ergibt sich eine sichtbare Stabilisierung hinsichtlich Kunden- und Umsatzentwicklungen. Die Kundenansprache erfolgt rollierend über verschiedene Kanäle, um die Wahrnehmung der Marke MÄC GEIZ dauerhaft zu festigen. Auch wenn es durch die geopolitische Lage weiterhin zu Kostensteigerungen bei Rohstoffen, Logistikkapazitäten und Energie kommt, gelingt es dem Unternehmen die daraus resultierenden Einkaufspreiserhöhungen dem Marktumfeld entsprechend in den Verkaufspreisen abzubilden.

Zur mittel- und langfristigen Ertrags- und Liquiditätssicherung wurden insbesondere im Bereich der Beschaffung Maßnahmen eingeleitet, um MÄC GEIZ enger mit seiner Schwesterfirma PFENNIGPFEIFFER zusammenzuführen und Erfolgspotentiale im Konzern effizienter auszunutzen.

Im Zuge dessen wurde im Juli 2024 ein Vertrag zur Veräußerung der Liegenschaft in Landsberg unterzeichnet.

Das Filialnetz des Unternehmens wurde im Hinblick auf die neuen Rahmenbedingungen neu bewertet, um sich zukünftig auf ein effizientes Kerngebiet zu fokussieren. Die sukzessive Bereinigung wird im GJ 2024/25 fortgesetzt und intensiviert.

Wir gehen für 2024/25 unter der Annahme einer weiterhin abflachenden Inflation sowie einer weiteren Entspannung der außenpolitischen Entwicklung von einer Steigerung der Umsätze auf bestehender Fläche aus, die zu leicht steigenden Umsatzerlösen im Vergleich zum Berichtsjahr führen werden.

Bilanz

AKTIVA

29.02.2024
EUR
28.02.2023
EUR
A. Anlagevermögen 25.521.778,15 28.329.328,19
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.289.917,09 3.176.163,61
Entgeltlich erworbene Software, Rechte und Lizenzen 2.289.917,09 3.176.163,61
II. Sachanlagen 23.231.861,06 25.153.164,58
1. Grundstücke und Bauten 9.608.825,47 9.981.120,58
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 13.488.912,79 15.037.921,20
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 134.122,80 134.122,80
B. Umlaufvermögen 27.759.403,54 30.614.009,01
I. Vorräte 24.916.729,87 24.230.213,70
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.116.174,12 1.127.119,02
2. Waren 23.800.555,75 23.103.094,68
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.519.697,00 2.868.853,32
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 101.193,55 179.166,90
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 521.652,26 1.257.425,85
3. Sonstige Vermögensgegenstände 896.851,19 1.432.260,57
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 1.322.976,67 3.514.941,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 188.633,52 114.687,98
D. Aktive latente Steuern 3.051.024,01 1.701.024,01
E. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 9.358.338,45 1.206.031,33
SUMME AKTIVA 65.879.177,67 61.965.080,52

PASSIVA

29.02.2024
EUR
28.02.2023
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 10.000.000,00 10.000.000,00
III. Verlustvortrag -11.231.031,33 -2.183.766,87
IV. Jahresfehlbetrag -8.152.307,12 -9.047.264,46
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 9.358.338,45 1.206.031,33
B. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen 856.958,46 898.010,46
C. Rückstellungen 2.589.792,69 2.134.730,42
1. Steuerrückstellungen 0,00 8.619,48
2. Sonstige Rückstellungen 2.589.792,69 2.126.110,94
D. Verbindlichkeiten 62.432.426,52 58.932.339,64
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 9.653.231,61 9.000.000,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 10.254.123,76 11.566.923,09
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 40.504.733,65 36.468.621,45
4. Sonstige Verbindlichkeiten 2.020.337,50 1.896.795,10
SUMME PASSIVA 65.879.177,67 61.965.080,52

Gewinn- und Verlustrechnung

2023/24
EUR
2022/23
EUR
1. Umsatzerlöse 130.736.989,56 142.031.782,30
2. Andere aktivierte Eigenleistungen 908.991,00 983.844,00
3. Sonstige betriebliche Erträge 491.975,15 499.508,80
4. Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -64.064.274,29 -76.065.568,31
5. Personalaufwand -34.479.836,69 -34.164.292,86
a) Löhne und Gehälter -27.988.312,66 -27.837.587,69
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -6.491.524,03 -6.326.705,17
davon für Altersversorgung -325.184,26 -356.577,84
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -4.673.434,51 -4.577.827,58
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -35.728.485,68 -37.854.480,60
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 777,86 2.881,01
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -2.623.615,90 -1.536.939,59
davon an verbundenen Unternehmen -2.292.047,45 -1.268.091,79
10. Steuern vom Einkommen und Ertrag 1.346.225,32 1.700.345,57
11. Ergebnis nach Steuern -8.084.688,18 -8.980.747,26
12. Sonstige Steuern -67.618,94 -66.517,20
13. Jahresfehlbetrag -8.152.307,12 -9.047.264,46
.

Anhang

I. Allgemeines

Der vorliegende Jahresabschluss der MÄC GEIZ Handelsgesellschaft mbH, Landsberg, für das Geschäftsjahr vom 01. März 2023 bis zum 29. Februar 2024 wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Aufgrund der Größenklasseneinteilung gilt die Gesellschaft als große Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB.

Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stendal unter der HRB 13277 eingetragen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ausgehend vom Grundsatz der Fortführung des Unternehmens sind die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Vergleich zum Vorjahr beibehalten.

Aufgrund des Jahresfehlbetrags im Geschäftsjahr 2023/2024 in Höhe von TEUR 8.152 entstand ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von TEUR 9.358. Zur Unterstützung der Gesellschaft erklärte die Gesellschafterin MTH Retail Group Holding GmbH, Guntramsdorf, Österreich, einen Rangrücktritt in Höhe von TEUR 11.000 auf ein bestehendes Gesellschafterdarlehen bis zum 28. Februar 2025. Darüber hinaus ist die Finanzierung der Gesellschaft auf Grundlage der Unternehmensplanung und Prolongation von Gesellschafterdarlehen im Planungshorizont bis zum Ende des Geschäftsjahres 2024/2025 aus Sicht der Geschäftsführung gesichert. Daher wird bei der Aufstellung des Jahresabschlusses von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

1. Anlagevermögen

a) Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen erfolgen linear über den voraussichtlichen Werteverzehr. Der Werteverzehr für Rechte und Software beträgt drei bis zehn Jahre.

b) Sachanlagen

Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige sowie außerplanmäßige Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. In die Herstellungskosten wurden in Vorjahren teilweise aktivierungsfähige Fremdkapitalzinsen gemäß § 255 Abs. 3 HGB einbezogen.

Die Nutzungsdauern betragen für:

- Gebäude und Außenanlagen 28 bis 33 Jahre
- Betriebs- und Geschäftsausstattung 2 bis 33 Jahre

2. Umlaufvermögen

a) Vorräte

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Die Handelswaren sind mit den um Boni und Skonti bereinigten Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von niedrigeren Verkaufspreisen und Reichweitenabschlägen bewertet.

Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgte jeweils nach dem Durchschnittsverfahren.

b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt. Im Falle erkennbarer Einzelrisiken wird der niedrigere beizulegende Wert ermittelt und angesetzt.

c) Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet.

3. Sonderposten

Bewilligte Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen werden passivisch in einem Sonderposten ausgewiesen. Der Sonderposten wird korrespondierend in Höhe der anteiligen Abschreibungen des bezuschussten Anlagevermögens aufgelöst.

4. Rückstellungen

Die Rückstellungen werden unter Beachtung des Vorsichtsprinzips für alle im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

6. Fremdwährungsumrechnung

Soweit der Jahresabschluss Posten enthält, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währungen lauten oder auf fremde Währungen lauteten, erfolgt die Umrechnung in Euro zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag. Aufwendungen und Erträge sind in die Gewinn- und Verlustrechnung zum jeweiligen Kurs der Zahlung bzw. mit dem Kurs zum Bilanzstichtag eingegangen.

7. Latente Steuern

Latente Steuern werden für zeitliche, sich in der Zukunft voraussichtliche umkehrende Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz gebildet, soweit dies nach § 274 HGB zulässig ist. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes von 29,83 %. Der kombinierte Ertragsteuersatz umfasst Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag sowie Gewerbesteuer. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt werden. Im Falle einer Steuerentlastung wurde im Geschäftsjahr 2023/2024 erstmals vom entsprechenden Aktivierungswahlrecht Gebrauch gemacht. Es ergab sich insgesamt daraus eine aktive latente Steuer in Höhe von TEUR 3.051.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die Aufgliederung der Abschreibungen nach einzelnen Posten sind im angeschlossenen Anlagenspiegel ersichtlich.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEUR 24 (Vorjahr: TEUR 22) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Forderungen und übrigen sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen gliedern sich wie folgt:

29.02.2024
EUR
28.02.2023
EUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 439.242,08 27.097,81
Sonstige Vermögensgegenstände 82.410,18 1.230.328,04
Gesamt 521.652,26 1.257.425,85

3. Latente Steuern

Aus bestehenden Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz im Anlagevermögen sowie des verbleibenden steuerlichen Verlustvortrags resultiert ein aktivischer Überhang, der aktiviert wurde. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgte mit dem für das Geschäftsjahr geltenden Steuersatz von 29,83 %, wovon 15,83 % auf die Körperschaftsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag und 14,00 % auf die Gewerbesteuer entfallen. Es ergab sich insgesamt daraus eine aktive latente Steuer in Höhe von TEUR 3.051 (Vorjahr: TEUR 1.701).

4. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Personalverpflichtungen (TEUR 1.102; Vorjahr: TEUR 1.085), Rückstellungen für Berufsgenossenschaften (TEUR 223; Vorjahr: TEUR 223), Betriebskostennachzahlungen (TEUR 949; Vorjahr: TEUR 589) sowie ausstehende Eingangsrechnungen (TEUR 316; Vorjahr: TEUR 232).

Die Betriebskostennachzahlungen antizipieren die zu erwartenden Heizkostensteigerungen im Kalenderjahr 2023 infolge der Gaspreisentwicklung. In weiterer Folge hat die Firma MÄC GEIZ umfangreiche Maßnahmen zur Kostenkompensation eingeleitet, um damit auch den Forderungen der Bundesregierung im Rahmen der Energiepreisbremse 2023 gerecht zu werden.

5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die künftigen Miet- und Leasingverpflichtungen auf Basis zum Bilanzstichtag geschlossener Verträge betragen:

29.02.2024
TEUR
28.02.2023
TEUR
für das folgende Geschäftsjahr 14.064 15.624
für die folgenden 1 bis 5 Geschäftsjahre 29.373 38.517
für die Geschäftsjahre danach 3.023 6.540
Gesamt 46.460 60.680

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten weisen folgende Zusammensetzung und Fälligkeit aus:

Restlaufzeit
Verbindlichkeitenspiegel 29.02.2024 Gesamtbetrag
EUR
bis 1 Jahr
EUR
mehr als 1 Jahr
EUR
über 5 Jahre
EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 9.653.231,61 4.653.231,61 5.000.000,00 0,00
(9.000.000,00) (1.000.000,00) (8.000.000,00) (0,00)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 10.254.123,76 10.254.123,76 0,00 0,00
(11.566.923,09) (11.566.923,09) (0,00) (0,00)
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 40.504.733,65 8.318.268,54 32.186.465,11 0,00
(36.468.621,45) (960.580,57) (35.508.040,88) (0,00)
4. Sonstige Verbindlichkeiten 2.020.337,50 2.020.337,50 0,00 0,00
(1.896.795,10) (1.896.795,10) (0,00) (0,00)
- davon aus Steuern 762.752,69 762.752,69 0,00 0,00
(915.185,95) (915.185,95) (0,00) (0,00)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 84.354,43 84.354,43 0,00 0,00
(92.703,58) (92.703,58) (0,00) (0,00)
Verbindlichkeiten gesamt 62.432.426,52 25.245.961,41 37.186.465,11 0,00
(58.932.339,64) (15.424.298,76) (43.508.040,88) (0,00)

Werte in Klammern geben die Vorjahreswerte an.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden mittels Grundschulden und durch Sicherungsübereignung des Zentralwarenlagers in Landsberg besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen gliedern sich wie folgt:

29.02.2024
EUR
28.02.2023
EUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8.318.268,54 929.758,65
Sonstige Verbindlichkeiten 32.186.465,11 35.538.862,80
40.504.733,65 36.468.621,45

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind EUR 37.958.150,23 (Vorjahr: EUR 35.658.862,80) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter enthalten.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

1. Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen gliedern sich wie folgt:

2023/24
TEUR
2022/23
TEUR
Artikel des täglichen Bedarfs 55.942 63.383
Schreibwaren, Dekorationsartikel 43.644 45.164
Textilien, Schuhe, Spielwaren 15.408 17.077
Heimwerker 11.846 14.035
Erlöse aus Dienstleistungen 3.557 1.972
Erlöse aus Mieten 232 221
Erlöse aus der Verwertung von Altpapier und Kunststoffen 73 154
Sonstige Erlöse 35 26
130.737 142.032

2. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen in Höhe von TEUR 41 (Vorjahr: TEUR 41).

3. Abschreibungen

Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen enthalten außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 3 S. 5 HGB in Höhe von TEUR 495 (Vorjahr: TEUR 110).

V. Sonstige Angaben

1. Angaben zum Mutterunternehmen

Die MÄC GEIZ Handelsgesellschaft mbH gehört als größter Kreis dem Konsolidierungskreis der MTB Beteiligungen AG mit Sitz in Wien an und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Der Konzernabschluss ist beim Handelsgericht Wien unter der Firmenbuchnummer FN 304137k hinterlegt. Des Weiteren gehört die Gesellschaft dem Konsolidierungskreis der Management Trust Holding Aktiengesellschaft mit Sitz in Wien an und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Der Konzernabschluss ist beim Handelsgericht Wien unter der Firmenbuchnummer FN 106825x hinterlegt.

Die Gesellschaft gehört dem Konsolidierungskreis des freiwilligen Teilkonzernabschlusses der MTH Retail Group Holding GmbH, Wien, an (kleinster Konsolidierungskreis).

2. Angaben zum Abschlussprüferhonorar

Die gemäß § 285 Nr. 17 HGB erforderlichen Angaben zum Honorar des Abschlussprüfers unterbleiben, da diese im Konzernanhang des die Gesellschaft einbeziehenden Konzernabschlusses der MTB Beteiligungen AG, Wien/Österreich, enthalten sind.

3. Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer

Die Anzahl der Beschäftigten betrug im Jahresdurchschnitt:

2023/24 Stand 2022/23 Stand
Jahresdurchschnitt 29.02.2024 Jahresdurchschnitt 28.02.2023
Arbeiter 1.487 942 * 1.428 1.608 1.026 * 1.600
Angestellte 76 75 * 70 84 82 * 78
Gesamt 1.563 1.017 * 1.498 1.692 1.108 * 1.678

*) full-time equivalents

4. Haftungsverhältnisse

Mit den auf dem Betriebsgrundstück in Landsberg eingetragenen Grundschulden haftet die Gesellschaft auch für Verbindlichkeiten von anderen Gesellschaften der MTH Retail Group Holding GmbH und deren Tochtergesellschaften im Rahmen eines Konsortialkreditvertrags in Höhe von TEUR 10.000 zum 29.02.2024. Des Weiteren haftet die Gesellschaft mit ihrem Zentrallagerbestand ebenfalls für diesen Konsortialkredit.

5. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr an:

Herr Klaus Neubert, Geschäftsführer

Herr Kay Linke, Geschäftsführer

6. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Landsberg, am 29. Juli 2024

MÄC GEIZ Handelsgesellschaft mbH

Kay Linke

Klaus Neubert

Anlagenspiegel

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.03.2023
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Abgänge
EUR
29.02.2024
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software, Rechte und Lizenzen 8.384.027,84 143.111,88 0,00 616.160,97 7.910.978,75
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 8.384.027,84 143.111,88 0,00 616.160,97 7.910.978,75
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 13.802.012,91 0,00 0,00 0,00 13.802.012,91
2. Technische Anlagen 31.139,78 0,00 0,00 0,00 31.139,78
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 45.086.142,59 1.970.822,28 0,00 405.303,02 46.651.661,85
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 134.122,80 0,00 0,00 0,00 134.122,80
Summe Sachanlagen 59.053.418,08 1.970.822,28 0,00 405.303,02 60.618.937,34
Gesamtsumme 67.437.445,92 2.113.934,16 0,00 1.021.463,99 68.529.916,09
Kumulierte Abschreibungen
01.03.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
29.02.2024
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software, Rechte und Lizenzen 5.207.864,23 808.045,50 394.848,07 5.621.061,66
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 5.207.864,23 808.045,50 394.848,07 5.621.061,66
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 3.820.892,33 372.295,11 0,00 4.193.187,44
2. Technische Anlagen 31.139,78 0,00 0,00 31.139,78
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 30.048.221,39 3.493.093,90 378.566,23 33.162.749,06
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 33.900.253,50 3.865.389,01 378.566,23 37.387.076,28
Gesamtsumme 39.108.117,73 4.673.434,51 773.414,30 43.008.137,94
Buchwerte
29.02.2024
EUR
28.02.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software, Rechte und Lizenzen 2.289.917,09 3.176.163,61
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 2.289.917,09 3.176.163,61
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 9.608.825,47 9.981.120,58
2. Technische Anlagen 0,00 0,00
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 13.488.912,79 15.037.921,20
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 134.122,80 134.122,80
Summe Sachanlagen 23.231.861,06 25.153.164,58
Gesamtsumme 25.521.778,15 28.329.328,19

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die MÄC GEIZ Handelsgesellschaft mbH, Landsberg/Halle

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der MÄC GEIZ Handelsgesellschaft mbH, Landsberg/Halle - bestehend aus der Bilanz zum 29. Februar 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. März 2023 bis zum 29. Februar 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der MÄC GEIZ Handelsgesellschaft mbH, Landsberg/Halle, für das Geschäftsjahr vom 01. März 2023 bis zum 29. Februar 2024 geprüft. Die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote) haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 29. Februar 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. März 2023 bis zum 29. Februar 2024 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Rheine, den 06. August 2024

Stolze - Dr. Diers - Beermann GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

F. Beermann, Wirtschaftsprüfer

J. Fink, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses und Ergebnisverwendungsbeschluss

Mit Datum vom 19.08.2024 wurde der Jahresabschluss zum 29.02.2024 festgestellt sowie beschlossen, das Jahresergebnis in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

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