Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRA 6851
Eingetragen
19.4.2010
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen

Historie

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Management

NameRolle
Sven Knorr
seit 19.4.2010
Kommanditist

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

Name
Rolle
Ort
Sven Knorr
Kommanditist

Konzern- und Jahresabschlüsse

SAM09 GmbH & Co.KG

Plauen

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014

Bilanz

AKTIVA
31.12.2014
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 1.167.436,02
I. Immaterielle Vermögens-
gegenstände
677.150,00
II. Sachanlagen 490.286,02
B. UMLAUFVERMÖGEN 397.865,49
I. Vorräte 184.367,40
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
57.925,14
III. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
155.572,95
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 12.512,03
D. ATKIVE LATENTE STEUERN 41.656,47
E. NICHT DURCH VERMÖGENS-
EINLAGEN GEDECKTER FEHLBETRAG
I. Beschränkt haftender
Gesellschafter
472.081,52
SUMME Aktiva 2.091.551,53
PASSIVA
31.12.2014
EUR
A. EIGENKAPITAL 546.139,62
I. Jahresüberschuss 546.139,62
II. Jahresfehlbetrag 0,00
B. RÜCKSTELLUNGEN 4.800,00
C. VERBINDLICHKEITEN 1.540.611,91
SUMME Passiva 2.091.551,53

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben bzw. wurde eine Leistungsabschreibung berücksichtigt.
Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände werden gem. § 255 II a HGB mit den bei deren Entwicklung anfallenden Herstellungskosten bewertet.
Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr der Abschaffung vollständig abgeschrieben.
Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB).
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB).
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.
Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen werden unverrechnet angesetzt (§ 274 I 3 HGB). Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragssteuersatz liegt bei 14,35 %. Der Gewerbesteuer-Hebesatz beträgt hierbei 410%. Die latenten Steuern beziehen sich in vollem Umfang auf die Aktivierung der selbst geschaffen immateriellen Vermögensgegenstände.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Angaben zur Bilanz


Zum 31.12.2014 bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge in Höhe von insgesamt € 139.711,00 (§ 285 Nr. 28 HGB), die in voller Höhe auf die Aktivierung von Entwicklungskosten entfallen.
Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).
Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. € 0,00 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: € 0,00).
Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 0,00).
Die sonstigen Rückstellungen betragen 4.800,00 € wovon 1.000,00 auf die Erfüllung der Aufbewahrungspflichten und 3.800,00 € auf die Erstellung des Jahresabschlusses entfallen.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt:

RLZ bis 1 Jahr RLZ 1-5 Jahre RLZ > 5 Jahre Summe
Verb. gg. Kreditinst. 0,00 0,00 0,00 0,00
Verb. aus Liefg. / Leistg. 84.778,97 839.200,00 0,00 923.978,97
Sonst. Verb. 128.047,03 300.000,00 0,00 428.047,03
Summe 212.826,00 1.139.200,00 0,00 1.352.026,00

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten indirekt Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) i. Höhe v. € 300.000,00 (Vorjahr: € 695.000,00). Ferner war in dieser Bilanzposition in 2013 ein anderes Darlehen enthalten. Für dieses wurde am 31.12.2014 ein qualifizierter Rangrücktritt vereinbart. Aus diesem Grund wurde das Darlehen in voller Höhe Gewinn erhöhend aufgelöst und i.H.v. 795.000,00€ als außerordentlicher Ertrag in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen.
Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 VII HGB).
Zum 31.12.2014 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB):

Mietverträge Immobilien mit Jahresbetrag 5.400,00 €

Mietverträge Mobilien mit Jahresbetrag 4800,00 €

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung


Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.
Es wurden keine außerplanmäßige Abschreibungen gem. § 253 III 3 HGB wegen einer voraussichtlich dauernden Wertminderung auf Wertpapiere des Anlagevermögens vorgenommen.
In der Position außerordentlicher Ertrag ist die Auflösung eines nicht werthaltigen Darlehens i.H.v. 795.000,00€ zzgl. Zinsen verbucht, für welches ein qualifizierter Rangrücktritt vereinbart wurde.
Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB).

Sonstige Pflichtangaben


Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 8 (Vorjahr: 6) Arbeitnehmer beschäftigt.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Kairos GmbH, Schönauer Str. 35, 08541 Neuensalz/Zobes

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.
Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen.
Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Plauen

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