Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 5630
Eingetragen
19.5.1983
Branche
Wärme- und KältehandelGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Planung, Fertigung und Montage von Heizungsanlagen und Gewächshäusern sowie der Handel mit den dazu erforderlichen Materialien und Fertigteilen. Die Vermietung und Verpachtung von eigenem Grundbesitz.

Historie

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Management

NameRolle
Riko Mahr
seit 15.4.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Wiesbaden
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

WILHELM MAHR GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2013 bis zum 31.03.2014

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

0,00

II. Sachanlagen

425.442,84

462.226,84

III. Finanzanlagen

0,00

0,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

0,00

0,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

9.337,90

20.825,35

III. Wertpapiere

0,00

0,00

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

11.643,36

8.568,84

C. Rechnungsabgrenzungsposten

4.172,19

2.712,18

Summe Aktiva

450.596,29

494.333,21



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Kapitalrücklage

0,00

0,00

III. Gewinnrücklagen

0,00

0,00

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

104.507,72

113.619,95

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-40.483,63

-9.112,23

B. Rückstellungen

281.549,00

285.076,00

C. Verbindlichkeiten

75.358,61

75.084,90

D. Rechnungsabgrenzungsposten

4.100,00

4.100,00

Summe Passiva

450.596,29

494.333,21

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Wilhelm Mahr GmbH (Gesellschaft) wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) in EUR erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt worden.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten Aufwendungen und Erträge erhalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht im Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 264 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibung vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dise zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Für geringwertige Anlagegüter, die 31. März 2010 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG in der bis dahin geltenden Fassung an. Dementsprechende werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 150 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150 und bis zu EUR 1.000 wird pro Jahr ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit einem Fünftel abgeschrieben wird, wobei der Abgang nach Ablauf der fünf Jahre unterstellt wird. Für geringwertige Anlagegüter, die nach dem 31. März 2010 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft dei Regelung des § 6 Abs. 2 EStG in der seither geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mti Anschaffungskosten bis zu EUR 410 im Anscahffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bewertet.

Die Berechnung der Pensionsrückstellung erfolgte nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Method" (PUC-Methode) zum Barwert. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen wurde auf Basis der Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG - BGGI vom 25.05.2009, S. 1102) durchgeführt. Für die Bewertung wurden die Richttafeln "2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbare Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt. Bei Rückstellungen mit Restlaufzeiten von über einem Jahr erfolgt eine Abzinsung mit dem fristkonkruenten von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen durchschnittlichen Marktzins.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

 

Wiesbaden, den 30. Januar 2015

gez. Wilhelm Mahr

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.01.2015

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