Maybachufer RE GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Norma Gelerman seit 16.10.2008 | Prokura |
Lary Gelerman seit 3.11.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
LABRIRA AG | 50.00% |
LAMENA AG | 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Flagship Hotelverwaltungs-GmbHBerlinJahresabschluss zum 31. Dezember 2007Lagebericht für das Geschäftsjahr 2007der Flagship Hotelverwaltungs-GmbHA. Darstellung des Geschäftsverlaufs1. Entwicklung der Tourismusbranche in Berlin Berlin hat im Jahr 2007 erneut - im nunmehr vierten Jahr in Folge -- eine touristische Bestleistung erzielt. Mit rund 17,3 Millionen Übernachtungen und rund 7,7 Millionen Hotelgästen aus dem In- und Ausland, wird wie die aktuelle Besucherstatistik belegt, der Zeitraum 2006 als Rekordhalter abgelöst. Die Steigerung der Übernachtungszahlen entspricht im Vergleich zu 2006 einem Zuwachs von 8,6 Prozent. Die Zimmerpreise stiegen von 85,94 € auf 97,29 E. Die Auslastung der Zimmer lag bei 73,5 Prozent, im Vorjahr bei 59,1 Prozent. Die Tourismus Marketing GmbH Berlin erwartet, dass sich der positive Trend 2008 fortsetzt. Die Zahl der Hotelgäste erhöhte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 10,1% auf 7.585.027. Ein weiteres Erfolgsergebnis: Die Destination Berlin wird immer internationaler. Der Anteil der Übernachtungen von Auslandsgaesten am Gesamtaufkommen konnte von 37,2 Prozent aus 2006 auf 38,2 Prozent gesteigert werden. 2. Umsatzentwicklung Die Umsatzentwicklung verlief in 2007 zufrieden stellend. Die Umsatzerlöse lagen mit TEUR 5.286 um 162 über denen des Vorjahres (+ 3,2%) Im Bereich Logis lag der Umsatz um TEUR 76 über dem des Vorjahres, im Bereich F&B um TEUR 106 über dem Vorjahr. Der durchschnittliche Zimmerpreis ist von EUR 74,14 auf EUR 75,93 gestiegen. Die Auslastung ist leicht gesunken und zwar von 71,72% auf 68,59%. 3. Investitionen Die Sanierung und Renovierung des Stammhauses mit 48 Zimmern wurde bereits im Jahr 2006 abgeschlossen. Im Jahr 2007 sind keine nennenswerten Investitionen getätigt worden. 4. Personal- und Sozialbereich Die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten betrug 49 (Vorjahr 60). Zum 31. Dezember 2007 beschäftigte die Gesellschaft 71 Mitarbeiter (davon gewerbliche Mitarbeiter 30 und Angestellte 18 sowie 23 Auszubildende). B. Darstellung der Lage1. Vermögens- Finanz- und Ertragslage Die Bilanzsumme hat um TEUR 584 abgenommen. Das Anlagevermögen ist langfristig fristenkongruent durch Eigen- und Fremdkapital finanziert. Die Eigenkapitalquote beträgt 49,3% (Vorjahr 49,9%) Der Jahresfehlbetrag liegt bei TEUR 359 (Vorjahr TEUR 123). Trotz des hohen Kapitaldienstes zur Bedienung des Fremdkapitals war es im abgelaufenen Geschäftsjahr möglich, den laufenden finanziellen Verpflichtungen termingerecht nachzukommen. C. Voraussichtliche EntwicklungFür 2008 erwarten die Hoteliers weiterhin steigende Auslastungen, denn der positive Trend wird sich fortsetzen. Das Reiseziel Berlin hat sich im internationalen Wettbewerb positioniert. Die einzigartige Kombination von Kultur, Lifestyle und Geschichte kennzeichnet Berlin und hebt es von Mitbewerbern ab. Die deutsche Hauptstadt hat nicht nur bei den Gaestezahlen in den vergangenen Jahren zweistellige Zuwachsraten zu verzeichnen, sondern auch eine wachsende kulturtouristische Nachfrage und ein groesseres auswaertiges Aufkommen in den bedeutenden Kultureinrichtungen. Vision, Anliegen und Ziel einer geplanten Kulturkampagne ist die nachhaltige Positionierung Berlins als Kulturmetropole im internationalen Destinationsmarketing. D. AusblickDer Eigentümer hat sich dazu entschlossen, das Hotel zu verkaufen. Der Betriebsuebergang ist am 31.01.2008 erfolgt. Die operative Geschäftstätigkeit der Gesellschaft wurde zu diesem Zeitpunkt beendet. Die Gesellschaft soll mit einem neuen Unternehmensgegenstand fortgeführt werden.
Berlin, den 27.03.2008 Lary Gelerman Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2007Flagship Hotelverwaltungs GmbH, BerlinAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2007Flagship Hotelverwaltungs GmbH, Berlin
Anhang für das Geschäftsjahr 20071. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 wurde unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 2 HGB. Die Bilanz zum 31. Dezember 2007 ist aus den Ansätzen der Schlussbilanz zum 31. Dezember 2006 unter Berücksichtigung der Geschäftsvorfälle für den Zeitraum vom 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2007 entwickelt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. 2. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 zugrunde liegenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr angewendet. Aktiva Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet und werden linear über die erwartete Nutzungsdauer abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Sachanlagen werden linear vorgenommen. Die Abschreibungszeiträume basieren auf der jeweils steuerlich anerkannten Nutzungsdauer. Auf die Zugänge des beweglichen Sachanlagevermögens werden lineare Abschreibungen verrechnet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 410,00 werden über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben. Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Umlaufvermögen Vorräte sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten bewertet. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko, Zinsverlusten und Mahnkosten wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Passiva Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit den Beträgen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit dem Mittelkurs zum Bilanzstichtag unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2007Flagship Hotelverwaltungs-GmbH, Berlin
3. Erläuterungen zur Bilanz3.1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2007 wird gesondert auf der vorherigen Seite dargestellt. Immaterielle Vermögensgegenstände werden planmäßig in 3 Jahren abgeschrieben. Das abnutzbare unbewegliche Sachanlagevermögen wird ausgehend von einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 25 bis 50 Jahren (Hotelgebäude und An- und Umbauten) sowie von 10 Jahren (Außenanlagen) linear abgeschrieben. Die technischen Anlagen, andere Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattung werden planmäßig in 5 bis 10 Jahren abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 410,00 wurden über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben. Die Anteile an verbundenen Unternehmen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen und Wertpapiere des Anlagevermögens wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. 3.2. Vorräte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag waren im Umfang von T€ 10 erforderlich. 3.3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag bewertet. Zur Abgeltung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung von 3% gebildet. Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen im Wesentlichen eine Optionsprämie für einen Zinsswap (T€ 19) sowie Kautionen (T€ 16) und Guthaben aus der Abrechnung von Wasser und Entwässerung (T€ 35). Der Zinsswap hat eine Laufzeit vom 30.6.2008 bis 30.6.2013. Ausübungszeitpunkt ist der 26.6.2008. Der durch die Gesellschaft zu zahlende Festzinssatz beträgt 5,2% p.a. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von nicht mehr als 1 Jahr. Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben T€ 35 (Vorjahr: T€ 35) eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr. 3.4. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten aus der laufenden Geschäftsbeziehung werden mit den Nennbeträgen angesetzt. 3.5. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Der Posten enthält Ausgaben, die Aufwand des folgenden Geschäftsjahres darstellen (1€ 64), eine Prämie für ein Zinsbegrenzungsgeschäft (T€ 4) sowie ein Disagio (T€ 13), welches über die Laufzeit der Darlehen linear verteilt wird. 3.6. Gezeichnetes Kapital Das Stammkapital von € 1.278.229,70 (DM 2.500.000,00) ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. 3.7. Verlustvortrag
3.8. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie setzen sich wie folgt zusammen:
3.9. Verbindlichkeiten Die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem nachstehenden Verbindlichkeitenspiegel.
1) Die Darlehen der Kreditinstitute sind durch
Grundschulden i.H.v. T€ 10.942 besichert.
4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung4.1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt auf:
4.2. Außerordentliche Aufwendungen Die außerordentlichen Aufwendungen betreffen Beratungskosten, die im Zusammenhang mit der Veräußerung des Hotelbetriebs stehen. 5. Sonstige Angaben5.1. Haftungsverhältnisse Grundschulden in Höhe von T€ 10.942 dienen als Sicherheit für ein von der Commerzbank AG an das verbundene Unternehmen, KADIMA Gaststättenbetriebs GmbH, gewährtes Darlehen in Höhe von T€ 450. 5.2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Für die Finanzlage bedeutsame sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden zum Abschlussstichtag nicht. 5.3. Arbeitnehmer Die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten betrug 49 (Vorjahr: 60). Zum 31. Dezember 2007 beschäftigte die Gesellschaft 71 Mitarbeiter (davon gewerbliche Mitarbeiter 30 und Angestellte 18 sowie 23 Auszubildende). 5.4. Beteiligungen Die Gesellschaft hält 100% der Anteile an der in 2005 gegründeten KADIMA Gaststättenbetriebs GmbH. Das gezeichnete Kapital beläuft sich auf € 25.000,00. Der Geschäftsbetrieb der KADIMA Gaststättenbetriebs GmbH wurde im März 2006 aufgenommen. Im Geschäftsjahr 2007 erwirtschaftete die Gesellschaft einen Jahresfehlbetrag in Höhe von T€ 462 5.5. Geschäftsleitung Als Geschäftsführer ist Herr Lary Gelerman bestellt. Auf die Angabe der Bezüge wird unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 5.6. ErgebnisverwendungDer Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den ausgewiesenen Bilanzverlust von € 3.354.330,61 auf neue Rechnung vorzutragen.
Berlin, den 27. März 2008 Flagship Hotelverwaltungs GmbH Lary Gelerman Geschäftsführer E. WIEDERGABE DES BESTÄTIGUNGSVERMERKSIch habe dem Jahresabschluss der Flagship Hotelverwaltungs GmbH, Berlin für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2007 in der diesem Bericht als Anlage I beigefügten Fassung den am 31. März 2008 unterzeichneten uneingeschränkten Bestätigungsvermerk wie folgt erteilt: "Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Flagship Hotelverwaltungs GmbH, Berlin für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Berlin, den 31. März 2008 Gerd Marschall Wirtschaftsprüfer Den vorstehenden Bericht erstatte ich in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen. Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichtes in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor meiner erneuten Stellungnahme, sofern hierbei mein Bestätigungsvermerk zitiert oder auf meine Prüfung hingewiesen wird. Ich weise insbesondere auf § 328 HGB.
Berlin, den 31. März 2008 Gerd Marschall Wirtschaftsprüfer |
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