Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 22564
Vorher
Libava Trans GmbH
Eingetragen
3.12.2009
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenGüterbeförderung im StraßenverkehrGüterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Gegenstand
Der Betrieb einer Spedition, der nationale und internationale Straßen-, Schienen-, See- und Lufttransport sowie Lagerhaltung und Logistik.

Historie

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Management

NameRolle
Regina Bernikow
seit 6.2.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Regina Zaas
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Regina Zaas
Dortmund
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

RIVO Trans GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
TEuro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   980,00   0,0
II. Sachanlagen   3.550,00   4,2
III. Finanzanlagen        
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte        
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   521.625,43   225,6
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   30.180,83   64,5
C. Rechnungsabgrenzungsposten   2.655,19   0,0
Summe Aktiva   558.991,45   294,3

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
TEuro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00   25,0
II. Kapitalrücklage        
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag   3.366,32   21,2
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   7.294,30   -17,8
B. Rückstellungen   10.076,00   8,9
C. Verbindlichkeiten   513.254,83   257,0
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   558.991,45   294,3

Anhang

1.

ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die RIVO Trans GmbH ist zum 31. Dezember 2014 als eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren in der Gliederung gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die Gesellschaft hat die Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch genommen.

2.

ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

3.

Anlagevermögen

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten erfasst und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ab dem Monat der Anschaffung bzw. Herstellung linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegegenstände wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Im Einzelnen wird auf den Anlagespiegel als Anlage zu diesem Bericht verwiesen.

4.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert angesetzt. Allen erkennbaren Einzelrisiken wurde durch Einzelwertberichtigungen angemessen Rechnung getragen. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Fremdwährungsforderungen wurden mit dem Geldkurs am Entstehungsstichtag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Abschlussstichtag bewertet.

5.

liquide Mittel und Eigenkapital

Die liquiden Mittel und die Posten des Eingekapitals wurden zum Nominalwert bilanziert.

6.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie wurden so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

7.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. ANGABEN ZUR BILANZ

8.

1. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen in Höhe von 3,4 TEUR, sowie Rückstellungen für Veröffentlichungskosten und noch nicht genommenen Urlaub der Arbeitnehmer in Höhe von 3,5 TEUR.

Die Rückstellung für Jahresabschlussarbeiten wurde i.H.v. 0,5 TEUR gebildet.

9.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben insgesamt Restlaufzeiten von bis zu fünf Jahren.

10.

3. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss 2014 i.H.v. 7.294,30 € wird mit dem Gewinnvortrag aus 2013 i.H.v. 3.366,32 € saldiert, der Saldo i.H.v. 10.660,62 € wird auf neue Rechnung vorgetragen.

11.

SONSTIGE ANGABEN

12.

Geschäftsführung und Vertretung

Alleinvertretungsberechtigte und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreite Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr:

- Herr Igors Ozjornijs

- Herr Jevgenijs Ozjornijs (bis 11.12.2014)

- Frau Regina Zaas (ab 11.12.2014)

Prokura:

- Frau Regina Zaas (bis 11.12.2014)

 

Dortmund, den 01. Dezember 2015

gez. Zaas

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 01.12.2015

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