Elektronik-Service Weiter GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 52282
Eingetragen
14.5.1986
Branche
Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.
Gegenstand
Entwicklung von Hard- und Software, sowie Handel und Vertrieb, Fertigung, Instandsetzung und Wartung von elektronischen Geräten und Baugruppen.

Historie

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Management

NameRolle
Doris Weiter
seit 19.5.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektronik-Service Weiter GmbH

Groß-Gerau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 6.418,00 11.285,39
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 94,00 234,00
II. Sachanlagen 6.174,00 10.898,00
III. Finanzanlagen 150,00 153,39
B. Umlaufvermögen 568.319,64 587.937,36
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 161.634,34 174.911,36
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 406.685,30 413.026,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 616,90 410,18
Bilanzsumme, Summe Aktiva 575.354,54 599.632,93

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 59.697,62 54.321,28
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 4.321,28 11.231,24
III. Jahresüberschuss 5.376,34 -6.909,96
B. Rückstellungen 204.022,00 220.627,00
C. Verbindlichkeiten 311.634,92 324.684,65
Bilanzsumme, Summe Passiva 575.354,54 599.632,93

Anhang


Der Jahresabschluss der Elektronik Service Weiter GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Allgemeine Angaben zu Bilanzierung und Bewertung

Angabe der auf Bilanz angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten netto mehr als Euro 150,-- bis Euro 1.000,-- betragen, wurde im Wirtschaftsjahr der Anschaffung ein Sammelposten gebildet. Dieser ist im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden 4 Wirtschaftsjahren mit je 20% aufzulösen. Ein Ausscheiden des Wirtschaftsgutes aus demBetriebsvermögen vermindert nicht den Sammelposten.

Die Finanzanlagen wurden zu den Anschaffungskosten bilanziert.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend durchgeführt. Grundlagen des Gutachtens sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und der durch die Deutsche Bundesbank bekannt gegebene Rechnungszinsfuß von 5,14%, der dem durchschnittlichen Marktzins bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht. Zudem ist ein Gehaltstrend von 2,0% berücksichtigt. Auf Grund der geänderten Bewertungen der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich zum 01. Januar 2010 ein Zuführungsbetrag von Euro 49.675,00 der gem. Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB bis spätestens 31.12.2024 zu mindestens einem Fünfzehntel je Geschäftsjahr der Pensionsrückstellung zuzuführen ist. Im Geschäftsjahr wird ein Teilbetrag von Euro 3.548,00 zugeführt. Die nicht in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellungen für Pensionen betragen zum Bilanzstichtag Euro 39.030,00. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen beträgt Euro 217.200,00. Der Teilwert in der Ertragsteuerbilanz, ermittelt nach § 6a EStG, beträgt Euro 167.932,00. 

 
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Informationen zur Bilanz


Angabe der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern


Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Pflichten:
  

Sachverhalte
 Betrag
Verbindlichkeiten
188.082,65


Sonstige Angaben


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die Geschäftsführerin

Doris Weiter, Groß-Gerau

geführt.
  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.08.2013 festgestellt.

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