Schard Distribution GmbHLiquidiert

Am Rotböll 8, 64331 Weiterstadt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 2656
Eingetragen
27.6.1980
Branche
Großhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit sonstigen Büromaschinen und -einrichtungenGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
An- und Verkauf von EDV-Zubehör und Büroorganisationsmitteln aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Mix Klaus Walter
seit 11.6.2013
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schard Distribution GmbH

Weiterstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 151.641,00 175.545,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.220,00 11.630,00
II. Sachanlagen 132.421,00 152.915,50
III. Finanzanlagen 11.000,00 11.000,00
B. Umlaufvermögen 218.198,96 443.209,75
I. Vorräte 10.342,72 165.252,58
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 105.714,59 147.762,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 102.141,65 130.195,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.362,96 8.613,30
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 82.696,53 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 460.899,45 627.368,55

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 339.560,89 340.160,37
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Gewinnvortrag 210.160,37 239.109,08
III. Jahresüberschuss 29.400,52 1.051,29
B. Rückstellungen 17.950,00 57.762,03
C. Verbindlichkeiten 103.388,56 229.446,15
Bilanzsumme, Summe Passiva 460.899,45 627.368,55

Anhang


I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2012 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die Wertansätze der Bilanz zum 31.12.2011 wurden unverändert übernommen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB auf.



II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266ff. und 275 ff. HGB.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt, und sofern sie der Abnut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der vo­raussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Über­gang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Zugänge des Geschäftsjahres 2012 werden pro-rata-temporis abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit einem Wert von bis zu 410,00 € wurden im Jahr 2012 voll abgeschrieben. Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von über 150,00 € und unter 1.000,00 €, netto aus den Vorjahren waren in einem Sammelposten gebucht, welcher entsprechend der steuerlichen Regelung über 5 Jahre er­folgswirksam aufgelöst wird.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten aktiviert. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel sind zum Nominalwert angesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kauf­männischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren ent­sprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechen­den durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlust-
 rechnung


Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die "projected-unit-credit-method" (PUC-Methode) angewen­det.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,04
%
Rententrend
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Richttafeln 2005G, Heubeck
 


Nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurden Vermögenswerte in Form von Ansprüchen aus bestehenden Rück­deckungsversicherungen (Planvermögen) mit den Pensionsverpflichtungen verrechnet. Nach § 285 Nr. 25 HGB betragen:

 
 
31.12.2012
 
 
 
-
die Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
349.087,53 €
-
der beizulegende Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
349.087,53 €
-
der Erfüllungsbetrag der verrechneten Verpflichtungen
266.391,00 €
-
die im Geschäftsjahr verrechneten Aufwendungen
 
 
- Ertrag aus Werterhöhung des Planvermögens
16.831,30 €
 
- Aufwand aus der Zuführung zum Planvermögen
0,00 €
 
- Zinsanteil aus Zuführung zur Pensionsverpflichtung
18.120,00 €


Aus der Vermögensverrechnung resultiert ein aktivischer Unterschiedsbetrag.


Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 60.902,38 €.

Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen auf:

Steuern: 11.643,17 €

im Rahmen der sozialen Sicherheit: 299,54 €

mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr: 15.240,81 €



IV. Sonstige Pflichtangaben

Angaben nach § 268 Abs. 8 Satz 3 HGB

In Höhe des aktiven Unterschiedsbetrags aus Vermögensverrechnung von 82.696,53 € nach § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB besteht eine Ausschüttungssperre.

Namen der Geschäftsführer

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Marcus Schard (alleinvertretungsberechtigt, Befreiung von § 181 BGB liegt vor) geführt. Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.


Unterschrift der Geschäftsleitung

Weiterstadt, den 19. März 2013

Der Geschäftsführer: gez. Marcus Schard

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.03.2013 festgestellt.

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