BLEWA Metallverarbeitung GmbH

Greizer Straße 15, 07907 Schleiz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 209740
Eingetragen
2.7.2003
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungLeichtmetallgießereienBuntmetallgießereien
Gegenstand
die industrielle Metallverarbeitung

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sabine Machill
seit 20.10.2021
Geschäftsführer
Klaus-Dieter Machill
seit 20.10.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

07907 Schleiz OT Langenbuch, Hauptstraße 34
17.500 €
50.00%
07907 Schleiz OT Langenbuch, Hauptstraße 32
17.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

BLEWA Metallverarbeitung GmbH

Schleiz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

BILANZ zum 31. Dezember 2021

AKTIVA

31.12.2021 31.12.2020
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 17.495,00 € 20.538,00 €
II. Sachanlagen 188.907,78 € 193.633,78 €
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 198.769,33 € 180.298,59 €
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.145,11 € 38.723,61 €
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 30.109,56 € 21.234,79 €
Bilanzsumme, Summe Aktiva 449.426,78 € 454.428,77 €

PASSIVA

31.12.2021 31.12.2020
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 35.000,00 € 35.000,00 €
II. Kapitalrücklage 165.000,00 € 165.000,00 €
III. Gewinn-/Verlustvortrag -191.146,59 € -144.946,65 €
IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag -5.251,79 € -46.199,94 €
Eigenkapital 3.601,62 € 8.853,41 €
B. Rückstellungen 300.487,10 € 291.330,10 €
C. Verbindlichkeiten 145.338,06 € 154.245,26 €
Bilanzsumme, Summe Passiva 449.426,78 € 454.428,77 €

Anhang für das Geschäftsjahr 2021

I. Allgemeine Angaben

Die BLEWA Metallverarbeitung GmbH (Firma) hat ihren Sitz in Schleiz und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Jena unter der HRB-Nr. 209740 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Dritten Buches des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) erstellt. Auf Grund der Rechtsform der Gesellschaft waren weiterhin die Vorschriften des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft gilt als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Gesellschaft hat demnach für den offenzulegenden Jahresabschluss die gesetzlichen Aufstellungs- und Offenlegungserleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen.

Die Bilanzgliederung erfolgte nach § 266 HGB. Der Jahresabschluss wurde gemäß § 244 HGB in Euro aufgestellt. Die nach den gesetzlichen Vorschriften in der Bilanz anzubringenden Angaben und Vermerke wurden aus Gründen der Klarheit und der Übersichtlichkeit insgesamt im Anhang aufgeführt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Anwendung der allgemeinen Ansatzvorschriften (§§ 246-251 HGB), der allgemeinen Bewertungsvorschriften (§§ 252-256a HGB) und der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt.

Die Bilanzierung und Bewertung erfolgten im Einzelnen wie folgt:

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Bei Vermögensgegenständen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden planmäßige Abschreibungen unter Anwendung der linearen Abschreibungsmethode auf die voraussichtliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Die Vorräte wurden zum Abschlussstichtag mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den direkten Kosten auch angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten und Verwaltungskosten sowie Sondereinzelkosten der Fertigung einbezogen.

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert bewertet. Soweit Risiken erkennbar waren, wurden diese durch Bildung angemessener Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Das Gezeichnete Kapital (Stammkapital) beträgt € 35.000,00.

Unter den Rückstellungen ist eine Pensionsrückstellung enthalten. Diese wurde durch ein versicherungsmathematisches Gutachten mittels der Methode der laufenden Einmalprämien ("projected-unit-credit-method") bewertet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "RICHTTAFELN 2018 G" von Dr. Klaus Heubeck verwendet. Als Rechnungszins wurde ein Zinssatz von 1,87 % p.a. zugrunde gelegt. Für den Ansatz der Pensionsrückstellung wurde im Rahmen der BilMoG-Übergangsregelung vom Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB Gebrauch gemacht und der Mindestverteilungsbetrag von einem Fünfzehntel angesetzt. Hieraus ergibt sich zum Abschlussstichtag ein noch nicht in der Bilanz ausgewiesener Betrag in Höhe von T€ 10,6. Der aus der gesetzlichen Änderung des Rechnungszinssatzes resultierende Unterschiedsbetrag, welcher sich aus der Durchschnittsbildung des Marktzinssatzes der vergangenen zehn statt sieben Geschäftsjahre ergibt, beträgt zum Abschlussstichtag T€ 26,2. Dieser Betrag unterliegt der Ausschüttungssperre (§ 253 Abs. 6 HGB). Die Rückstellung wurde im Jahresabschluss aufgrund des Saldierungsgebotes mit dem verpfändeten Deckungsvermögen verrechnet.

Die zum Abschlussstichtag gebildeten sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des voraussichtlich notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden nicht.

Zum Abschlussstichtag bestanden ebenfalls keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Der Gesamtbetrag der besicherten Verbindlichkeiten betrug zum Abschlussstichtag T€ 72,5. Die Besicherungen erfolgten im Wesentlichen in Form von Grundschulden auf Betriebsgrundstücke. Für Lieferantenverbindlichkeiten bestehen weiterhin regelmäßig geschäftsübliche Eigentumsvorbehalte aus dem Erwerb von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie von Halbfabrikaten und Waren.

IV. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte während des Geschäftsjahres 2021 im Durchschnitt 12 Arbeitnehmer.

Die Geschäftsführung der Gesellschaft oblag während des Geschäftsjahres 2021 ganzjährig Herrn Klaus-Dieter Machill. Mit Handelsregistereintragung vom 20. Oktober 2021 wurde Frau Sabine Machill weiterhin als Geschäftsführerin bestellt.

 

Schleiz, 22. Mai 2023

BLEWA Metallverarbeitung GmbH, Schleiz

gez. Sabine Machill, Geschäftsführerin

gez. Klaus-Dieter Machill, Geschäftsführer

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss 2021 wurde am 25. Mai 2023 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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