Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Braun Finanz GmbHLiquidiert
10963 Berlin, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tilo Braun seit 2.1.2017 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 98.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Braun Finanz GmbHEigenbeteiligung | 2.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Braun Finanz GmbHAufgelöst | 2.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Braun Finanz GmbHBerlinJahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 20121. Wirtschaftsbericht1.1 Geschäftsverlauf und Geschäftsergebnis 1.1.1 Ergebnisentwicklung Die Braun Finanz GmbH hat sich auch im Jahr 2012 weiter auf das Kerngeschäftsfeld Finanzportfolioverwaltung (Vermögensverwaltung) konzentriert, daneben wurde der Bereich der Vermittlung von Baufinanzierungen weiter ausgebaut. Das verwaltete Vermögen hat sich wie auch die Anzahl der verwalteten Mandate kaum verändert und bewegt sich annähernd auf Vorjahresniveau. Die Braun Finanz GmbH hat im Geschäftsjahr 2012 Erträge i.H.v. insgesamt EUR 101.175 (Vorjahr: EUR 79.012) erzielt. Davon resultieren EUR 80.890 (Vorjahr: EUR 50.552) aus dem operativen Geschäft. Betriebliche Aufwendungen entstanden i.H.v. insgesamt EUR 104.911 (Vorjahr: EUR 73.966). Daraus ergab sich ein Jahresfehlbetrag i.H.v. EUR 3.736 (Vorjahr: Jahresüberschuss i.H.v. EUR 5.046). 1.1.2 Ergebniskomponenten Die Braun Finanz GmbH betätigt sich in den Geschäftsbereichen Anlageberatung mit Anlage- und Abschlussvermittlung sowie Finanzportfolioverwaltung. Der überwiegende Teil der Erträgen entfällt mit einem Anteil i.H.v. ca. 54,7 % auf die Vermittlung von Baufinanzierungen und stellt sich in absoluten Zahlen wie folgt dar:
1.2 Lage zum Bilanzstichtag 1.2.1 Ertragslage Die Ertragslage der Gesellschaft hat sich im Geschäftsjahr 2012 gegenüber dem Vorjahr negativ entwickelt. insbesondere aufgrund der vorgenommenen Abschreibungen auf Beteiligungen und Anteilen an verbundenen Unternehmen musste ein Jahresfehlbetrag i.H.v. EUR 3.736 hingenommen werden. Die Vermögens- und Finanzlage sind zum Bilanzstichtag dennoch als stabil zu bezeichnen. 1.2.2 Liquidität Die Liquiditätssituation der Gesellschaft lässt sich durchgängig als gut bezeichnen. Die sich aus der vollständigen Einzahlung des Stammkapitals nebst Agio ergebenden Beträge sowie die in den Vorjahren gebildeten Gewinnrücklagen stehen der Gesellschaft vollständig in kurzfristig liquidierbaren Vermögenswerten zur Verfügung. Liquiditätsabflüsse durch Gewinnausschüttungen hat es im Berichtszeitraum nicht gegeben. Neben einer gesicherten Eigenmittelausstattung wurde die Liquidität auch durch Aufnahme mittel-und langfristiger Fremdmittel gesichert. Kurzfristig nicht benötigte liquide Mittel wurden ertragsorientiert angelegt. 1.2.3 Kapitalausstattung Das Eigenkapital der Gesellschaft beläuft sich zum Bilanzstichtag auf EUR 91.680 und setzt sich zusammen aus dem Stammkapital inkl. eigener Anteile i.H.v. EUR 63.200, den Gewinnrücklagen aus thesaurierten Gewinnen der Vorjahre i.H.v. EUR 32.216 sowie dem Bilanzverlust zum 31.12.2012 i.H.v. EUR -3.736. Die Eigenkapitalquote beträgt 54,41 %. Langfristige Darlehen (Laufzeit größer 5 Jahre) bestehen i.H.v. EUR 27.202. Kurzfristige Verbindlichkeiten und Risiken der Gesellschaft sind aus dem vorhandenen Vermögen gedeckt. 1.2.4 Nicht finanzielle Leistungsindikatoren Im Kern besteht die Geschäftsstrategie in der persönlichen Betreuung vermögender Kunden durch individuelle Anlagekonzepte gepaart mit höchsten Qualitätsstandards und vollständiger Unabhängigkeit bei den eingesetzten Instrumenten. Die strategische Zielsetzung besteht in der Gewinnung hochwertiger Mandate mit einem langfristigen Betreuungsansatz. Im Fokus stehen hierbei nachhaltige Geschäftsbeziehungen, die vor allem durch hohe Kundenzufriedenheit und daraus resultierenden positiven Empfehlungen angestrebt werden. 2. Prognosebericht2.1 Voraussichtliche Entwicklung der Ertragslage Neben der Finanzportfolioverwaltung soll der Bereich der Vermittlung von Baufinanzierungen weiter ausgebaut werden. Für die beiden Folgejahre wird von einer leicht positiven Ertragslage ausgegangen. Ausschlaggebend hierfür ist die Annahme einer Steigerung der Provisionserlöse. Bei gleichzeitig steigenden allgemeinen Verwaltungsaufwendungen wird ein leicht positives Ergebnis angestrebt. 2.2 Voraussichtliche Entwicklung der Vermögenslage Größere Investitionen sind nicht geplant. Im Falte der Erzielung positiver Ergebnisse werden diese zunächst dem Eigenkapital zufließen. Gewinnausschüttungen sind nicht geplant. Zusammenfassend kann somit weiterhin mit einer stabilen Vermögenslage gerechnet werden. 2.3 Voraussichtliche Entwicklung der Finanzlage Abflüsse liquider Mittel, die nicht aus Zuflüssen gedeckt werden können, sind nach den derzeitigen Planungen nicht zu erwarten. Abflüsse, wie z.B. Gewinnausschüttungen oder größere Investitionen, sind nicht geplant. Zuflüsse werden vollständig der Gesellschaft zur Verfügung stehen, so dass von einer stabil bleibenden Finanzlage ausgegangen werden kann. 2.4 Zusammenfassende Prognose Zusammenfassend wird davon ausgegangen, dass sich die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft voraussichtlich stabil entwickeln wird. Die Prognosen basieren auf Ertrags- und Liquiditätsplanungen, die sich anhand des betreuten Kundenvermögens sowie auf der Grundlage der mit den Kunden abgeschlossenen vertraglichen Vereinbarungen ergeben. Darüber hinaus wirkt sich das Engagement der Gesellschaft im Bereich der Vermittlung von Baufinanzierungen positiv aus. Chancen werden insbesondere im sich aus der andauernden Vertrauenskrise erwachsenden Bedarf nach individueller, vor allem jedoch unabhängiger Beratung gesehen. 3. NachtragsberichtNach dem Schluss des Geschäftsjahres 2012 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die sich auf die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unserer Gesellschaft wesentlich auswirken. 4. RisikoberichtDie Braun Finanz GmbH sieht sich insbesondere den nachfolgenden Risiken ausgesetzt: Adressenausfallrisiko Das Adressenausfallrisiko hat für das Institut nur eine untergeordnete Bedeutung. Es besteht bei der Anlage des Eigenkapitals bzw. der Liquidität. Die Braun Finanz GmbH legt seine Eigenmittel nur bei Einlagekreditinstituten und Emittenten herausragender Bonität an. Liquiditätsrisiko Das Liquiditätsrisiko hat für die Braun Finanz GmbH eine untergeordnete Bedeutung. Es werden keine Barmittel oder Einlagen von Kunden entgegengenommen, das Institut ist nicht im Bereich des Einlagengeschäfts tätig. Im Rahmen eines Liquiditätsplanes werden sämtliche planbaren Ein- und Auszahlungen gegenübergestellt. Etwaige Unterdeckungen werden durch fristenkongruente Anlage der Eigenmittel sichergestellt. Als Sicherheitspolster für unvorhergesehene Zahlungen wird eine täglich verfügbare Liquiditätsreserve definiert und als Tagesgeld oder Sichteinlage bei oben beschriebenen Einlagekreditinstituten vorgehalten. Marktpreisrisiko Die Braun Finanz GmbH hat sich als Nichthandelsbuchinstitut eingestuft. Trotzdem ist sie im Rahmen der Anlage eigener Vermögenswerte etwaigen Marktpreisrisiken ausgesetzt. Zur Begrenzung des Risikos aus Marktpreisänderungen werden auf Grundlage vorliegender Parameter (z.B. Volatilität, Zinsniveau) jeweilige Risikobudgets sowohl für die einzelnen Assetklassen als auch für die maßgeblichen Einzelpositionen definiert. Deren Einhaltung wird täglich überprüft. Ertragsrisiko Das Ertragsrisiko wird durch eine strikte und stetige Kostenkontrolle gesteuert. In diesem Zusammenhang werden die laufenden Kosten kontinuierlich gegenüber den erwarteten Erträgen gespiegelt und ggf. mit angemessenen Gegenmaßnahmen reagiert. Operationelle Risiken Zur Steuerung der operationellen Risiken ist die Beachtung der Compliance-Vorgaben von besonderer Bedeutung. Als Compliance-Verantwortlicher für die Braun Finanz GmbH ist Hr. Braun benannt worden. Sofern Schwachstellen in der Organisation zu erkennen sind, werden umgehend geeignete Gegenmaßnahmen zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben getroffen. Mindestens jährlich bewertet die Geschäftsleitung kritisch das Geschäftsmodell sowie die Notwendigkeit von Änderungen. Das Institut steuert das Reputationsrisiko durch eine innere Verpflichtung zur korrekten Einhaltung der Compliance-Vorgaben. Die Steuerung der Rechtsrisiken erfolgt durch Orientierung an Branchenstandards. In diesem Zusammenhang besuchen die Mitarbeiter regelmäßig geeignete Seminare und Workshops. 4.1 Risikomanagementziele und -methoden Zur Ermittlung und Aufrechterhaltung der Risikotragfähigkeit wird regelmäßig das Risikodeckungspotential der Braun Finanz GmbH identifiziert und der Gesamtsumme der Risiken, bestehend aus der Summe der definierten Risikolimits, gegenübergestellt. Stresstestrechnungen sind im Rahmen der Geschäftstätigkeit der Braun Finanz GmbH schwierig und zugleich angesichts fehlender Ausfallrisiken nicht sinnvoll. Als eine Art äquivalente Evaluation wird der Verlust an bestimmten Mandaten bezüglich des Ertragsrisikos zugewiesen.
Berlin, 31. Mai 2013 Tilo Braun, Geschäftsführer BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Angaben zur Form der Darstellung und zur GliederungDie Braun Finanz GmbH ist ein Finanzdienstleistungsinstitut i.S.d. S 1 Abs. la KWG und hat gem. § 340 Abs. 4 HGB die Vorschriften zur Rechnungslegung von Kreditinstituten anzuwenden. Unabhängig von Größe und Rechtsform haben Rechnungslegung und Jahresabschluss den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften zu entsprechen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, des GmbH-Gesetz, des Kreditwesengesetzes und der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute (RechKredV) aufgestellt. Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden. Die in Formblatt 1 der RechKredV bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden, die in Formblatt 3 der RechKredV bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. Abweichungen in der Form der Darstellung oder in der Gliederung sind nicht vorgekommen. Änderungen gegenüber dem Vorjahr hat es nicht gegeben. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1. Grundsätze Bilanzierung und Bewertung erfolgten gem. §§ 242 ff., 264 ff. HGB sowie 340 ff. HGB i.V.m. Abschnitt 2 bis 4 RechKredV. Abweichungen von den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften sind nicht vorgekommen. Fremdwährungsposten sind nicht enthalten. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben gegenüber dem Vorjahr keine Änderung erfahren. 2. Forderungen Forderungen an Kreditinstitute sowie an Kunden sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt worden. Forderungsverluste sind nicht eingetreten. Einzelwertberichtigungen waren nicht vorzunehmen, da keine erkennbaren Ausfallrisiken bestehen. Pauschalwertberichtigungen wurden ebenfalls nicht vorgenommen, da auch ein allgemeines Ausfallrisiko nicht besteht. 3. Wertpapiere Schuldverschreibungen und andere fest verzinsliche Wertpapiere sowie Aktien und andere nicht fest verzinsliche Wertpapiere sind mit ihren Anschaffungskosten angesetzt worden. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert gem. § 253 Abs. 3 Satz 3 oder Satz 4 HGB sind nicht vorgenommen worden, da keine Wertminderungen eingetreten sind. Die Bewertung erfolgte nach den Grundsätzen der Einzelbewertung und des Vorsichtsprinzips. 4. Beteiligungen und Anteile an verbundene Unternehmen Beteiligungen sowie Anteile an verbundenen Unternehmen sind zunächst mit ihren Anschaffungskosten angesetzt worden. Soweit Wertminderungen eingetreten sind, wurden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Diese betrugen im Geschäftsjahr 2012 insgesamt EUR 9.895. 5. Anlagevermögen Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte sowie Sachanlagen wurden gem. § 253 Abs. 1 HGB mit ihren Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Anschaffungskosten wurden gem. § 255 Abs. 1 HGB ermittelt. Planmäßige Abschreibungen erfolgten gem. § 253 Abs. 3 HGB linear und zeitanteilig entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände. Außerplanmäßige Abschreibungen auf einen niedrigeren beizulegenden Wert waren nicht vorzunehmen, da außergewöhnliche Wertminderungen nicht eingetreten sind. Wertaufholungen gem. § 253 Abs. 5 HGB waren nicht vorzunehmen. Für in früheren Jahren angeschaffte bewegliche, abnutzbare und selbstständig nutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten ab EUR 150 und bis zu EUR 1.000 wurde ein Sammelposten gebildet, der über eine Laufzeit von fünf Jahren abgeschrieben wird. Das Anlagevermögen wird in einem Anlagenverzeichnis geführt. 6. Sonstige Vermögensgegenstände und Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt worden. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden gem. § 250 Abs. 1 i.V.m. § 252 Abs. 1 Nr. 4 und 5 HGB entsprechend der Verursachung der Aufwendungen gebildet. Sie enthalten vor dem Bilanzstichtag getätigte Ausgaben, die erst nach dem Stichtag als Aufwand zu erfassen sind. 7. Verbindlichkeiten Die Höhe der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und der sonstigen Verbindlichkeiten wurde gem. § 253 Abs. 1 HGB mit dem Erfüllungsbetrag ermittelt. Für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten i.H.v. TEUR 27 existiert eine Sicherheit durch persönliche Bürgschaft des Gesellschafter-Geschäftsführers. Für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten i.H.v. TEUR 32 existiert ein Pfandrecht an dem damit finanzierten PKW, der im Anlagevermögen ausgewiesen ist. 8. Rückstellungen Rückstellungen wurden gem. § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB gebildet. Der Wertansatz erfolgte gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Sie haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr und müssen daher nicht abgezinst werden. 9. Eigenkapital Das Eigenkapital wurde zum Nennbetrag bilanziert und setzt sich aus dem Stammkapital, den Gewinnrücklagen und dem Bilanzverlust zusammen. 10. Latente Steuern Zum Bilanzstichtag bestehen temporäre Bewertungsdifferenzen zwischen dem steuerlich gebildeten Investitionsabzugsbetrag (TEUR 8) und der Handelsbilanz. Aufgrund der Ansatz- und Bewertungsunterschiede wurden passive latente Steuern i. H. v. TEUR 2 gebildet. Der Ansatz erfolgte mit einem durchschnittlichen Ertragsteuersatz von 31,175 %. III. Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Bilanz1. Forderungen
2. Verbindlichkeiten
3. Rückstellungen
4. Eigenkapital
Die Gesellschafterversammlung hat mit Beschluss vom 25. Juni 2012 den Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2011 i.H.v. EUR 4.236 vollständig in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt. 5. Finanzinstrumente Zum 31. Dezember 2012 teilen sich die börsenfähigen Finanzinstrumente folgendermaßen auf:
IV. Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Gewinn- und VerlustrechnungDie Provisionserträge verteilen sich wie folgt:
Das Ergebnis wurde im Geschäftsjahr nicht durch Einstellungen in oder Auflösung von Sonderposten oder durch außerordentliche oder periodenfremde Erträge oder Aufwendungen beeinflusst. Der Jahresfehlbetrag i.H.v. EUR 3.736 ergibt sich aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von EUR 1.852 abzüglich den Steuern von Einkommen und vom Ertrag von EUR 5.368 sowie den sonstigen Steuern von EUR 220. Die Aufgliederung der Erträge nach geographischen Märkten unterbleibt, da die Erträge ausschließlich innerhalb der Bundesrepublik Deutschland erzielt werden, die als einheitlicher geographischer Markt gilt. V. Vorschlag über die Verwendung des BilanzverlustesDer Bilanzverlust zum 31.12.2012 ermittelt sich wie folgt:
Die Geschäftsleitung legt folgenden Vorschlag für die Verwendung des Bilanzverlustes vor:
VI. Sonstige Pflichtangaben1. Geschäftsführer und Prokuristen Geschäftsführer der Gesellschaft mit Einzelvertretungsbefugnis und Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB ist:
Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Vorschüsse und Kredite an den Geschäftsführer wurden nicht gewährt. Prokurist der Gesellschaft war im Geschäftsjahr bis zum 30. Oktober 2012:
2. Personal Im Geschäftsjahr 2012 waren neben dem Geschäftsführer keine weiteren Mitarbeiter im Unternehmen angestellt. 3. Beteiligungen und Mandate Die Gesellschaft hielt zum Bilanzstichtag eine wesentliche Beteiligung wie folgt:
Der Geschäftsführer nimmt keine Mandate in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsgremien von großen Kapitalgesellschaften wahr. Es werden keine Beteiligungen an großen Kapitalgesellschaften gehalten, die 5 % der Stimmrechte überschreiten. 4. Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2012 berechnete Gesamthonorar gliedert sich wie folgt:
5. Sonstige Angaben nach RechKredV Vorschüsse und Kredite i.S.d. 5 34 Abs. 2 Nr. 2 RechKredV wurden durch die Gesellschaft nicht gewährt. Haftungsverhältnisse wurden nicht eingegangen. Es wurden keine Dienstleistungen für Dritte für Vermittlung und Verwaltung getätigt. Termingeschäfte sind nicht getätigt worden.
Berlin, 31. Mai 2013 Tilo Braun, Geschäftsführer XII. WIEDERGABE DES BESTÄTIGUNGSVERMERKSWir haben dem Jahresabschluss und dem Lagebericht der Braun Finanz GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 in den diesem Bericht als Anlagen I (Jahresabschluss) und II (Lagebericht) beigefügten Fassungen den am 31. Mai 2013 in Frankfurt am Main unterzeichneten uneingeschränkten Bestätigungsvermerk wie folgt erteilt: "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers:Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Braun Finanz GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des gesetzlichen Vertreters der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vorn Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des gesetzlichen Vertreters sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar." Den vorstehenden Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 der Braun Finanz GmbH, Berlin, haben wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen erstattet.
Frankfurt am Main, den 31. Mai 2013 BDO
AG
Otte, Wirtschaftsprüfer ppa. Grewer, Wirtschaftsprüfer |
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