Distributions GmbH StuttgartLiquidiert
Bietigheimer Straße 80, 71732 Tamm, DEUStammdaten
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Konzern- und Jahresabschlüsse
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Distributions GmbH StuttgartTammJahresabschluss zum 31. Dezember 2015Bilanz zum 31. DEZEMBER 2015DISTRIBUTIONS GMBH STUTTGART, TAMMAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2015
Anhang für das Geschäftsjahr 2015Distributions GmbH Stuttgart, TammI. Angaben zum Jahresabschluss A. Allgemeines Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie der ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften §§ 266 ff. HGB. Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen, diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der Übersichtlichkeit im Anhang dargestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die Ausweisstetigkeit wurde gewahrt, ein grundlegender Bewertungswechsel gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Der Jahresabschluss wurde trotz bestehender bilanzieller Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt. Nach Einschätzung der Geschäftsleitung ist die Fortführung des Unternehmens nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich, insbesondere ist die Liquidität des Unternehmens kurz- und mittelfristig gesichert. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bilanzierungswahlrechte Bilanzierungswahlrechte werden nicht in Anspruch genommen. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und die Sachanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen aktiviert. Für abnutzbare Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vorgenommen. Die Abschreibungssätze betragen:
Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungspreisen einschließlich Nebenkosten abzüglich Preisnachlässen bewertet, die unter Beachtung des Niederstwertprinzips nicht über den Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag liegen. Forderungen und sonstige Aktiva Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgt zum Nennwert. Zweifelhaften Forderungen wird durch angemessene Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Der Bestand an liquiden Mitteln wird mit Nominalwerten bewertet. Der Ansatz der sonstigen Aktiva erfolgt zu Nennwerten. Rückstellungen Die Rückstellungen werden mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Verbindlichkeiten Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. C. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Summe der Bruttowerte (kumulierte Anschaffungs- und Herstellungskosten) und der kumulierten Abschreibungen je Anlageposten sowie die Zugänge und Abgänge des Berichtsjahres ergeben sich aus dem Anlagespiegel (ebenso sind dem Anlagespiegel die Abschreibungen des Geschäftsjahres zu entnehmen). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen in Höhe von TEUR 40 (Vorjahr: TEUR 14). Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von TEUR 19 (Vorjahr: TEUR 22), hierin sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 16 (Vorjahr: TEUR 19). Rückstellungen Die ausgewiesenen Buchwerte zum Bilanzstichtag entsprechen den ermittelten notwendigen Erfüllungsbeträgen der Rückstellungen. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von TEUR 1.019 (Vorjahr: TEUR 865). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen in Höhe von 1.442 TEUR (Vorjahr: TEUR 1.494). Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von TEUR 33 (Vorjahr: TEUR 42). II. Sonstige Angaben A. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte Die Gesellschaft hat die zur Ausübung ihrer Geschäftstätigkeit notwendigen Scanner von der Systemgeberin, der trans-o-flex Schnell-Lieferdienst GmbH, Weinheim, geleast. Damit soll eine Linearisierung des Finanzierungsbedarfs erreicht werden. B. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen
C. Organe Geschäftsführer: Herr Holger Bürkle, Gesamtgeschäftsführer, Stuttgart. Auf die Angaben gem. § 285 Nr. 9a HGB wurde unter Anwendung des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. D. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigt en Arbeitnehmer
Tamm, 6. Juni 2016 gez. Holger Bürkle, Geschäftsführer
Lagebericht FÜR DAS Geschäftsjahr 2015Distributions GmbH Stuttgart, TammA. Grundlagen des Unternehmens Die Gesellschaft ist in ein flächendeckendes Transportnetzwerk eingebunden, welches in der Bundesrepublik Deutschland speditionelle Systemleistungen und Distributionslogistik erbringt. Das System setzt sich zusammen aus dem Systemgeber sowie derzeit ca. 42 rechtlich selbstständigen Gesellschaften, von denen die Distributions GmbH Stuttgart eine ist. B. Wirtschaftsbericht I. Allgemein Die genauen Zahlen vom Gesamtumsatz und Sendungsvolumen des KEP-Marktes in Deutschland von 2015 liegen noch nicht vor, jedoch ist mit einem Zuwachs des Sendungsvolumens von etwa 4,6 % (etwa 200 Millionen Sendungen), zu rechnen. Das Geschäftsjahr 2015 verlief in allen Bereichen recht zufriedenstellend. Durch eine Mengenverlagerung in der Übernahme von der DG-Ulm zur DG-Stuttgart ist das Versandvolumen um ca. 5,5 % gestiegen. In der Auslieferung lag die Menge in etwa auf Vorjahresniveau. II. Darstellung Geschäftsverlauf Die Gesellschaft verzeichnet im abgelaufenen Geschäftsjahr (2015) eine Steigerung der Umsätze von TEUR 12.661 im Vorjahr auf TEUR 13.406, das entspricht + 5,9 % . Mengenangaben a) Sparte Auslieferung In 2015 wurden täglich durchschnittlich 17.360 Colli (Vorjahr 17.633), 366 Europaletten (Vorjahr: 373) ausgeliefert. b) Sparte Übernahme Hier wurden arbeitstäglich durchschnittlich 17.860 Colli (Vorjahr: 16.486), 214 Europaletten (Vorjahr: 218) umgeschlagen. III. Lage Ertragslage a) Umsatz Der Umsatz steigerte sich im Geschäftsjahr 2015 von TEUR 12.661 auf TEUR 13.406. Der Umsatzanstieg resultiert sowohl aus gestiegenen Mengen durch die Mengenverschiebungen von der DG Ulm zur DG Stuttgart als auch aus gestiegenen Verrechnungspreisen. b) Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge erhöhten sich von TEUR 2.127 auf TEUR 2.335 und resultieren im Wesentlichen aus weiterbelasteten Sachkosten. c) Aufwendungen für Transporte und Leistungen Es wurden Aufwendungen für Transporte in Höhe von TEUR 9.487 (Vorjahr: TEUR 8.902) getätigt. Die im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 585 gestiegenen Frachtaufwendungen resultieren aus dem Mengenzuwachs (Mengenverschiebung) von der DG-Ulm zur DG-Stuttgart in der Übernahme. d) Personalaufwand für Eigen- und Fremdpersonal Im Geschäftsjahr 2015 entstand ein Personalaufwand für Eigenpersonal in Höhe von TEUR 2.709 (Vorjahr: TEUR 2.568). Für Mietpersonal entstanden Aufwendungen in Höhe von TEUR 728 (Vorjahr: TEUR 678). Durchschnittlich waren 78 Mitarbeiter bei der Gesellschaft in 2015 beschäftigt, davon 3 Auszubildende. e) Sonstige betriebliche Aufwendungen 2015 betrugen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen TEUR 3.516 (Vorjahr: TEUR 3.284) und beinhalten hauptsächlich weiterzubelastende Sachkosten, Fremdlöhne sowie Paletten. Die Erhöhung betrifft sämtliche wesentliche Aufwandsarten. f) Jahresergebnis 2015 betrug das Jahresergebnis TEUR -6 (Vorjahr: Jahresergebnis TEUR 6). 2. Vermögens- und Finanzlage Das Vermögen der Gesellschaft besteht weiterhin nahezu ausschließlich aus Umlaufvermögen, insbesondere Forderungen gegen die trans-o-flex Schnell-Lieferdienst GmbH aus erbrachten Leistungen. Die Gesellschaft ist bilanziell mit TEUR 1.851 überschuldet (Vorjahr: TEUR 1.844). Die Finanzierung erfolgte aus Überzahlungen, die in Darlehen der trans-o-flex Schnell-Lieferdienst GmbH an die Distributions GmbH Stuttgart umgewandelt worden sind. Die Überzahlungen ergeben sich daraus, dass die trans-o-flex Schnell-Lieferdienst GmbH Kosten der Distributions GmbH Stuttgart ausgeglichen hat, die über die mit der Distributions GmbH Stuttgart vereinbarten Vergütungen hinausgingen. Zum 31.12.2015 valutiert das Darlehen gegenüber der trans-o-flex Schnell-Lieferdienst GmbH mit TEUR 1.686 (Vorjahr: TEUR 1.735) und soll bis zum Jahr 2023 zurückgeführt werden. IV. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Zur Analyse der Ertragslage der Gesellschaft wurden die folgenden Rentabilitätskennzahlen und Aufwandsstrukturkennzahlen ermittelt:
Zur Analyse der Vermögenslage der Gesellschaft wurden die folgenden Kapitalstrukturkennzahlen ermittelt:
Hinsichtlich der Entwicklung der wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren verweisen wir auf die Ausführungen zur Ertrags- sowie Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft. C. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. D. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Die Gesellschaft ist aufgrund ihrer Geschäftstätigkeit weiterhin abhängig von der Geschäftsentwicklung der trans-o-flex Schnell-Lieferdienst GmbH, die wiederum allgemeinen Branchenrisiken ausgesetzt ist. Dem steht die Chance gegenüber, das Aufkommen durch Mengensteigerungen in neuen Branchen und in dem Produkt GDP (Temperaturgeführte Ware im Arzneimittelbereich), das zum 01.10.2014 eingeführt wurde, zu erhöhen. Die Erklärung von trans-o-flex vom 10.10.2011, in der zugesagt wird, die aufgelaufenen Verluste in ein Darlehen umzuwandeln und dieses Darlehen zusammen mit den Altlasten über die Vereinbarung (Dienstleistungsvertrages und Finanzierungsvertrag) über die zukünftigen Verrechnungspreise zum 01.01.2012 nachhaltig ausgleichen zu wollen, wurde entsprechend umgesetzt. Die Verrechnungspreise werden in Halbjahres-Rhythmus den Marktgegebenheiten angepasst. Die Rückführungsvereinbarung für den rückzuführenden Saldo in Höhe von TEUR 1.783 hat eine Festlaufzeit von 11 ½ Jahren ab dem 01.07.2012 mit einem Tilgungszeitraum von 10 Jahren, ab dem 01.01.2014. Hinzu kommt das Risiko, dass der zwischen den beiden Gesellschaften geschlossene neue Dienstleistungsvertrag (01.07.2013), unter Einhaltung einer Frist von 6 Monaten mit Wirkung zum 31. Mai eines Jahres kündbar ist. Die Liquiditätslage ist befriedigend, es sind keine Engpässe zu erwarten. Zusätzlich wurde ab 01.07.2012 ein neuer Kontokorrentrahmen für kurzfristige Darlehen in Höhe von TEUR 100 festgelegt. Die Gesellschaft ist bilanziell in Höhe von TEUR 1.851 überschuldet. Die Fortführung des Unternehmens ist überwiegend wahrscheinlich, insbesondere ist die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens kurz- und mittelfristig gesichert. Durch den Gesellschafterwechsel bei dem Systemgeber, ist die neue Strategie und damit die Preisgestaltung noch in der Findungsphase. Über den Wirtschaftsplan 2016 steht man daher noch in Verhandlungen, sodass eine verlässliche Umsatz- und Ergebnisprognose für 2016 derzeit nicht möglich ist. Per April 2016 beläuft sich das Ergebnis auf TEUR -17. Die ausreichende Liquidität wurde bis zum Abschluss der Verhandlungen zugesagt. Ein 'going concern' ist allein durch die Zugehörigkeit zu einem stabilen und notwendigen Gesamtnetzwerk gewährleistet. Der Bestand der Gesellschaft ist gefährdet, soweit die Preisverhandlungen scheitern sollten und die Gesellschaft nicht zu einer nachhaltigen Ertragskraft zurückkehrt bzw. der Systemgeber nicht mehr bereit ist, ausreichende Liquidität zur Verfügung zu stellen. E. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen; Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarter Zahlungsfristen gezahlt.
Tamm, 6. Juni 2016 gez. Holger Bürkle, Geschäftsführer Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Distributions GmbH Stuttgart, Tamm, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf die Darstellung im Lagebericht hin. Dort wird unter D. Prognose-, Chancen- und Risikobericht ausgeführt, dass die Gesellschaft zum 31. Dezember 2015 bilanziell überschuldet ist. Eine positive Fortbestehensprognose wird aus der Einbindung der Gesellschaft in die Distributionskette des Hauptkunden und Systemgebers abgeleitet, der die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft, soweit erforderlich, sicherstellt. Gleichwohl liegen bestandsgefährdende Risiken vor, die im Lagebericht im Einzelnen dargestellt sind.
Koblenz, 6. Juni 2016 DORNBACH
GMBH
Dr. Schleiter, Wirtschaftsprüfer Jakoby, Wirtschaftsprüfer Datum der Feststellung des Jahresabschlusses sowie Ergebnisverwendung Distributions GmbH Stuttgart, Tamm Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 wurde am 22. August 2016 festgestellt. Der Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 6.091,82 wird auf neue Rechnung vorgetragen. |
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