Stammdaten

Register
Amtsgericht Göttingen HRB 102452
Eingetragen
16.2.2001
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für TragwerksplanungArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Gegenstand
Führung eines Planungs- und Konstruktionsbüros.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Dorothea Leunig
seit 4.5.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

An St. Johannes 5, 37115 Duderstadt
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

dd.leunig GmbH

Duderstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 13.749,00 21.079,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 513,00 1.548,00
II. Sachanlagen 13.236,00 19.531,00
B. Umlaufvermögen 257.196,10 254.631,21
I. Vorräte 0,00 13.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 39.721,78 40.664,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 217.474,32 200.966,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.654,71 3.533,86
Bilanzsumme, Summe Aktiva 275.599,81 279.244,07

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 168.433,37 151.717,24
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 126.717,24 117.684,37
III. Jahresüberschuss 16.716,13 9.032,87
B. Rückstellungen 93.478,58 96.168,70
C. Verbindlichkeiten 13.687,86 31.358,13
Bilanzsumme, Summe Passiva 275.599,81 279.244,07

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen des Jahres 2008 mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 34.267,69 34.357,85
Sonstige Vermögensgegenstände 5.454,09 6.306,43

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter Dirk und Dorothea Leunig von € 5.301,96 ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem international festgelegten Anwartschaftsbarwertverfahren (kurz PUC-Methode) unter Anwendung der Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck für biometrische Annahmen, durch ein Gutachten des Sachverständigen R. T. Müller ermittelt.

Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht den notwendigen Zuführungsbetrag aufgrund der BilMoG-Umstellung auf 15 Jahre zu verteilen keinen Gebrauch.

Verbindlichkeiten

Unter 1 Jahr 1 bis 5 Jahre Über 5 Jahre GESAMT
VERBIND-LICHKEITEN EUR
Gegenüber Kreditinstituten
0,00

0,00

0,00

0,00
Aus Lieferungen
und Leistungen

5.669,35

0,00

0,00

5.669,35

Sonstige
Davon :

8.018,51

0,00

0,00

8.018,51
- Steuern 8.018,51 0,00 0,00
- im Rahmen sozialer Sicherheit

0,00


0,00


0,00



GESAMT

13.687,86

0,00

0,00

13.687,86

Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HBG.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Dirk Leunig und Frau Dorothea Leunig.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Duderstadt, den 28. Juni 2011

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.6.2011.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.