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GmbH
Köln
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 04.05.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
4.5.2011
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
4.132,38 |
12.500,00 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
800,00 |
12.500,00 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
800,00 |
0,00 |
| 1.
eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen |
0,00 |
12.500,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
3.332,38 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
4.132,38 |
12.500,00 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
4.5.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
2.748,21 |
12.500,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
9.751,79 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
1.100,00 |
0,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
284,17 |
0,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
284,17 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
4.132,38 |
12.500,00 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt. Bei der erstmaligen Aufstellung des
Jahresabschlusses nach dem
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die
Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art.
67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Ergänzend zu
diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes
zu beachten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der
Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der
Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung
gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
B. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb
der zugelassenen Zeiträume linear und degressiv
vorgenommen. Bei beweglichen Anlagegegenständen
erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung, sobald dies zu höheren
Jahresabschreibungen führt. Geringwertige
Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und
Herstellungskosten bis zu 150,00 Euro wurden im Jahr der
Anschaffung als Aufwand behandelt. Für
Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und
Herstellungskosten von 150,01 Euro bis 1.000,00 Euro wurde
ein Sammelposten gebildet. Dieser wird im Jahr der
Anschaffung und in den darauffolgenden Jahren zu jeweils
1/5 gewinnmindernd aufgelöst. Die Finanzanlagen
werden, soweit vorhanden mit den Anschaffungskosten
angesetzt. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert, dem
niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur
Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden
Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft
einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen
vorgenommen. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert
angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert
angesetzt. Steuerrückstellungen und sonstige
Rückstellungen sind in Höhe des
Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag
angesetzt. Beim Jahresabschluss konnten die bisher
angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im
Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender
Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
C. Informationen zur Bilanz
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betrug zum
Bilanzstichtag 0 EUR.
D. Sonstige Pflichtangaben
Zusätzliche Angaben sind bei der Beurteilung der
wirtschaftlichen Lage nicht zu machen.
Geschäftsführungsorgane
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der
Gesellschaft von Herrn Peter Nowottny, Wirtschaftsingenieur
und Jochen Schuler, Wirtschaftsingenieur, geführt.
Außer den Geschäftsführern waren im
Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.
Köln, 07. Dezember 2012
Die Geschäftsführer:
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.12.2012 festgestellt.
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