WB Windpark Betriebsgesellschaft mbH
Selbe AdresseElektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Wolfgang Höwing seit 10.12.2019 | Geschäftsführer |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gero GmbHMagdeburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BILANZ
ANHANGI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Gero GmbH hat ihren Sitz in Magdeburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stendal unter HR B 17016 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Die Gesellschaft erfüllt die Größenmerkmale für kleine Kapitalgesellschaften. Der Jahresabschluss wird nach den handelsrechtlichen Vorschriften der §§ 242 bis 256 und der §§ 267 bis 288 HGB sowie den Sondervorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde nach den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Jahresbilanz ist nach § 266 HGB und die Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 (2) HGB (Gesamtkostenverfahren) gegliedert. Von den Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gem. § 286 und § 288 Satz 2 HGB wird Gebrauch gemacht. Des Weiteren beabsichtigt die Gesellschaft, die Erleichterungen gem. § 327 HGB bei der Offenlegung in Anspruch zu nehmen. Der Anlagespiegel wird in der gesonderten Anlage zum Anhang dargestellt. Die Wertansätze der Bilanz zum 31. Dezember 2015 und die Beträge der Gewinn- und Verlustrechnung 2015 sind im Jahresabschluss als Vorjahreszahlen angesetzt. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§ 265 (1) Satz 2 HGB). III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Zahlen des Vorjahres wurden in ihren Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unverändert übernommen. Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden die nachfolgend beschriebenen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt. Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden mit ihren Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer bewertet. Soweit steuerlich zulässig werden die beweglichen Wirtschaftsgüter degressiv abgeschrieben, ansonsten wird die Abschreibung nach der linearen Methode vorgenommen. Bei der Bewertung der geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden die Regelungen des § 6 Abs. 2 und 2a EStG analog angewendet. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter bis EUR 150,00 werden im Geschäftsjahr des Zugangs der Anschaffung auch als Abgang gezeigt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 und bis EUR 1.000,00 wurden in einen Sammelposten eingestellt, welcher über fünf Jahre abgeschrieben wird. Die Finanzanlagen wurden mit ihren Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag ausgewiesen. Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zu deren Nennbeträgen. Für erkennbare Ausfallrisiken wurden Einzelwertberichtigungen gebildet. Die Liquiden Mittel wurden zum Nennwert bewertet. Die Pensionsverpflichtungen für die ehemaligen Vorstände Herrn Norbert Diehl und Herrn Dirk Nowak wurden nach dem Projected-Unit-Credit-Verfahren zum 31.12.2015 berechnet. Dabei wurden als Rechnungszins 3,89 % p. a. gemäß RückAbzinsV, für zukünftige Rententrends 2,0 % p.a. sowie die Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Für das Finanzierungsalter wurde die frühestmögliche Inanspruchnahme der gesetzlichen Rente (65 Jahre) angenommen. Es erfolgte zum Stichtag 31.12.2016 eine vorläufige Anpassung. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden zum Nominalwert bilanziert. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Fremdwährung haben nicht bestanden. IV. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen sind in der gesonderten Anlage zum Anhang (Anlagenspiegel) dargestellt. Als Anschaffungskosten sind die historischen Werte angesetzt. Die Anschaffungskosten und die Erinnerungswerte für die sogenannten geringwertigen Wirtschaftsgüter werden zwecks Vereinfachung nicht festgehalten. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer für die planmäßigen Abschreibungen werden die steuerlichen Abschreibungssätze zugrunde gelegt, die mit den betrieblichen Erfahrungen übereinstimmen. Abnutzbare bewegliche Gegenstände des Sachanlagevermögens im Einzelanschaffungswert bis EUR 150,00 werden im Jahr der Anschaffung sofort als Aufwand erfasst. Bewegliche Gegenstände der Sachanlagevermögens im Einzelanschaffungswert von EUR 150,00 bis zu EUR 410,00 ohne Umsatzsteuer (gleich geringwertige Wirtschaftsgüter im steuerlichen Sinne) werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG entsprechend den steuerlichen Vorschriften im Jahr des Zuganges voll abgeschrieben. Ab dem Kalenderjahr 2009 kann für bewegliche Gegenstände des Sachanlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten netto zwischen EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 betragen, im Jahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet, der über einen Zeitraum von fünf Jahren aufzulösen ist. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag niedrigere Wert angesetzt. Im Geschäftsjahr wurden Zuschreibungen auf Grundstücke und Gebäude in Höhe von TEUR 27 zur Anpassungen der kumulierten Abschreibungen vorgenommen. Bei einem Gebäude erfolgte ferner eine teilweise Aufholung von TEUR 311 der in Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen. Aufgrund der Wertminderung erfolgte im Geschäftsjahr auf Anteile an verbundenen Unternehmen eine Abschreibung in Höhe von TEUR 1.433, da die im Jahr 2016 getätigte Erhöhung in die Kapitalrücklage in Höhe von TEUR 1.433 nicht werthaltig war. Im Weiteren wurden aus einem weiteren verbundenen Unternehmen Entnahmen aus der Kapitalrücklage von insgesamt TEUR 1.900. Der Bestand wird im Einzelnen in den Abschreibungstabellen von der Gesellschaft mengen- und wertmäßig nachgewiesen. Umlaufvermögen Die Vorräte im Geschäftsjahr beinhalten zum Verkauf bestimmte Grundstücke in Höhe von TEUR 81. Hierbei handelt es sich um drei Erbbaugrundstücke welche im I. Halbjahr 2017 verkauft wurden. Des Weiteren beinhalten die Vorräte im Geschäftsjahr unfertige Leistungen in Höhe von TEUR 48 (Vorjahr: TEUR 50). Diese unfertigen Leistungen resultieren im Wesentlichen aus umlagefähigen Nebenkosten zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung. Die Restlaufzeiten der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und der sonstigen Vermögensgegenstände betragen nicht mehr als ein Jahr. Sonderposten mit Rücklageanteil Der Sonderposten mit Rücklageanteil in Höhe von TEUR 415 (Vorjahr: TEUR 243) wurde gemäß § 4 Fördergebietsgesetz i.V.m. §§ 254 und 281 HGB gebildet und gemäß dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 3 Satz 1 EGHGB beibehalten. Die Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil erfolgte planmäßig in Höhe von TEUR 17 (Vorjahr: TEUR 17) und wurde unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen. Im Geschäftsjahr erfolgte eine Einstellung in Höhe von TEUR 188. Rückstellungen Die Pensionsrückstellungen (TEUR 349) und die Aktivwerte der Rückdeckungsversicherungen (TEUR 249) werden nach § 246 Abs. 2 HGB saldiert in Höhe von TEUR 100 (vorläufig) ausgewiesen. Die Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung sind an den jeweiligen Pensionsberechtigten verpfändet. Unter den sonstigen Rückstellungen werden ausgewiesen:
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit branchenüblichen Eigentumsvorbehalten gesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind mit Grundschulden sowie in Form von Abtretungen von Forderungen aus Mietansprüchen und Erbbauzinsen abgesichert. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 0,2 sowie im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 0,2. V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Erträge aus der Zuschreibung von Gegenständen des Anlagevermögens in Höhe von TEUR 403 (Vorjahr: TEUR 0), Erträge aus der Zuschreibung des Finanzanlagevermögens in Höhe von TEUR 376 (Vorjahr: TEUR 0), Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 80 (Vorjahr: TEUR 376), Erlöse aus Anlagenverkäufen in Höhe von TEUR 89 (Vorjahr: TEUR 3), Erträge aus Erbbauzinsen in Höhe von TEUR 21 (Vorjahr: TEUR 45) und Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil in Höhe von TEUR 17 (Vorjahr: TEUR 17). Materialaufwand Der Materialaufwand beinhaltet im Wesentlichen Aufwendungen aus den umlagefähigen Kosten in Höhe von TEUR 48 (Vorjahr: TEUR 50), Aufwendungen aus nicht umlagefähigen Kosten in Höhe von TEUR 12 (Vorjahr: TEUR 13) sowie Aufwendungen für Fremdleistungen in Höhe von TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 1). Sonstige betriebliche Aufwendungen Unter diesen Posten sind alle sonstigen betrieblichen Aufwendungen erfasst, die nicht gesondert auszuweisen sind. Darunter fallen u.a. Aufwendungen für die Einstellung von Wertberichtigungen in Höhe von TEUR 583 (Vorjahr: TEUR 643), Aufwendungen für die Einstellung in steuerliche Rücklagen in Höhe von TEUR 188 (Vorjahr: TEUR 0), Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten in Höhe von TEUR 40 (Vorjahr: TEUR 28) sowie Aufwendungen für Miete in Höhe von TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 47). Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge beinhalten in Höhe von TEUR 513 (Vorjahr: TEUR 570) Zinsen und ähnlichen Erträge aus verbundenen Unternehmen. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen beinhalten in Höhe von TEUR 787 (Vorjahr: TEUR 722) Zinsen und ähnliche Aufwendungen an Gesellschafter. VI. Sonstige Angaben Beteiligungsaufstellung Die Gesellschaft hält an folgenden Unternehmen mehr als 20 % der Anteile:
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen nur unwesentliche sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Haftungsverhältnisse Es bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB. Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer Neben den Pensionär existierten im Geschäftsjahr 2016 keine weiteren Arbeitnehmer. Geschäftsführung Die Geschäftsführung wurde wahrgenommen durch
Die Geschäftsführerin ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Magdeburg, im Mai 2017
Magdeburg, den 31. Mai 2017 gez. Anja Schulze Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20. September 2017 |
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