LSBit GmbH & Co. KGLiquidiert

44653 Herne, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bochum HRA 5137
Eingetragen
5.5.2004

Finanzübersicht

Historie

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

Persönlich haftender Gesellschafter
Germany

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

LSBit GmbH & Co. KG

Herne

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 49.831,00 79.299,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 49.829,00 79.297,00
B. Umlaufvermögen 480.198,99 443.522,01
I. Vorräte 2.856,90 7.993,11
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 467.538,13 406.999,03
davon gegen Gesellschafter 382.514,52 318.308,10
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.803,96 28.529,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.184,45 3.531,36
Aktiva 533.214,44 526.352,37

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 101.970,95 67.205,99
I. Kapitalanteile 101.970,95 67.205,99
1. Kapitalanteile Kommanditisten 101.970,95 67.205,99
II. Bilanzgewinn 0,00 0,00
B. Rückstellungen 23.783,34 16.102,84
C. Verbindlichkeiten 407.460,15 443.043,54
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 315.755,44 340.261,54
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 91.704,71 102.782,00
Passiva 533.214,44 526.352,37

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2021

LSBit GmbH & Co. KG, Herne

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die LSBit GmbH & Co. KG, Herne (Amtsgericht Bochum, HRA-Nr. 5137) ist als kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 HGB verpflichtet, gemäß §§ 264 ff. HGB einen Jahresabschluss aufzustellen und um einen Anhang zu erweitern. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes konnte verzichtet werden.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft.

Die Bilanz wurde gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Der Jahresabschluss weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aus. Die Gesellschaft ist jedoch nicht überschuldet, weil der Fehlbetrag durch stille Reserven gedeckt ist.

Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.

Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewand:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer, bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kommtl die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. In die Herstellungskosten werden Material- und Fertigungseinzelkosten sowie ggf. Sondereinzelkosten der Fertigung und darüber hinaus nur angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Steuerrückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung geleisteter Vorauszahlungen gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. drohenden Verlusten.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 383 (Vorjahr: T€ 318) enthalten. Sie sind innerhalb eines Jahres fällig.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie Personalkostenabgrenzungen und übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:

Gesamt Restlaufzeit von
T€ bis zu 1 Jahr
T€
1 bis 5 Jahre
T€
mehr als 5 Jahre
T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 91 9 0 82
100 14 0 86
aus erhaltenen Anzahlungen auf
Bestellungen 0 0 0
0 0 0
aus Lieferungen und Leistungen 19 19 0
39 39 0
gegenüber verbundenen Unternehmen 17 17 0
15 15 0
Sonstige 281 281 0
289 289 0
davon gegenüber Gesellschaftern 1
408 326 0 82
443 357 0 86

(kursive Zahlen = Vorjahreszahlen)

Die Verbindlichkeiten sind Grundschulden, Bürgschaften und eine Globalzession gesichert.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 43 Arbeitnehmer beschäftigt.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen am Bilanzstichtag nicht.

Miet- und Leasingverträge

Die Gesellschaft hat langfristig Immobilien angepachtet. Für die Immobilien ist jährlich ein Pachtzins von T€ 22 zu entrichten.

Komplementärstellung

Unbeschränkt haftende Gesellschafterin (Komplementärin) dieser Gesellschaft ist die LSBit Verwaltungs GmbH, Herne. Das gezeichnete Kapital der Komplementärin beträgt € 25.000,00.

Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung sind bestellt:

- Herr Oliver Schröder, Bankkaufmann (Verstorben 08. November 2021)

- Herr Ansgar Schröder, Dipl. Informatiker

Der Geschäftsführung wurden Vorschüsse in Höhe von T€ 206 gewährt. Der Vorschuss wird mit 2 % über Basiszinssatz verzinst und hat eine Laufzeit von weniger als einem Jahr. Im Berichtsjahr wurde der Kredit in Höhe von T€ 0 getilgt

 

Herne, den 30. August 2022

Ansgar Schröder, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

 

gez. Ansgar Schröder

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 13.09.2022 festgestellt.

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