Interlace
Distribution GmbH Yendis Engelbertz und Alexander
Heinsberg
Köln
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
409,00 |
856,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
409,00 |
856,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
158.923,79 |
132.874,60 |
| I.
Vorräte |
0,00 |
13.361,99 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
6.206,32 |
9.343,52 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
152.717,47 |
110.169,09 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
159.332,79 |
133.730,60 |
Passiva
|
|
31.12.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
137.403,19 |
91.119,75 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
66.119,75 |
-30.690,98 |
| III.
Jahresüberschuss |
46.283,44 |
96.810,73 |
| B.
Rückstellungen |
6.730,22 |
35.244,85 |
| C.
Verbindlichkeiten |
15.199,38 |
7.366,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
15.199,38 |
7.353,32 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
159.332,79 |
133.730,60 |
Anhang
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich Vornahme
steuerlicher Maßnahmen
Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
gemäß § 267 Abs. 1 HGB.
Die Gesellschaft macht bei der Aufstellung der Bilanz
und des Anhangs von den Erleichterungen der §§
266 und 288 HGB teilweise Gebrauch. Ein Lagebericht wurde
gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB nicht
aufgestellt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der
Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können,
wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das
Gesamtkostenverfahren angewandt.
Latente Steuern wurden aufgrund der Inanspruchnahme
des Wahlrechts gemäß § 274a Nr. 5 HGB nicht
bilanziert.
Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss der Firma Interlace Distribution
GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und
Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen
des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies
folgende Grundsätze und Methoden:
Die Bewertung der ausgewiesenen
Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt nach
dem Going-Concern-Prinzip, das heißt es wurde von der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit der
Gesellschaft ausgegangen. Dabei sind alle
Vermögensgegenstände und Schulden der
Gesellschaft einzeln unter Beachtung des Vorsichtsprinzips
bewertet worden. Die angewandten Bilanzierungs- und
Bewertungsvorschriften entsprechen den handelsrechtlichen
Vorschriften.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibung entsprechend der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vermindert. Dabei
wurden die Abschreibungen linear pro rata temporis
vorgenommen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und sonstige
vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nominalwert
bilanziert. Die Bewertung der Forderungen erfolgte unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken.
Die Rückstellungen werden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken.
Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem
Jahr werden mit den ihrer Restlaufzeit entsprechenden
durchschnittlichen Marktzinssätzen der vergangenen
sieben Geschäftsjahre abgezinst. Für die
Abzinsung werden gemäß § 253 Abs. 2 S. 4
HGB die von der Deutschen Bundesbank nach Maßgabe der
Rechtsverordnung herausgegebenen Abzinsungssätze
zugrunde gelegt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt. Sofern die tageswerte über den
Rückzahlungsbetrag liegen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Angaben zu Einzelposten des Anlagevermögens
Die Darstellung und Entwicklung des
Anlagevermögens des Geschäftsjahres ergeben sich
aus der gesonderte Anlage zum Anhang (Anlagespiegel).
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der
Bilanz wird nachfolgend dargestellt:
Bilanzposten
|
Geschäftsjahresabschreibung
EUR
|
Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
447,00
|
|
447,00
|
Ergebnisverwendung
Vorschlag zur Ergebnisverwendung:
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuss beträgt EUR 46.283,44
und wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Der Geschäftsführung wird Entlastung
erteilt.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens- Finanz- und Ertragslage
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben
entsprechend den gesetzlichen Vorschriften
grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend
wider.
Angaben über die Mitglieder der
Unternehmensorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer:
Alexander Heinsberg
Yendis Engelbertz
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
1.1.2014 -
31.12.2014
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 358,26 EUR.
1.1.2013 -
31.12.2013
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 370,94 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
gez. Yendis Engelbertz
gez. Alexander Heinsberg
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.02.2015 festgestellt.
|