WaldEnergie Ortenau GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Wilhelm Zink seit 9.2.2017 | Vorstandsmitglied |
Kurt Josef Weber seit 26.1.2010 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 10.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Waldservice Ortenau eGOhlsbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangA. Allgemeine Angaben In der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ergaben sich keine Veränderungen. Entsprechend der Vereinfachungsregel des § 276 HGB wurden die Posten § 275 Abs. 2 Nr. 1 bis 5 HGB unter der Bezeichnung "Rohergebnis" zusammengefasst. Im Jahresabschluss wurden bei der Ermittlung von gerundeten Beträgen (volle EUR) die kaufmännischen Rechenregeln beachtet. Korrespondierende Summen wurden ungerundet berechnet und danach das jeweilige Ergebnis gerundet. Die Genossenschaft firmiert unter "Waldservice Ortenau eG. Sie hat Ihren Sitz in Ohlsbach. Die Genossenschaft ist im Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Freiburg i. Br. unter der Registernummer GnR 700018 eingetragen. Die Kosten der Personalüberlassung wurden von Personalaufwand in Sonstige betriebliche Aufwendungen umgegliedert. Eine Anpassung des Vorjahreswerts wurde nicht vorgenommen. Erstmalig wurde das fertige Holz im Vorratsvermögen aktiviert. B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Bauten und bewegliche Anlagegegenstände wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Auf Bauten wurden planmäßige lineare Abschreibungen vorgenommen. Bewegliche Anlagegegenstände wurden linear und teilweise degressiv abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungspreis (vermindert um Vorsteuer) von 250,00 € sind voll abgeschrieben und als Abgang behandelt worden. Die Finanzanlagen wurden mit Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte wurden in der Regel mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko und das zinsfreie Zahlungsziel bewertet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen abgesetzt. Die flüssigen Mittel wurden in allen Fällen mit dem Nennwert angesetzt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen entsprechen den zu erwartenden Ausgaben. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Rechnungsabgrenzungsposten sind nur für wesentliche Posten gebildet worden. Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurde nicht abgewichen. D. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung I. BILANZ Die Forderungen haben keine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr. Die Ergebnisrücklagen haben sich wie folgt entwickelt:
Die Genossenschaft hat Mitarbeiter aus diversen Mitgliedskommunen übernommen. Für diese Mitarbeiter bestehen zusätzliche Altersversorgungen in der Zusatzversorgungskasse Baden-Württemberg. Die Mitgliedskommunen haben diesbezüglich eine Gewährträgerschaft übernommen. Per Beschluss wurde zwischen der Genossenschaft und den Mitgliedskommunen eine Haftungsübernahme in Höhe von EUR 250.000,00 vereinbart. Dementsprechend besteht nach § 251 HGB ein Haftungsverhältnis in Höhe von EUR 250.000,00 gegenüber den Mitgliederkommunen. In den Rückstellungen sind vor allem mit EUR 126.846,59 Personalrückstellungen und mit EUR 67.380,16 Rückstellungen für noch offene Rechnungen. Von den Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr, von einem bis zu fünf Jahren bzw. über 5 Jahre:
Von den Verbindlichkeiten haben insgesamt EUR 0,00 eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. Von den Verbindlichkeiten sind durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert: 1)
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. II. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
Die Umsatzerlöse setzen sich wie folgt zusammen: 1) Der Materialaufwand gliedert sich nach § 275 Abs. 2 Nr. 5 HGB wie folgt:
Der Personalaufwand, gegliedert nach § 275 Abs. 2 Nr. 6 HGB: Löhne und Gehälter
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Beträge von außergewöhnlicher Größenordnung in Höhe von EUR 559.167,22 aus Zuschüssen für das Handling von Kalamitätsholz. D. Sonstige Angaben Zum Ausweis des Ergebnisses wird folgender Vorschlag gemacht: Der Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss (EUR 103.677,61) - unter Einbeziehung eines Gewinnvortrages (EUR 142,19) - (Bilanzgewinn von EUR 103.819,90), den Rücklagen (EUR 103.000,00) zuzuweisen und auf neue Rechnung (EUR 819,80) vorzutragen. Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug:
Außerdem wurden durchschnittlich 5,5 Auszubildende beschäftigt. Mitgliederbewegung
Name und Anschrift des zuständigen Prüfungsverbandes: Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e. V. Am Rüppurrer Schloss 40 76199 Karlsruhe Mitglieder des Vorstands (Vor- und Zuname): Kurt Weber Peter Zink Mitglieder des Aufsichtsrats (Vor- und Zuname): 5) Thorsten Erny (Aufsichtsratsvorsitzender) Bruno Metz (stellv. Aufsichtsratsvorsitzender) Günter Pfundstein Stefan Hattenbach Oliver Martini Bernhard Heid Christoph Lipps Manuel Tabor Markus Mayer Am Bilanzstichtag bestanden keine Forderungen an Mitglieder des Vorstandes und Aufsichtsrates.
Ohlsbach, 22. Mai 2024 Waldservice Ortenau e.G. Der Vorstand: Weber Zink Dieser Jahresabschluss wurde gemäß § 48 GenG in der Generalversammlung am 05.07.2024 festgestellt und die Ergebnisverwendung wie vorgeschlagen beschlossen. 4) Verminderung mit negativem Vorzeichen. 5) Unter gesonderter Bezeichnung des Aufsichtsratsvorsitzenden. 1) Art der Sicherheiten, z.B. Grundschuld, Hypothek, Sicherungsübereignung, Forderungsabtretung, Bürgschaft. 1) Alternativ: Darstellung Umsatzerlöse oder Rohergebnis bei kleinen Genossenschaften sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 05.07.2024 festgestellt. |
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