Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 37229
Vorher
coniant gmbh
Eingetragen
23.3.2006
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Die Beratung im Bereich von digitalen Lösungen sowie die-Herstellung und die Vermarktung von Hard- und Softwarelösungen.

Historie

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Management

NameRolle
Ilonka Wolpert
seit 12.9.2022
Geschäftsführer
Lars Abraham
seit 12.9.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

75.00% identifiziert25.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
75.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Ilonka Wolpert
Potsdam
75.00%
Lars Abraham Beteiligungs UG (haftungsbeschränkt)
Germany
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

coniant gmbh

Halle (Saale)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 805,00 5.724,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 801,00 1.633,00
II. Sachanlagen 4,00 4.091,00
B. Umlaufvermögen 22.986,30 47.775,40
I. Vorräte 2.277,00 15.900,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.682,99 5.899,79
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.026,31 25.975,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 386,00 386,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 24.177,30 53.885,40

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 20.488,79 29.972,86
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 4.972,86 -19.018,64
III. Jahresfehlbetrag 9.484,07 -23.991,50
B. Rückstellungen 1.680,00 4.014,51
C. Verbindlichkeiten 2.008,51 19.898,03
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.008,51 19.898,03
Bilanzsumme, Summe Passiva 24.177,30 53.885,40

Anhang

 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Coniant GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2011 anzuwenden.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2010 übernommen und fortgeführt worden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

keine

Bewertungseinheiten

Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet:

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 27.04.2012 festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 27.04.2012 gebilligt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 27.04.2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.Der Verlust wird mit dem Gewinnvortrag verrechnet. Ein Teil des Verlustes wird in das Vorjahr zurückgetragen, der verbleibende Verlust in das Folgejahr vorgetragen. 

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
  

Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
0,00
Euro
Aktivierung latenter Steuern
0,00
Euro
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert
0
Euro
Gesamtbetrag
0,00
Euro


Sonstige Pflichtangaben

Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Der Geschäftsführung gehörten an: Herr Prof. Dr. Thomas Preuß, Informatiker, Hochschullehrer
  

Prof. Dr. Thomas Preuß
ausgeübter Beruf:
Hochschullehrer


Angaben zu Investmentvermögen

Das Unternehmen hält nicht mehr als 10 % der Anteile oder Anlageaktien eines inländischen Investmentvermögen i.S. des § 1 InvG. 

Das Unternehmen hält nicht mehr als 10 % der Anteile oder Anlageaktien ausländischer Investmentanteile i.S. des § 2 Abs. 9 InvG.
  

Anlageziel
Marktwert
Buchwert
Ausschüttung
Aktienfond
0,00
Euro
0,00
Euro
0,00
Euro
Rentenfonds
0,00
Euro
0,00
Euro
0,00
Euro
Immobilienfonds
0,00
Euro
0,00
Euro
0,00
Euro
Tagesgeld
8.000,00
Euro
8.000,00
Euro
0,00
Euro


Eine tägliche Rückgabe der Anteile ist möglich.

Unterschrift der Geschäftsleitung
  

Halle, den 27.04.2012
gez. Prof. Thomas Preuß
Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.04.2012 festgestellt.

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