Stammdaten

Register
Amtsgericht Aurich HRB 851
Vorher
Fensterbzu Waltke GmbH
Eingetragen
16.6.1995
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Betrieb einer Tischlerei, die Herstellung von Fenstern und Türen aus Kunststoff und Aluminium, Rollladen- und Jalousiebauhandwerk, Raumausstatterhandwerk, Parkettlegerhandwerk, Holz- und Bautenschutzgewerbe, Handel mit Bauelementen sowie die Ausführung aller damit im Zusammenhang stehender Geschäfte, die dem Unternehmenszweck zu dienen geeignet sind.

Historie

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Management

NameRolle
Ewald Waltke
seit 16.2.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fensterbau Waltke GmbH

Friedeburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

627,00

II. Sachanlagen

17.420,06

17.420,06

7.870,06

8.497,06

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

14.139,83

19.937,70

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

39.051,93

28.048,44

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

6.581,15

59.772,91

4.853,13

52.839,27

C. Rechnungsabgrenzungsposten

2.386,71

2.386,71

631,83

631,83

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

63.635,62

63.635,62

68.659,46

68.659,46

Summe Aktiva

143.215,30

130.627,62



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.600,00

25.600,00

II. Verlustvortrag

94.259,46

101.364,60

III. Jahresüberschuss

5.023,84

7,105,14

Nicht gedeckter Fehlbetrag

63.635,62

0,00

68.659,46

0,00

B. Rückstellungen

7.903,63

7.903,63

4.974,49

4.974,49

C. Verbindlichkeiten

135.311,67

135.311,67

125.653,13

125.653,13

Summe Passiva

143.215,30

130.627,62

ANHANG zum 31.12.2010

A. Allgemeine Hinweise

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Sie hat bei den Angaben im Anhang von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB Gebrauch gemacht.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 264 ff HGB) aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt worden.

Die Vorjahresangaben wurden nicht nach BilMoG angepasst.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten werden die Materialeinzelkosten, die Fertigungseinzelkosten und die Sonderkosten der Fertigung einbezogen sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Kosten des fertigungsbedingten Werteverzehrs des Anlagevermögens einbezogen.

Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgt unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode. Geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungswert von mehr als 410 € bis zu 1.000 € wurden gemäß § 6 Abs. 2a EStG im Jahr ihres Zugangs in einem Sammelposten zusammengefasst und über 5 Jahre abgeschrieben.

Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. In die Herstellungskosten werden die Material- und Fertigungseinzel- sowie die Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Sofern der Zeitwert am Bilanzstichtag niedriger war, wird dieser angesetzt. Für bestimmte Vorräte wird der Wert mit Hilfe zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren ermittelt. Das strenge Niederstwertprinzip wird bei der Bewertung beachtet. Das Erfordernis einer Wertaufholung gemäß § 253 Abs. 5 HGB wurde geprüft.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Das Disagio als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten wird entsprechend der Laufzeit der Darlehen aufgelöst.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, sie sind ausreichend bemessen und nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in der Höhe notwendig.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres für die Einzelposten des Anlagevermögens ergeben sich aus dem Anlagenspiegel.

Angaben zu den Forderungen:

Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen 0 € (Vorjahr: 0 €).

Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen insgesamt 0 € (Vorjahr 0 €).

Angaben zu den Verbindlichkeiten:

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen 56.819 € (Vorjahr: 52.006 €), davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 24.766 € (Vorjahr: 23.146 €).

D. Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer: Ewald Waltke, 26446 Friedeburg

 

Ewald Waltke

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25.05.2011

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