AVANTAJ AG
35mKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Robert Siebiger seit 8.5.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
Elisabeth Siebiger | 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
sitorix GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANGA. Allgemeine Angaben zum Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB vom 10. Mai 1897 in der Fassung vom 08. Dezember 2010 aufgestellt, für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Bilanz weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Absatz 1 HGB auf. Die Bilanz wurde ohne Berücksichtigung einer teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Aufgrund der erstmaligen Anwendung der Vorschriften, die sich nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz für die handelsrechtliche Rechnungslegung ergeben (kurz: BilMoG), resultieren neue Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze für zahlreiche Posten in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie zusätzliche Angabepflichten im Anhang zum Jahresabschluss. Da eine Anpassung der Vorjahreszahlen in zulässiger Weise nicht erfolgt, kann die Vergleichbarkeit des Jahresabschlusses im Umstellungsjahr auf BilMoG eingeschränkt sein. In Artikel 67 EGHGB ist die Vorgehensweise beim Übergang auf die geänderten bzw. neuen Vorschriften für einzelne Sachverhalte normiert. Das gesetzlich bestimmte Wahlrecht, bestimmte Bilanzposten oder außerplanmäßige Abschreibungen entweder aufzulösen und erfolgsneutral mit den Gewinnrücklagen zu verrechnen oder aber diese Posten fortzuführen wurde dergestalt ausgeübt, dass Bilanzposten oder außerplanmäßige Abschreibungen grundsätzlich beibehalten werden. B. Rechnungslegungsgrundsätze Bei der Bewertung der im Jahresabschluss ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden sind die gesetzlichen Vorschriften eingehalten worden. Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet, alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, sind berücksichtigt, soweit sie bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt waren. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie zum Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind periodengerecht abgegrenzt. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich beibehalten. Soweit sich aus den gesetzlichen Neuregelungen des Handelsbilanzrechts nach Umsetzung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (kurz: BilMoG) zum 01. Januar 2010 zwingende Anpassungserfordernisse ergaben, wurden diese berücksichtigt. Der vorliegende Jahresabschluss ist mit demjenigen des Vorjahres daher nur eingeschränkt vergleichbar. Das Sachanlagevermögen ist mit den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken wurden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet. Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten sind transitorische Posten angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. Die Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag bilanziert. C. Erläuterungen zur Bilanz Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel ersichtlich.
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
3.
D. Sonstige Angaben Organe der Gesellschaft Geschäftsführer ist: · Robert Siebiger, Stuttgart E. Ergebnisverwendung Der Bilanzverlust in Höhe von € 24.671,23 wird vorgetragen. Stuttgart, 06. März 2012
Robert Siebiger Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 02.03.2012 |
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