Shopex GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 55130
Eingetragen
18.4.2000
Branche
Herstellung von Ladenmöbeln und sonstigen ObjektmöbelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnHerstellung von Sportgeräten
Gegenstand
der Handel einschließlich Import und Export mit Ladeneinrichtungsgegenständen sowie die Herstellung von Ladeneinrichtungsgegenständen und alle unternehmerischen Tätigkeiten, die geeignet sind, den Gegenstand des Unternehmens zu fördern.

Historie

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Management

NameRolle
Gijsbert Mouthaan
seit 15.4.2005
Geschäftsführer
Bart Wybren Wartena
seit 15.4.2005
Prokura
Jens von der Heide
seit 15.4.2005
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

Shopex GmbH

Köln

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Umlaufvermögen 148.633,23 359.499,60
I. Vorräte 5.000,00 16.096,44
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 126.925,02 311.979,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.708,21 31.423,44
B. Rechnungsabgrenzungsposten 1.429,14 0,00
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 146.260,68 134.257,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 296.323,05 493.757,08

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 185.386,67 125.460,72
III. Jahresfehlbetrag 12.003,20 59.925,95
B. Rückstellungen 6.076,00 4.774,29
C. Verbindlichkeiten 290.247,05 488.982,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 296.323,05 493.757,08

Anhang

Anhang zum 31. Dezember 2006




Shopex GmbH

Wilhelm-Mauser-str. 47

50827 Köln








Inhaltsverzeichnis
A.Allgemeine Angaben3
I.Gliederungsgrundsätze3
II.Bilanzierungsmethoden3
III.Bewertungsmethoden4
B.Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz6
I.Allgemeines6
II.Aktivposten6
III.Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil6
VI.Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen7
C.Ergänzende Angaben8
I.Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane8


Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Gliederungsgrundsätze
Die Gliederung erfolgte, wie in Vorjahren, nach § 266 HGB.

Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, insoweit Haftungsverhältnisse bestehen, nachfolgend gesondert angegeben.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Immaterielle Vermögensgegenstände
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Sachanlagen
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.
Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.
Vorräte
Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken, soweit vorhanden, wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt..
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlich-keiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Aktivposten
Die Forderungen an Gesellschafter, soweit vorhanden, werden unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. Sie betragen im Berichtsjahr 0,00 EUR.


Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil


Das Stammkapital wird in Vorjahreshöhe ausgewiesen. Der Jahresfehlbetrag des Berichtsjahres wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Der Sonderposten mit Rücklagenanteil beruht auf §7g EStG.

Rückstellungen
Die Rückstellungsbeträge betreffen auf Grundlage des Abschlusses errechnete Rückstellungen für Ertragsteuern, Rückstellungen für Jahresabschlusskosten, Urlaub, etc…
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betrugen zum Abschlussstichtag 226.221,90 €.
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben
Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane
Geschäftsführer: Gijsbert Mouthaan



Nachrichten & Medien

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