Stieber-Bau GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 5046
Eingetragen
22.3.2005
Branche
Bau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Architekturbüros für HochbauSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Das Betreiben eines Baugeschäftes.

Historie

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Management

NameRolle
Norbert Stieber
seit 22.3.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stieber-Bau GmbH

Wittenberge

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 9.484,00 3.954,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
1. Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3,00 3,00
II. Sachanlagen 9.481,00 3.951,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.481,00 3.951,00
B. Umlaufvermögen 326.052,84 293.676,33
I. Vorräte 168.439,59 182.119,54
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 158.001,39 172.986,58
2. fertige Erzeugnisse und Waren 10.438,20 9.132,96
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 156.362,15 109.001,41
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 55.061,19 43.071,89
2. sonstige Vermögensgegenstände 101.300,96 65.929,52
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.251,10 2.555,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.373,00 1.015,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 24.671,64 38.667,21
Bilanzsumme, Summe Aktiva 361.581,48 337.312,54

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 64.231,80 64.520,45
III. Jahresüberschuss 13.995,57 288,65
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 24.671,64 38.667,21
B. Rückstellungen 30.015,00 18.870,00
1. sonstige Rückstellungen 30.015,00 18.870,00
C. Verbindlichkeiten 331.566,48 318.442,54
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 49.084,19 43.663,32
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 99.566,07 133.436,94
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 81.672,60 49.158,04
4. sonstige Verbindlichkeiten 101.243,62 92.184,24
davon aus Steuern 2.528,92 1.981,58
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 15.663,74 14.949,63
Bilanzsumme, Summe Passiva 361.581,48 337.312,54

Anhang

für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2007

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Geschäftsführer ist Herr Norbert Stieber, Maurermeister, Wittenberge.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderten sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Gesellschaft ist am Bilanzstichtag mit EUR 24.671,64 buchmäßig überschuldet.

Im Geschäftsjahr 2005 hatte das Unternehmen einen Auftrag angenommen, der ein erhebliches Potential gebunden hatte. Der Wegfall des Auftrags und die Wertberichtigung eines Teils der Forderungen in diesem Zusammenhang hat sich negativ auf das Ergebnis der Gesellschaft ausgewirkt. In den Geschäftsjahren 2006 bis 2007 wurden positive Ergebnisse erwirtschaftet werden, so dass sich der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag reduziert hat.

Weiterhin geht die Geschäftsführung davon aus, dass aufgrund der zu erwartenden Einnahmen die Gesellschaft lebensfähig ist und in absehbarer Zeit nicht mit ihrer Liquidation zu rechnen ist

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum des Einzelunternehmens Norbert Stieber, steuerrechtlich besteht deshalb eine Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft (Betriebsunternehmen) und dem Einzelunernehmen (Besitzunternehmen).

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und dem Einzelunternehmen Norbert Stieber als Organträger (Umsatzsteuerschuldner).

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Auf die Aufstellung eines Anlagengitter wurde gemäß § 274a Nr. 1 HGB verzichtet.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens und des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von zu einem Jahr bestehen gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 40.017,74, aus erhaltenen Anzahlungen in Höhe von EUR 99.566,07, aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 81.672,00 uns aus sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 101.243,62. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Verbindlichkeiten von EUR 49.084,19 sind unter anderem durch Grundschulden besichert.

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Die Gesellschaft bürgt gegenüber der R+V-Versicherung für Gewährleistungsbürgschaften gegenüber Kunden in Höhe von TEUR 34.

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