Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 8952
Eingetragen
30.4.1980
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Lohnfertigung von Drehteilen aus NE-Metallen, Formen- und Maschinenbau.

Historie

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Management

NameRolle
Wolfgang Ulmer
seit 21.11.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Wolfgang Ulmer
Wildtaubenweg 45, 71334 Waiblingen
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wilhelm Ulmer GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 10.593,82 15.497,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 10.592,82 15.496,00
B. Umlaufvermögen 69.599,85 60.418,80
I. Vorräte 1.500,00 10.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 65.623,40 49.590,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.476,45 328,72
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 101.186,22 147.086,36
Bilanzsumme, Summe Aktiva 181.379,89 223.002,16

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 172.650,95 160.404,78
III. Jahresüberschuss 45.900,14 -12.246,17
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 101.186,22 147.086,36
B. Rückstellungen 23.618,00 29.173,00
C. Verbindlichkeiten 157.761,89 193.829,16
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 152.443,15 164.699,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 181.379,89 223.002,16

Anhang


 
Anhang für das Geschäftsjahr 2010
 

A. Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Wilhelm Ulmer GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu
beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Wir weisen darauf hin, dass in Folge von Verlusten das Eigenkapital der Wilhelm Ulmer GmbH in nennenswertem Umfang angegriffen ist.

 

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit vorgenommen, da die Geschäftsführung von einer positiven Fortführungsprognose ausgeht.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, bei denen die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten den Betrag von EUR 410,00 nicht übersteigen, wurden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung bzw. Herstellung voll aufwandswirksam berücksichtigt.

Der in Vorjahren gebildete Sammelposten wird jährlich in Höhe von 1/5 abgeschrieben.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Es wurden Pauschalwertberichtigungen gebildet.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nominalwert angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Markzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

 

C. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


1. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber
 Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264 c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
EUR
Verbindlichkeiten
12.548,36
(Vorjahr)
(23.084,44)



 

2. Pensionsrückstellungen

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Als Rechnungsgrundlagen dienten die Richttafeln 2005G von Klaus Heubeck und die "Projected-Unit- Credit-Methode" (PUC-Methode). Es wurde ein durchschnittlicher Marktzinssatz von 5,15 % für eine Laufzeit von 15 Jahren berücksichtigt.

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellung nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag von EUR 1.696,00.
Dieser Betrag wurde in der Gewinn- und Verlustrechnung als außerordentliches Ergebnis ausgewiesen.
 

3. Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren liegen nicht vor.

 

D. Sonstige Angaben

1. Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch
 Herrn Wolfgang Ulmer, Maschinenbaumechanikermeister
geführt.

Von den Schutzklauseln nach § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht.

 

2. Unterschrift der Geschäftsführung
  

Stuttgart, den 25. November 2011
 
Ort, Datum
Wolfgang Ulmer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2011 festgestellt.

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