Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 3013
Vorher
Grundstücks und Immobilien GmbH Fieting
Eingetragen
6.4.2005
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Erwerb, Entwicklung, Bebauung, Vermarktung, Verwaltung von Grundstücken und Immobilien für eigene und fremde Rechnung

Historie

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Management

NameRolle
Wolfgang Fieting
seit 4.5.2018
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
57.50%
S**** F******
21.25%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Hohen Neuendorf
57.500 DM
57.50%
S**** F******
21.250 DM
21.25%

Konzern- und Jahresabschlüsse

WSF Immobilien GmbH

Bergfelde

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 2,00 2,00
I. Sachanlagen 2,00 2,00
B. Umlaufvermögen 1.127.687,98 1.258.277,78
I. Vorräte 765.059,01 1.119.701,41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 233.844,75 669,62
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 128.784,22 137.906,75
C. Rechnungsabgrenzungsposten 279,38 278,10
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 53.274,92
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.127.969,36 1.311.832,80

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 54.251,14 0,00
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Kapitalrücklage 354.275,80 354.275,80
III. Bilanzverlust 351.153,85 458.679,91
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 53.274,92
B. Rückstellungen 1.900,00 1.240,00
C. Verbindlichkeiten 1.071.818,22 1.310.592,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.127.969,36 1.311.832,80

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009 aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung (§§ 266 Abs.1, 274a, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar, da bei der Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes Anpassungen nicht erforderlich waren.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, für die Beschaffung des Eigenkapitals und für den Abschluss von Versicherungsverträgen wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein, soweit dies nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz möglich war. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden soweit keine abweichende Regelung des BilMoG greift. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Die auf den vorhergenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten, soweit das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz nicht zwingend andere Bewertungsmethoden vorschreibt.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung waren die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend nach der linearen Methode vorgenommen. Beim bereits vorhandenen beweglichen Anlagevermögen wurden steuerlich motivierte Abschreibungsmethoden aus den Vorjahren fortgeführt.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel.

Vorräte

Die unfertigen Erschließungsleistungen und die im Umlaufvermögen befindlichen Grundstücke werden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde berücksichtigt.

Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde berücksichtigt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Notwendige Kostensteigerungen wurden, soweit bekannt, in üblicher Höhe berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden von der Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Der Gesamtbetrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt EUR 0,00.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 1.064.327,46
davon entfallen auf:  
Steuern EUR 0,00
im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt EUR 678.032,53. Bei den Verbindlichkeiten handelt es sich um Gesellschaftersarlehen.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind beträgt EUR 0,00.

Sonstige Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Fieting Wolfgang Geschäftsführer Einzelvertretung

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

 

Bergfelde, den 29.11.2012

Geschäftsführung

Wolfgang Fieting

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 29.11.2012.

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