MANEMO eG

München

Stammdaten

Register
Amtsgericht München GnR 2590
Eingetragen
15.3.2011
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von allen anderen wirtschaftlichen Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen a. n. g.Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Gegenstand
Dienstleistungsbetrieb, der seine Mitglieder durch die gemeinsame Nutzung von Ressourcen, der Bündelung von Wissen und Fähigkeiten und der Erschließung von Arbeitsaufträgen wirtschaftlich fördert. Beratung, Konzeption und Durchführung von Einzelmaßnahmen und Seminaren zur nachhaltigen Persönlichkeits- und Personalentwicklung, einschließlich der damit verbundenen Projektleitungs- und steuerungsaufgaben.

Historie

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Management

NameRolle
Vorstandsmitglied
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

MANEMO eG

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 350,00 0,00
B. Anlagevermögen 500,00 0,00
I. Finanzanlagen 500,00 0,00
C. Umlaufvermögen 140.861,73 70.327,69
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 95.017,80 42.295,40
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 45.843,93 28.032,29
Bilanzsumme, Summe Aktiva 141.711,73 70.327,69

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 19.334,04 11.466,99
I. gezeichnetes Kapital 5.850,00 5.750,00
II. Kapitalrücklage 5.950,00 5.600,00
III. Gewinnrücklagen 116,99 0,00
IV. Jahresüberschuss 7.417,05 116,99
B. Rückstellungen 23.250,98 6.188,99
C. Verbindlichkeiten 99.126,71 43.071,71
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 99.126,71 43.071,71
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 9.600,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 141.711,73 70.327,69

Anhang



A. Allgemeines

Die Genossenschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Genossenschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des Genossenschaft- Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge, soweit vorhanden, zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Finanzanlagen waren nicht vorhanden.

Vorräte waren nicht vorhanden.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Steuerrückstellungen wurden in der berechneten Höhe gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Manemo eG wurde am 15.03.2011 in das Genossenschaftsregister eingetragen.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Geschäftsguthaben
l
Das Geschäftsguthaben von 5 850 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 99126,71EURO
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren 0Euro

E. Sonstige Angaben

Vorstand war im Geschäftsjahr: Frau Lissi Reitschuster.

Mitglieder des Aufsichtsrats: Frau Silke Brück, Frau Cecilia Kramer, Herr Martin Doll

Name und Anschrift des zuständigen Prüfverbandes: Prüfungsverband der Sozial-und Wirtschaftsgenossenschaften e.V., Kurfürstendamm 64, 10707 Berlin


München,

MANEMO eG
(Vorstand)

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