World Compass GmbHLiquidiert

Einsteinstraße 5, 63303 Dreieich, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 51416
Eingetragen
28.12.2009
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit Campingartikeln (ohne Campingmöbel)Großhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und Werbeartikeln
Gegenstand
der internationale Handel mit Waren aller Art, abgesehen von genehmigungspflichtigen, gefährlichen oder verbotenen Gegenständen, insbesondere mit Konsumgütern, Haushaltsprodukten, Lebensmitteln, Getränken, Textilprodukten, Recyclingmaterial, technischen Produkten und elektronischen Produkten. Des Weiteren das Angebot von Dienstleistungen im Logistikbereich und Gütertransport. Außerdem die Erbringung von Dienstleistungen im Touristikbereich, mit Ausnahme von Personenbeförderung, wie die Organisation von Reisen und die Vermietung von Autos.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Qian Xu
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Qian Xu
Dongzhixian Yaoduzhen Longgangcun Nr. 32, Chizhou City, Anhui Provinz, VR China
100.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

World Compass GmbH

Darmstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 1.333.258,00 932.381,00
I. Sachanlagen 1.333.258,00 932.381,00
B. Umlaufvermögen 3.439.876,58 492.526,21
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.373.441,32 452.891,01
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 10.420,96 6.723,17
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 66.435,26 39.635,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 21.802,60 21.975,59
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.794.937,18 1.446.882,80

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 210.812,96 214.205,60
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 100.000,00 100.000,00
III. Gewinnvortrag 14.205,60 9.094,03
IV. Jahresfehlbetrag 3.392,64 -5.111,57
B. Rückstellungen 13.420,96 25.018,43
C. Verbindlichkeiten 4.570.703,26 1.092.158,77
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 4.128.050,60 556.506,72
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 115.500,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.794.937,18 1.446.882,80

Anhang


Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt, wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung.

Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten:
  

Angaben zum Jahresabschluss insgesamt

Angaben über Ansatz und Bewertung von Posten der Bilanz

Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses


Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses:

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)
Wurden die Vorjahresvergleichzahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind:
  

1. Bewertungsgrundsätze mit besonderer Angabe bei Abweichungen von früheren Methoden und Darstellung des Einflusses auf das Jahresergebnis

2. Angaben über Unterschiedsbeträge bei Bewertungen nach § 240 Abs. 4 und

§ 256 Satz 1 HGB

3. Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten

4. Angewandte Abschreibungsmethoden

5. Vorrätebewertung

6. Angaben zu Aufwendungen für Forschung und Entwicklung und den Grundlagen für Währungsumrechnungen

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,- Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Ausweis des Anlagenspiegels im Anhang. Im Vorjahr wurde der Anlagenspiegel integriert in der Bilanz gezeigt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
  

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Unverzinsliche und nidrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert.

Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten


Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Verbindlichkeiten
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses.

  

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Di Sun - Geschäftsführer
Darmstadt, 11.03.2016
 


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.03.2016 festgestellt.

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