Recycling Wittstock GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Günter-Martin Dr. Jensen seit 25.2.2008 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Recycling Wittstock GmbHWittstockJahresabschluss zum 31.12.2006BILANZ zum 31. Dezember 2006AKTIVA
ANHANGI. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertunga) Bilanzierungsmethoden Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den Vorschriften der §§ 242 ff, §§ 264 ff HGB sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Nach § 267 HGB ist die GmbH als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen. b) Bewertungsmethoden 1. Anlagevermögen Das Anlagevermögen wird in der Bilanz mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibung auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze ausgewiesen. Geringwertige Anlagegüter werden voll abgeschrieben. Ein Sonderposten mit Rücklageanteil nach §§ 247 Abs. 3, 273 HGB in Verbindung mit § 7g EStG wurde nicht neu gebildet. Ein entsprechender Sonderposten wurde aufgelöst in der Höhe von 60.420,00 €. 2. Vorräte Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgt zu den Anschaffungskosten. Notwendige Abwertungen aufgrund des Niederstwertprinzips werden vorgenommen. Alle Bestandsrisiken im Vorratsvermögen, die sich aus der Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden gemäß der steuerlich zulässigen angemessenen Wertabschläge berücksichtigt. Hinsichtlich der unfertigen und fertigen Erzeugnisse und Leistungen sind in die Bewertung der Herstellungskosten die notwendigen Materialgemeinkosten und Fertigungsgemeinkosten sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens einbezogen worden. Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich nach dem Nominalwert bewertet. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist, soweit vorhanden, durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Forderungen, die nicht innerhalb eines Jahres fällig sind, betragen insgesamt 46.964,02 €. 4. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden nach den steuerlichen Vorschriften ermittelt und bewertet. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Ungewissen Verbindlichkeiten. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt worden. Der Gesamtbetrag aller Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 0,00 €. II. Sonstige AngabenGeschäftsführer im Kalenderjahr war:
Ab dem 01.07.07 alleiniger Geschäftsführer ist:
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