Lebo GmbH
Händelstraße 15, 46395 Bocholt, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Brandt seit 14.6.2022 | Prokura |
Henning Stowermann seit 1.7.2019 | Geschäftsführer |
Achim Krasenbrink seit 9.9.2011 | Prokura |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Lebo GmbHBocholtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Unternehmens- und Gruppenstruktur Die LEBO GmbH fertigt mit rund 150 Mitarbeitern am Standort Bocholt, Nordrhein-Westfalen, Innentüren aus Holz. Von der Schwestergesellschaft, der Lebo (Krakow am See) GmbH aus Krakow am See, Mecklenburg-Vorpommern, werden Holzzargen bezogen. Diese werden, zusammen mit den Innentüren, als Holztürelemente im B2B-Bereich an nationale, aber auch internationale Fach-, Großhandels- und Industriepartner veräußert. Die Lebo GmbH und die Lebo (Krakow am See) GmbH sind seit 2021 Teil der Hörmann Gruppe, Europas führendem Anbieter von Toren und Türen. Hörmann produziert in 40 spezialisierten Werken in Europa, Nordamerika und Asien mit mehr als 6.000 Mitarbeitern hochwertige Tore, Türen, Zargen, Antriebe, Zufahrtskontroll- und Stauraumsysteme für den Einsatz in privaten und gewerblich genutzten Immobilien. 2. Entwicklung der Branche und der Gesamtwirtschaft Das Jahr 2023 war für die deutsche Wirtschaft, in Anbetracht eines fortgeführten Krisenmodus, ein schwieriges Jahr. Nach Berechnungen des statistischen Bundesamtes schrumpfte die preisbereinigte Wirtschaftsleistung gegenüber dem Vorjahr um 0,3 %, während im Jahr 2022 noch ein Wachstum von 1,8 % erzielt werden konnte. Die Rückgänge in 2023 waren gekennzeichnet durch hohe Preise in allen Wirtschaftsstufen, ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen sowie geringe Nachfrage durch ausgebliebene staatliche Förderprogramme für die Baubranche. Die deutsche Baubranche als einer der Grundpfeiler der deutschen Türenbranche zeigte im Jahresverlauf 2023 ebenfalls keine gute Entwicklung. Nach letzten Zahlen des statistischen Bundesamtes wurden im Gesamtjahr 2023 insgesamt 26,6 % weniger Wohnungen genehmigt als im Vorjahreszeitraum. Treiber dieser Entwicklung sind die weiterhin hohen Kosten für Baumaterialien, stark gestiegene Zinsen für Baukredite sowie anhaltender Fachkräftemangel am Bau. In Konsequenz erlebte der Wohnungsbausektor einen vergleichsweise bedeutenden Einbruch von 11 % im Vergleich zum Vorjahr. Einen weiteren Grundpfeiler der deutschen Türenbranche bildet der Renovierungsmarkt. Auch hier lässt sich für das Jahr 2023 keine gute Entwicklung ausmachen. So nahm der private Konsum im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab, besonders stark sanken die preisbereinigten Ausgaben für langlebige Güter, wozu auch Innentürelemente zählen (-6,2 % zum Vorjahr). Die Produktionszahlen der deutschen (Holz-)Innentürindustrie weisen für 2023 ebenfalls eine deutlich negative Entwicklung zum Vorjahr auf. Während im Jahr 2022 noch rund 14,04 Mio. Türen/Rahmen und Türverkleidungen produziert wurden, sank die Zahl in 2023 auf etwa 11,2 Mio. produzierte Einheiten, was einem Rückgang von 20,2 % entspricht. 3. Geschäftsverlauf Die schwache Nachfrage, die sich im zweiten Halbjahr 2022 bereits ankündigte, setzte sich in 2023 weiter fort. Mit Abschluss des ersten Halbjahres 2023 blieben die monetären Auftragseingänge etwa ein Drittel hinter dem Vorjahr zurück. In Anbetracht der zuvor skizzierten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen setzte sich die negative Entwicklung im zweiten Halbjahr 2023 weiter fort, wodurch der Auftragseingang gegenüber dem ersten Halbjahr 2023 weiterhin abfiel. Bereits im zweiten Halbjahr 2022 reagierte die Nachfrage der LEBO Kunden im B2C-Geschäft empfindlich, das Objektgeschäft lief zunächst auf einem stabileren Niveau weiter. Im zweiten Halbjahr 2023 ließ auch das Objektgeschäft spürbar nach, was das weitere Abfallen der Auftragseingänge weitestgehend erklärt. So war insbesondere im Export-Geschäft, welches bei LEBO primär im Objektgeschäft anzusiedeln ist, eine signifikant schwächere Nachfrage zu verzeichnen. Im Gesamtjahr 2023 fielen die monetären Auftragseingänge um etwa 20 % gegenüber dem Jahr 2022 ab. Der Umsatz fiel im Gesamtjahr 2023 um 24 % hinter dem Vorjahr zurück, wobei der Exportumsatz aufgrund der Objektlastigkeit stärker zurückfiel, als der Inlandsumsatz. 4. Erfolgreiche Maßnahmen 2023 Der ERP-Releasewechsel konnte im Januar 2023 erfolgreich abgeschlossen werden. in diesem Rahmen wurden die Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette durchleutet, optimiert und das Prozessdesign des Neu-Releases dementsprechend angepasst. Im April 2023 fand die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, die BAU 2023 in München statt. LEBO konnte auf seinem Messestand rund 320 registrierte Besucher aus 23 Nationen begrüßen. Präsentiert wurden neben dem LEBO Weißlack-Spektrum auch die Produkte von Schwestergesellschaften der Hörmann Gruppe, die das eigene Produktportfolio sinnvoll ergänzen. Aus vertrieblicher Sicht ist die Messe erfolgreich verlaufen, so konnte in Frankreich ein neuer Großkunde für LEBO gewonnen werden. In der Produktion wurde an der Spritzstraße eine neue Farbmischanlage in Betrieb genommen, um zukünftig Farblacktüren mit höherem Automatisierungsgrad fertigen zu können. 5. Beschaffung Nach der pandemiebedingten Störung globaler Lieferketten und einhergehender Rohstoff- und Materialengpässe hat sich die Verfügbarkeitssituation von RHB im Jahr 2023 für LEBO deutlich entspannt. Signifikante Materialengpässe waren nicht zu verzeichnen. Auch die preislichen Aufwärtsdynamiken haben Ende 2022 ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Aufgrund der insgesamt schwierigen Marktlage konnten vereinzelt Preissenkungen festgestellt werden, insgesamt kann aber ein weiterhin hohes Preisniveau der RHB attestiert werden. Die im Angesicht des Ukraine-Krieges stark gestiegenen Energiepreise erreichten Anfang 2023 ihren Höchststand und gingen mit Zunahme der Versorgungssicherheit im Jahresverlauf sukzessive zurück. Durch staatliche Intervention in Form einer Energiepreisbremse konnte der Arbeitspreis für Strom gedeckelt werden. Im zweiten Halbjahr 2023 fiel der Strompreis unter die Deckelungsgrenze zurück. Der Gaspreis spielt für LEBO eine eher untergeordnete Rolle, da lediglich ein Verwaltungsgebäude mit Gas beheizt wird. 6. Investitionen Das Investitionsgeschehen in 2023 ist auf die Unternehmensstrategie ausgerichtet und orientiert sich an den Themen Kapazitätserweiterung, Qualitätsverbesserung und Sicherheitsmaßnahmen der Unternehmensinfrastruktur. In puncto Kapazitätserweiterung ist der Neubau des Produktions- und Verwaltungsgebäudes vorangetrieben worden, parallel hierzu wird innerhalb des Gebäudes eine neue Pressenanlage installiert. Mit einem Abschluss beider Gewerke wird Anfang des zweiten Quartals 2024 gerechnet. Ferner wurde in eine vollständige Sanierung der Ausstellung investiert, wodurch die Produktpräsentation im PoS wesentlich verbessert werden konnte. Im Bereich der IT-Infrastruktur wurden die Investitionsplanungen für die Integration in die Hörmann IT weiter spezifiziert. 7. Finanzierungsmaßnahmen und Vorhaben Ersatz-, Rationalisierungs- und Erweiterungsinvestitionen wurden im Jahr 2023 aus dem freien Cash-Flow der Hörmann Gruppe getätigt. Sie obliegen der Jahres-Investitionsplanung, die auf der strategischen Planung des Unternehmens beruht. 8. Sozial- und Personalbereich Zur Weiterqualifizierung des Personals wurden diverse Schulungsmaßnahmen umgesetzt. Inhaltlich umfassten diese das Führen von BEM-Gesprächen durch die Teamleiter, Teambildungsmaßnahmen der kaufmännischen Führungsverantwortlichen sowie Einzelcoachings im Bereich Konfliktmanagement. Um der Minderauslastung durch die schwachen Auftragseingänge kostenseitig begegnen zu können, wurde zeitweise von den Mitarbeitern Kurzarbeit geleistet. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl von 148 Personen im Geschäftsjahr 2023 gliederte sich wie folgt:
* davon 14 Teilzeitkräfte 9. Wertschöpfung Zur Kapazitätserweiterung der Spritzstraßen wurde Ende 2023 ein Umbau der Anlage in die Wege geleitet, welcher die Vorschubgeschwindigkeit der Anlage von 4m/s auf 8m/s verdoppelt. Die Umbauarbeiten wurden im Januar 2024 erfolgreich abgeschlossen. Zusätzlich wurde in weitere Trocknungskapazitäten investiert, um keinen nachgelagerten Engpass zu generieren. An den Lackanlagen wurden zudem Lackeinsparungen durch Reduzierung des Oversprays erzielt. Als Overspray wird hierbei der Lacknebel bezeichnet, der nicht auf das Werksstück gelangt, sondern in Form von Sprühnebel in die Umgebung entweicht. Weitere erfolgreich umgesetzte Wertschöpfungsprojekte waren in der Rüstzeitoptimierung der Kantenanalgen sowie in einer flächendeckenden Umstellung auf LED-Hallenbeleuchtung zu finden. 10. Umweltschutz Die LEBO GmbH wurde in 2022 vollständig in das Umwelt- bzw. Nachhaltigkeitsmanagement der Hörmann Gruppe implementiert, weshalb klimaneutrale Produkte angeboten werden können. In 2023 wurden bei LEBO diverse Prozesse digitalisiert, die zur weiteren Reduzierung des Papierverbrauchs beitragen. B. Darstellung der Lage 1. Vermögenslage Die Bilanzsumme erhöhte sich im Geschäftsjahr 2023 um T€ 9.621 auf T€ 35.460. Die Erhöhung ist im Wesentlichen auf die Erhöhung der geleisteten Anzahlungen für Sachanlagen im Bau +T€ 11.885 zum Vorjahr zurückzuführen. Konkret steht damit die Realisierung des Hallenneubaus und der Anlagenneubau in der Grundfertigung im Fokus des Investitionsgeschehens. Auf der Passivseite erhöhten sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten auf T€ 28.878. Im Gegenzug existieren keine Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit Beteiligungsverhältnis mehr. Bedingt durch die starke Erhöhung der Bilanzsumme durch das skizzierte Investitionsgeschehen und den infolge des erzielten Jahresfehlbetrags von T€ 2.153 auf T€ 780 reduzierten Bilanzgewinn fiel die Eigenkapitalquote zum Vorjahr absolut um ca. 12 % auf 8,7 %. Die Fremdkapitalquote stieg entsprechend auf rund 91,3 %. 2. Finanzlage Die Liquiditätsversorgung ist durch das Debitoren-Management sowie durch das Cash-Management der Hörmann Gruppe sichergestellt. 3. Ertragslage Aufgrund des weiteren Rückgangs der Marktnachfrage in 2023 reduzierte sich das Rohergebnis gegenüber dem Vorjahr um rund 24,8 % auf T€ 15.356. Der direkte Personalaufwand stieg moderat um +2,4 % auf T€ 8.338 und konnte durch Kurzarbeit ggü. dem Vorjahr begrenzt werden. Im Zusammenhang mit den fallenden Absatzmengen fielen die Vertriebsaufwendungen um rund 18,6 % auf T€ 4.257. Die Betriebsaufwendungen reduzierten sich, maßgeblich durch gesunkene Entsorgungskosten, um rund 7,3 % auf T€ 1.793. Die Instandhaltungskosten konnten trotz gesteigerten Investitionsvolumens aufgrund ergriffener Kostenreduzierungspotentiale mit T€ 1.045 in etwa auf Vorjahresniveau gehalten werden. Ausgehend vom großen Rohergebnisverlust konnten die Kosten jedoch nicht gleichsam reduziert werden. Der EBITDA verschlechtere sich deutlich auf T€ -647. Die Abschreibungen erhöhten sich durch den Abschluss von Investitionen um rund 51 % zum Vorjahr auf T€ 1.348. Der Jahresfehlbetrag summiert sich auf T€ -2.153, wodurch sich das Ergebnis zum Vorjahr insgesamt um T€ 3.814 verschlechtert hat. C. Chancen- und Risiken der zukünftigen Entwicklung Voraussichtliche Entwicklung sowie Einschätzung der wesentlichen Chancen und Risiken Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sowie auch das Münchener Wirtschaftsinstitut erwarten nach aktuellen Studien und Umfragen einen Rückgang der Bauleistungen in 2024. So sei der Wohnungsbau besonders in besonderem Maße betroffen, hier werde ein monetärer Rückgang von 5,4 % zum Vorjahr erwartet. Entgegen des einstiegen Ziels der Bundesregierung zur Fertigstellung von 400.000 Wohnungen pro Jahr erwartet das ifo Institut eine Fertigstellung von nur rund 210.000 Wohnungen. Indikatoren, die die Einleitung einer Trendwende darstellen können, fehlen. Die Finanzierung von Bauleistungen bleibt auf sehr hohem Niveau, gleichzeitig hat der Bund die Neubauförderung zurückgefahren und die Standards für den Neubau abermals verschärft. Angesichts der aktuell weiter rückläufigen Inflationsrate, steigender Einkommen und einer robusten Beschäftigungsentwicklung ist von positiven, wenn auch geringen Impulsen für die Konsumausgaben der privaten Haushalte auszugehen. Die dargestellten Beschaffungsrisiken am Rohstoff- und Energiemarkt haben zum aktuellen Zeitpunkt eine nur noch untergeordnete Rolle. Das größte Risiko besteht in einem Anhalten des Nachfragerückgangs. Aufgrund der vorgenannten Indikatoren ist kurzfristig leider von keiner Besserung der gesamtwirtschaftlichen Situation auszugehen. Chancen bestehen in Synergien, die innerhalb der Hörmann Unternehmensgruppe realisiert werden können. Hierzu zählt auch die sich ergebende Steigerung der Sortimentsbreite und -tiefe im Kundenkreis der Unternehmen. Produktionsseitig wird weiterhin der Fokus auf die Kernkompetenzen des Unternehmens gelegt, konkret die Fertigung von (Weiß-)Lack-Produkten. Eine weitere Chance besteht in der Erzielung von USPs durch das Vorantreiben von Innovationen, insbesondere im Ausbau der eigenen Lackkompetenz. Ein Anknüpfen an die Umsatzvolumina aus 2023 wurde planerisch angestrebt, obgleich für 2024 im bisher abgelaufenen Jahr ein weiterer Umsatzrückgang eingetreten ist. Das Rohergebnis wird damit prognostiziert erheblich unter dem Vorjahreswert ausfallen. Zur aktiven Senkung der Gemeinkosten finden regelmäßige Audits mit Kostenstellenverantwortlichen statt. Die Personalkosten werden in 2024 aufgrund tariflicher Bindungen signifikant steigen. Die Kurzarbeit wird voraussichtlich fortgesetzt, sofern die vertrieblichen Ziele nicht eingehalten werden können. Aufgrund der Fertigstellung der Großprojekte Hallenneubau und neue Pressenanlage werden die Abschreibungen signifikant ansteigen. Aus diesem Grund wird mit einem Jahresergebnis gerechnet, das stark unter dem Vorjahresergebnis 2023 liegt. Zusammenfassend führt die aktuelle Marktsituation zu wenig Planungssicherheit, dennoch blicken wir aufgrund der Zugehörigkeit zur Hörmann Gruppe und der großen Chancen durch die Realisierung von Synergieeffekten positiv in die Zukunft.
Bocholt, 21. August 2024 Henning Stowermann, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Lebo GmbH, Bocholt, ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Coesfeld unter der Nummer HR B 10242 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in der Fassung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften §§ 264 ff. HGB sowie des GmbHG aufgestellt. Die Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsvorschriften erfolgt. Die Gliederung der Bilanz folgt dem Gliederungsschema des § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Diese wurde um den gesonderten Ausweis der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern erweitert, die somit gesondert von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen werden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung fand das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB Anwendung. Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung (§§ 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. III. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Die Bilanzierung und Bewertung basiert auf den gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wie im Vorjahr. Die Bewertung trägt allen erkennbaren Wertminderungen und möglichen Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung und erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB. Im Einzelnen wurden folgende wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze angewandt: Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgt zu den handelsrechtlich aktivierungspflichtigen Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und sind in der Entwicklung des Anlagevermögens aus Vereinfachungsgründen jeweils als Zugang und Abgang bzw. als Zuführung und Auflösung ausgewiesen. Die Abschreibungen werden entsprechend der festgelegten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer wie folgt vorgenommen:
Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt, sofern keine außerplanmäßige Abschreibungen wegen Wertminderungen erforderlich sind. Von dem Wahlrecht nach § 253 Abs. 3 Satz 6 HGB wird kein Gebrauch gemacht. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten oder, soweit erforderlich, mit dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgt auf der Grundlage gleitender Durchschnittspreise. Bestandsrisiken wurde ausreichend Rechnung getragen. Bestandsrisiken, die sich aus langer Lagerreichweite bzw. geminderter Verwertbarkeit ergeben, wird gemäß Grundsatz der verlustfreien Bewertung Rechnung getragen. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten oder, soweit erforderlich, dem niedrigeren, am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten werden neben den direkten Fertigungs- und Materialeinzelkosten anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten angesetzt. Der niedrigere beizulegende Wert wurde retrograd unter Abzug angemessener Abschläge für die noch anfallenden Produktions- und Vertriebskosten sowie des durchschnittlichen Unternehmergewinns vom Verkaufspreis abzüglich Erlösschmälerungen ermittelt. Bestandsrisiken, die sich aus langer Lagerreichweite bzw. geminderter Verwertbarkeit ergeben, wird gemäß dem Grundsatz der verlustfreien Bewertung Rechnung getragen. Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten oder, soweit erforderlich, dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert. Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgt auf der Grundlage gleitender Durchschnittspreise. Bestandsrisiken, die sich aus langer Lagerreichweite bzw. geminderter Verwertbarkeit ergeben, wird gemäß dem Grundsatz der verlustfreien Bewertung Rechnung getragen. Die Bewertung der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 3 % auf den nicht einzelwertberichtigten bzw. durch eine Forderungsausfallversicherung gedeckten Netto-Forderungsbestand gebildet. Die Bewertung der Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zum Nennwert. Das Eigenkapital ist nach § 272 Abs. 1 S. 1 HGB zum Nennbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Passive latente Steuern werden gemäß § 274 Abs. 1 HGB in Höhe der voraussichtlichen Steuerbelastung nachfolgender Geschäftsjahre gebildet. Von dem Aktivierungswahlrecht einer sich daraus ergebenden Steuerentlastung als aktive latente Steuern bzw. einer Verrechnung gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 und 3 HGB wird kein Gebrauch gemacht. die passiven Latenzen resultieren aus Abweichungen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen aus dem Anlagevermögen. Zur Ermittlung der latenten Steuern ist ein Steuersatz von 31,86 % herangezogen worden. Sonstige Rückstellungen werden für alle weiteren erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen (§ 253 As. 1 Satz 2 HGB) und mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden hinreichend sichere Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Diese werden mit den für die Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätzen der Deutschen Bundesbank nach § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. IV. Erläuterungen zur Bilanz Entwicklung des Anlagevermögens Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Eigenkapital In dem Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von TEUR 2.932 (Vorjahr: Gewinntvortrag in Höhe von TEUR 1.271) enthalten. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Kundenboni in Höhe von TEUR 230, für Altersteilzeitverpflichtungen in Höhe von T€ 69, für den Demografiefonds in Höhe von T€ 201, für Garantieverpflichtungen in Höhe von TEUR 83, für Abfindungsverpflichtungen in Höhe von T€ 111, für Drohverluste aus Mitarbeiterfreistellung in Höhe von T€ 132 sowie für ausstehenden Urlaub und Arbeitszeitkonten in Höhe von TEUR 40. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten und deren Besicherung sind wie folgt:
Latente Steuern Die Veränderung der latenten Steuersalden im abgelaufenen Geschäftsjahr stellt sich wie folgt dar:
V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Zinsen und ähnliche Aufwendungen In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Zinsaufwendungen aus Abzinsung in Höhe von TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 1) enthalten. VI. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen für Dauerschuldverhältnisse (Leasing- und Mietverpflichtungen), die nicht in der Bilanz enthalten und auch nicht nach den §§ 251, 285 Nr. 3 HGB anzugeben sind, betragen EUR 5.860.971,19. Arbeitnehmer i.S.d. § 267 Abs. 5 HGB Im Jahresdurchschnitt 2023 wurden 143 Mitarbeiter, davon 59 Angestellte und 84 gewerbliche Arbeitnehmer, beschäftigt. Geschäftsführung Der Geschäftsführung der LEBO GmbH gehörten im Geschäftsjahr an: - Herr Henning Stowermann, Vreden - Herr Lothar Strick, Kleve Die ausgeübte hauptberufliche Tätigkeit der zur Geschäftsführung bestellten Personen besteht in der Geschäftsführung der LEBO GmbH, Bocholt. Die Angaben der Gesamtbezüge der Geschäftsführer gemäß § 285 Nr. 9 Buchstabea HGB wurde unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten im Rahmen einer gesamtschuldnerischer Haftung in Höhe von insgesamt € 146.279.073,79. Die Inanspruchnahmewahrscheinlichkeit der vorstehend ausgewiesenen Haftungsverhältnisse schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität der Begünstigten als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag, die sich wesentlich auf den Jahresabschluss auswirken können, liegen aktuell nicht vor.
Bocholt, 21. August 2024 Henning Stowermann, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.09.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkHinweis gemäß § 328 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 HGB: In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang) wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde mit Datum vom 23. August 2024 folgender Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Lebo GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Lebo GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Lebo GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Webseite des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/ bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Bielefeld, den 23. August 2024 BRL
Mader & Peters GmbH
Andreas Mader, Wirtschaftsprüfer Frank Balsmann, Wirtschaftsprüfer |
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