C-LAB Media Products GmbHLiquidiert

22041 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 40929
Vorher
AudioMedia Neue Studiotechnologie Vertriebs GmbH
Eingetragen
17.11.1988
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
die technische Beratung und Ausstattung von Studios mit Audio- und Videogeräten sowie der Abschluß aller mit den vorstehenden Tätigkeiten zusammenhängenden oder diese Zwecke fördernden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Brigitte Helm-Bürgerhoff
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Brigitte Helm-Bürgerhoff
100000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

C-LAB Media Products GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 1,00
I. Sachanlagen 1,00
B. Umlaufvermögen 23.113,59
I. Vorräte 2.493,15
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.178,37
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.442,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten 100,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 23.214,59

Passiva

31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 3.170,56
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19
II. Verlustvortrag 45.123,47
III. Jahresfehlbetrag 2.835,16
B. Rückstellungen 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 19.044,03
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 19.044,03
Bilanzsumme, Summe Passiva 23.214,59

Anhang



der C-LAB Media Products GmbH, Hamburg, zum  31. Dezember 2007


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2007 wurde nach den Vorschriften des am 01. Januar 1986 in Kraft getretenen Bilanzrichtlinien-Gesetzes erstellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- oder Verlustrechnung wurde das Gesamt-kostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Unternehmung wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GMBH-Gesetzes zu beachten.


Soweit immaterielle Anlagewerte erworben wurden, wurden diese zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.


Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.


Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 wurden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben.


Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese bewertet.


Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.


Sofern ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen bestehen, wurden entsprechende Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend der steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt. Die Steuerrückstellungen - soweit diese erforderlich waren - beinhalten die das vorherige Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.


Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.


Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Aufwendungen für Pensionsrückstellungen

Die Pensionsrückstellungen decken - soweit erforderlich - die erteilten Versorgungszusagen in vollem Umfang.


Steuern vom Einkommen und Ertrag


Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.


Ergebnisverwendung - §§ 268 Abs. 1 / 325 Abs. 1 / 326 HGB


Der Jahresfehlbetrag beträgt € 2.835,16.

Er wird auf neue Rechnung vorgetragen.


Geschäftsführer - § 285 Nr. 10 HGB

Herr Burkhard Bürgerhoff

Forderungen / Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern und Geschäftsführern

- § 285 Nr. 9 c HGB / 42 Abs. 3 GmbHG

bestehen in Höhe von € 4.400,00.


 

Hamburg, im Juni 2009

Burkhard Bürgerhoff, Geschäftsführer

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