Stammdaten

Register
Amtsgericht Kleve HRB 2883
Eingetragen
30.5.1986
Branche
SpeditionenGüterbeförderung im StraßenverkehrGüterbeförderung in der Binnenschifffahrt
Gegenstand
Die Leistungen und Dienste eines Spediteurs.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Markus Gerd Schramm
seit 9.12.2020
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

16.86% identifiziert83.14% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
16.86%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Theo Covent GmbH & Co. KG
Germany
446.390 €
83.14%
I**** C******
90.510 €
16.86%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Convent Spedition GmbH

Emmerich am Rhein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht Geschäftsjahr 2023

der Convent Spedition GmbH

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftstätigkeit

Die Convent Spedition GmbH ist ein mittelständischer Transport- und Logistikdienstleister in Emmerich am Rhein, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1933 zurückreichen. Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die Lagerlogistik, insbesondere Lagerung, Umschlag und Kommissionierung von Kunststoffgranulaten, Gefahrstoffen und Lebensmittelzusatzstoffen sowie die Umfüllung von Kunststoffgranulaten. Zudem umfasst unser Leistungsspektrum die Durchführung/Organisation nationaler und internationaler Transporte, insbesondere UK-Transporte, sowie die Zollabwicklung des internationalen Warenverkehrs.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das preisbereinigte Bruttoinlandprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Jahr 2022. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam in 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Dienstleistungssektor ging insgesamt leicht um 0,1 % gegenüber dem Vorjahr zurück (Quelle: Pressemitteilung Destatis Nr. 019/24 vom 15.01.2024).

Die durchschnittliche Inflationsrate stieg 2023 um 5,9 % gegenüber dem Vorjahr (2022: 6,9%). Sie wurde von den Auswirkungen der Kriegs- und Krisensituationen beeinflusst, die die Preisentwicklung auf allen Wirtschaftsstufen prägte. (Quelle: Pressemitteilung Destatis Nr. 020/24 vom 16.01.2024).

2. Geschäftsverlauf

a) Ergebnisentwicklung

Die Geschäftsentwicklung im Jahr 2023 war trotz volatiler und unsicherer Marktentwicklungen insgesamt positiv. Das Rohergebnis konnte gegenüber dem Vorjahr um 3,7 % auf € 8,9 Mio. gesteigert werden. Das Geschäftsjahr 2023 schloss mit einem Jahresüberschuss von T€ 1.146 ab und lag damit um T€ 234 über dem Vorjahresergebnis.

b) Investitionen

Die Investitionen betrugen insgesamt T€ 142. Sie wurden aus eigenen Mitteln finanziert und betrafen im Wesentlichen den Fuhrpark.

c) Finanzierung

Die Gesellschaft ist im Wesentlichen durch Eigenkapital finanziert. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen praktisch nicht.

3. Lage der Gesellschaft

a) Vermögens- und Finanzlage

Das Vermögen der Gesellschaft besteht zu 21 % aus Anlagevermögen und zu 79 % aus Umlaufvermögen. Das Vermögen ist zu 79 % mit langfristig zur Verfügung stehenden Mitteln und lediglich zu 21 % mit kurzfristig zur Verfügung stehenden Mitteln finanziert.

Das Eigenkapital beträgt T€ 6.029. Mit einer Eigenkapitalquote von 78,7 % und einen Bestand an liquiden Mittel von T€ 3.177 zeigt die Gesellschaft ein solides Bild der Vermögens- und Finanzlage.

Die kurzfristig zu erfüllenden Verpflichtungen sind vollständig durch kurzfristig freisetzbares Vermögen gedeckt.

b) Ertragslage

Das Rohergebnis konnte gegenüber dem Vorjahr um 3,7 % auf T€ 8.955 gesteigert werden. Die Sachkosten, insbesondere die Gebäudemieten, erhöhten sich dagegen nur unterproportional, so dass das operative Ergebnis (EBIT) auf T€ 1.723 gesteigert werden konnte. Insgesamt wurde im Geschäftsjahr 2023 ein Jahresüberschuss von T€ 1.146 (Vorjahr: T€ 913) erwirtschaftet.

c) Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf und zur Lage der Gesellschaft

Die Geschäftsführung ist mit dem Geschäftsverlauf und der wirtschaftlichen Entwicklung im Jahr 2023 sehr zufrieden. Trotz der allgemein unsicheren Marktentwicklungen konnte das Rohergebnis gesteigert und das Vorjahresergebnis nochmals übertroffen werden. Die Lage der Gesellschaft ist weiterhin stabil.

III. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken

1. Chancen- und Risikobericht

a) Chancen

Chancen ergeben sich für die Gesellschaft durch die weiter voranschreitende Digitalisierung, weiterer Prozessoptimierungen und dem perspektivischem Einsatz künstlicher Intelligenz. Durch unser spezialisiertes Dienstleistungsangebot konnten wir neue Kunden gewinnen, unser Kundenportfolio breiter aufstellen und damit insgesamt unsere Diversifizierung weiter ausbauen.

b) Risiken

Neben den allgemeinen unternehmerischen Risiken (Markt-, Konjunktur- und Wettbewerbsrisiken usw.) sehen wir derzeit vor allem Probleme in den Bereichen Fachkräftemangel, Infrastrukturmängel sowie Kostensprünge bei Maut und Kraftstoffen.

Den Risiken wird soweit wie möglich durch bestehende Kontrollsysteme wie Kosten-, Erfolgs-, Investitions- und Liquiditätsrechnungen begegnet. Währungsrisiken bestehen nicht, da grundsätzlich alle Geschäfte auf Euro-Basis abgewickelt werden. Auch Liquiditätsrisiken sind dank des soliden Bestands an flüssigen Mitteln nicht zu erkennen.

2. Prognosebericht

In den ersten neun Monaten des neuen Geschäftsjahres 2024 konnte das Rohergebnis nochmals leicht gesteigert werden. Bei spürbar erhöhten Personalkosten, partiell gestiegenen Sachkosten und mit Blick auf eine sich eintrübende Konjunktur erwarten wir für das volle Geschäftsjahr 2024 einen Jahresüberschuss, der das Niveau des Vorjahres wohl nicht ganz erreichen wird.

Nennenswerte Investitionen sind für das Geschäftsjahr 2024 nicht geplant.

 

Emmerich am Rhein, den 06. Dezember 2024

Susanne Convent-Schramm

Markus Schramm

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.581.849,90 1.881.709,06
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11.515,00 22.766,50
II. Sachanlagen 1.548.467,00 1.835.315,50
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1,00 1,00
2. technische Anlagen und Maschinen 296.765,00 348.755,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.251.701,00 1.486.559,50
III. Finanzanlagen 21.867,90 23.627,06
B. Umlaufvermögen 6.042.634,31 6.002.522,74
I. Vorräte 16.839,00 26.598,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.848.350,68 3.037.971,33
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 1.819,10
2. sonstige Vermögensgegenstände 2.848.350,68 3.036.152,23
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 394.600,00 397.100,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.177.444,63 2.937.953,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 34.007,50
Aktiva 7.658.491,71 7.884.231,80

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 6.028.677,66 5.882.557,63
I. Gezeichnetes Kapital 536.900,00 536.900,00
II. Gewinnvortrag 4.345.657,63 4.433.058,34
III. Jahresüberschuss 1.146.120,03 912.599,29
B. Rückstellungen 257.551,12 186.887,48
C. Verbindlichkeiten 1.372.262,93 1.814.786,69
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 16,31 121,57
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 16,31 121,57
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 186.357,02 180.091,46
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 186.357,02 180.091,46
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.185.889,60 1.634.573,66
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.185.889,60 1.634.573,66
Passiva 7.658.491,71 7.884.231,80

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 8.954.579,71 8.636.720,24
2. Personalaufwand 2.892.080,68 2.799.556,27
a) Löhne und Gehälter 2.370.349,79 2.296.191,80
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 521.730,89 503.364,47
davon für Altersversorgung 29.556,34 28.851,72
3. Abschreibungen 440.108,65 579.605,66
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 440.108,65 579.605,66
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.905.945,57 3.865.593,99
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 7,15 6,15
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 13.137,31 907,99
davon Erträge aus Abzinsung 1.866,93
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 24,00 562,00
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 577.000,24 473.272,17
9. Ergebnis nach Steuern 1.152.565,03 919.044,29
10. sonstige Steuern 6.445,00 6.445,00
11. Jahresüberschuss 1.146.120,03 912.599,29

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Convent Spedition GmbH mit Sitz in Emmerich am Rhein ist im Handelsregister Kleve unter der Nr. HRB 2883 eingetragen.

Der Jahresabschluss der Convent Spedition GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Bilanz wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden grundsätzlich stetig angewendet.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige lineare und/oder degressive Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen orientieren sich an der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Von der Bewertungsfreiheit gemäß § 6 Abs. 2 EStG für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurde Gebrauch gemacht.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Ausleihungen zum Nennwert

- Genossenschaftsanteile zu Anschaffungskosten

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgte zu den ursprünglichen Anschaffungskosten - soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Flüssige Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestanden zum 31. Dezember 2023 in Höhe von Euro 0,00 (im Vorjahr Euro 1.819,10).

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen Euro 0,00 (im Vorjahr Euro 1.819,10).

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Aufwendungen für Zeiträume nach dem 31. Dezember 2023 in Höhe von Euro 34.007,50.

Verbindlichkeiten

Zur Verbesserung der Klarheit und der Übersichtlichkeit werden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:

Stand 31.12.2023
Euro
Restlaufzeit bis 1 Jahr
Euro
Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Euro
davon mehr als 5 Jahre
Euro
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (Vorjahr: 16,31 16,31 0,00 0,00
121,57 121,57 0,00 0,00)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (Vorjahr: 463.881,27 463.881,27 0,00 0,00
368.773,16 368.773,16 0,00 0,00)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (Vorjahr) 186.357,02 186.357,02 0,00 0,00
180.091,46 180.091,46 0,00 0,00)
sonstige Verbindlichkeiten (Vorjahr) 722.008,33 722.008,33 0,00 0,00
1.265.800,50 1.265.800,50 0,00 0,00)
Summe 1.372.262,93 1.372.262,93 0,00 0,00
(Vorjahr: 1.814.786,69 1.814.786,69 0,00 0,00)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen Euro 77.807,86 (im Vorjahr Euro 48.800,49).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von Euro 2.939.161,20 p.a. sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Grundstücksmietverträgen. Von diesen Mietverpflichtungen haben Euro 1.422.480,00 p.a. eine Laufzeit bis Ende 2034 und Euro 363.000,00 p.a. eine Laufzeit bis Ende 2024. Alle übrigen Verpflichtungen aus Grundstücksmietverträgen haben eine Laufzeit bis zu einem Jahr. Daneben bestehen weitere finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Wartungsverträgen, die insgesamt aber von untergeordneter Bedeutung sind.

Sonstige Pflichtangaben

Bezüge der Geschäftsführer

Auf die Angaben der Gesamtbezüge nach § 285 Nr. 9a HGB wurde gemäß § 286 Abs.4 HGB verzichtet.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Susanne Convent-Schramm, Geschäftsführerin

Markus Schramm, Geschäftsführer

Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren durchschnittlich im Geschäftsjahr 2023 im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 38
Angestellte 18
Die Gesamtzahl der beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 56.

 

Emmerich am Rhein, den 06.12.2024

gez.

Susanne Convent-Schramm

Markus Schramm

Geschäftsführung

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 365.216,83 6.391,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 365.216,83 6.391,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 11.784,13 0,00 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 1.026.702,05 0,00 72.294,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.941.477,27 135.625,15 84.537,98
Summe Sachanlagen 4.979.963,45 135.625,15 156.831,98
III. Finanzanlagen
1. sonstige Ausleihungen 23.527,06 0,00 1.759,16
2. Genossenschaftsanteile 100,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 23.627,06 0,00 1.759,16
Summe Anlagevermögen 5.368.807,34 142.016,15 158.591,14
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 371.607,83
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 371.607,83
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 11.784,13
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 954.408,05
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 3.992.564,44
Summe Sachanlagen 0,00 4.958.756,62
III. Finanzanlagen
1. sonstige Ausleihungen 0,00 21.767,90
2. Genossenschaftsanteile 0,00 100,00
Summe Finanzanlagen 0,00 21.867,90
Summe Anlagevermögen 0,00 5.352.232,35
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 342.450,33 17.642,50 0,00 0,00 360.092,83
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 342.450,33 17.642,50 0,00 0,00 360.092,83
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 11.783,13 0,00 0,00 0,00 11.783,13
2. technische Anlagen und Maschinen 677.947,05 51.986,50 72.290,50 0,00 657.643,05
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.454.917,77 370.479,65 84.533,98 0,00 2.740.863,44
Summe Sachanlagen 3.144.647,95 422.466,15 156.824,48 0,00 3.410.289,62
III. Finanzanlagen
1. sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 3.487.098,28 440.108,65 156.824,48 0,00 3.770.382,45
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 11.515,00 22.766,50
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 11.515,00 22.766,50
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 1,00 1,00
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 296.765,00 348.755,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 1.251.701,00 1.486.559,50
Summe Sachanlagen 0,00 1.548.467,00 1.835.315,50
III. Finanzanlagen
1. sonstige Ausleihungen 0,00 21.767,90 23.527,06
2. Genossenschaftsanteile 0,00 100,00 100,00
Summe Finanzanlagen 0,00 21.867,90 23.627,06
Summe Anlagevermögen 0,00 1.581.849,90 1.881.709,06

sonstige Berichtsbestandteile

 

Emmerich am Rhein, 06.12.2024

gez.

Susanne Convent-Schramm

Markus Schramm

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 06.12.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Convent Spedition GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Convent Spedition GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Convent Spedition GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

- entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

- vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

- identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

- gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

- beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

- ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

- beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

- beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

- führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Bocholt, 06. Dezember 2024

bswp Büdding ter Steege Weiß PartGmbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Felix Büdding, Wirtschaftsprüfer

Frank ter Steege, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

5 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.