Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 19151
Vorher
ROST Graphisches Systemhaus Verwaltungs-GmbHROST Graphisches Systemhaus GmbH
Eingetragen
28.4.1998
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Durchführung von Beratungsdienstleistung im Bereich des graphischen Gewerbes.

Historie

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Management

NameRolle
Bernhard Wunderlich
seit 13.10.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bernhard Wunderlich
Gerlingen
26.100 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ROST Beratungs GmbH

(vormals: ROST Graphisches Systemhaus GmbH)

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

der ROST Beratungs GmbH

(vormals: ROST Graphisches Systemhaus GmbH), Stuttgart

Aktiva

Stand am 31.12.2010
EUR
Stand am 31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1,00
II. Sachanlagen 8.662,94 14.096,51
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 339.387,16 360.600,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 576.980,80 558.608,60
III. Flüssige Mittel 160.408,40 175.139,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 565,50
1.085.439,30 1.109.011,56

Passiva

Stand am 31.12.2010
EUR
Stand am 31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 26.100,00 26.100,00
II. Bilanzgewinn 216.369,75 37.283,29
242.469,75 63.383,29
B. Rückstellungen 223.681,15 252.122,10
C. Verbindlichkeiten 619.288,40 793.506,17
1.085.439,30 1.109.011,56

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

der ROST Beratungs GmbH

(vormals: ROST Graphisches Systemhaus GmbH), Stuttgart

A. Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung wurden freiwillig die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewendet. Im Geschäftsjahr 2010 wurden die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (kurz: BilMoG) geänderten Vorschriften des HGB erstmals angewandt. Die Vorjahreszahlen wurden in Ausübung des Wahlrechts in Art 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Durch die Anwendung des BilMoG ergaben sich insbesondere Änderungen bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen.

Unter Außerachtlassung der Änderungen durch das BilMoG entsprechen Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses den Vorjahresgrundsätzen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen, bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde mit den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Seit 2008 wurden Zugänge ausschließlich nach der linearen Methode (in Vorjahren zum Teil degressiv) abgeschrieben. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven Methode auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern dies zu einer höheren Abschreibung führt. Seit dem 1. Januar 2008 werden abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 gemäß § 6 Abs. 2 a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.

Die Bewertung der Waren erfolgte entsprechend der Verbrauchsfolge zum jeweiligen letzten Einkaufspreis. Für mangelnde Gängigkeit wurden angemessene Abschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet.

Die Pensionsverpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem Teilwertverfahren ermittelt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wurde in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB der von der Deutsche Bundesbank ermittelte und veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten sieben Jahre verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der zum Bilanzstichtag verwendete Rechnungszinssatz beträgt 5,15 %.

Im Vorjahr wurden die Pensionsverpflichtungen versicherungsmathematisch mit ihrem Teilwert gemäß § 6 a EStG auf der Basis eines Zinssatzes von 6 % angesetzt. Durch die erstmalige Anwendung der Bestimmungen des BilMoG (Neubewertung Pensionsverpflichtungen) hat sich zum 1. Januar 2010 eine Unterdotierung in Höhe von EUR 3.000,00 ergeben. Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte eine Zuführung in voller Höhe, die im außerordentlichen Aufwand ausgewiesen ist.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

B. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben die ausgewiesenen Genossenschaftsanteile in Höhe von EUR 500,00 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

2. Flüssige Mittel

Die Position enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten.

3. Eigenkapital

Der Bilanzgewinn hat sich wie folgt entwickelt:

Stand am 1.1.2010 EUR 37.283,29
Jahresüberschuss 2010 179.086,46
Stand am 31.12.2010 EUR 216.369,75

4. Verbindlichkeiten

Für Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 354.987,46 bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

Unter den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 0,00 (i. V. TEUR 31) ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 254.206,96 (i. V. EUR 307.200,97).

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

C. Sonstige Angaben

Organ der Gesellschaft Geschäftsführer ist bzw. war:

 

Bernhard Wunderlich (Geschäftsführer), Gerlingen

 

Michael Kühlem, Ditzingen (bis 3. Mai 2010)

 

Stuttgart, 25. Februar 2011

ROST Beratungs GmbH

Geschäftsführung

Bernhard Wunderlich

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