LCC24
Aktiengesellschaft
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
287.683,00 |
268.021,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
50.322,00 |
30.279,00 |
| II.
Sachanlagen |
1.191,00 |
1.572,00 |
| III.
Finanzanlagen |
236.170,00 |
236.170,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
39.326,71 |
69.171,14 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
21.107,69 |
32.720,41 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
18.219,02 |
36.450,73 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.104,44 |
2.274,50 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
328.114,15 |
339.466,64 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
240.493,22 |
268.846,85 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
2.000.000,00 |
2.000.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-379.874,00 |
-379.874,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
1.620.126,00 |
1.620.126,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
60.064,00 |
60.064,00 |
| III.
Bilanzverlust |
1.439.696,78 |
1.411.343,15 |
| B.
Rückstellungen |
12.122,00 |
18.959,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
75.498,93 |
51.660,79 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
75.498,93 |
51.660,79 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
328.114,15 |
339.466,64 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss des Unternehmens LCC24
Aktiengesellschaft wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Für die Bewertung wurde von der
Going-Concern-Prämisse des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB
ausgegangen.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Geringwertige Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem
Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Anteile und Ausleihungen an verbundenen Unternehmen
zu Anschaffungskosten
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und der
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs und
Bewertungsmethoden
Im vorliegenden Jahresabschluss wurden erstmals die
Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
(BilMoG) angewendet. Eine Vergleichbarkeit zum Vorjahr ist
deshalb nur bedingt gegeben. Eine Anpassung der
Vorjahreszahlen war jedoch nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB
nicht notwendig.
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen
Unternehmen mit einem Betrag von mindestens 20 % der
Anteile
Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über
nachstehende Unternehmen berichtet:
Firmenname / Sitz
|
Anteilshöhe
|
Jahresergebnis
|
Eigenkapital
|
LCC24 Reisebüro
GmbH, München
|
100%%
|
0,00
|
Euro
|
6.678,99
|
Euro
|
(Jahresergebnis- und
Eigenkapital-angabe nach Ergebnisübernahme)
|
|
|
|
|
|
Angaben in Fortführung des Jahresergebnisses
In Fortführung des Jahresergebnisses erfolgt die
nachfolgende Darstellung:
Posten der Ergebnisverwendung
|
Betrag
|
+
Jahresüberschuss
|
0,00
|
Euro
|
-
Jahresfehlbetrag
|
-28.353,63
|
Euro
|
+ Gewinnvortrag
aus dem Vorjahr
|
0,00
|
Euro
|
-
Verlustvortrag aus dem Vorjahr
|
-1.411.343,15
|
Euro
|
+ Ertrag aus der
Kapitalherabsetzung
|
0,00
|
Euro
|
+ Entnahmen aus
der Kapitalrücklage
|
0,00
|
Euro
|
Entnahmen aus
Gewinnrücklagen
|
|
|
+ Entnahmen aus
der gesetzlichen Rücklage
|
0,00
|
Euro
|
+ Entnahmen aus
der Rücklage für eigene Aktien
|
0,00
|
Euro
|
+ Entnahmen aus
satzungsmäßigen Rücklagen
|
0,00
|
Euro
|
+ Entnahmen aus
anderen Gewinnrücklagen
|
0,00
|
Euro
|
Einstellungen in
Gewinnrücklagen
|
|
|
-
Einstellungen in die Rücklage nach
den Vorschriften
über die Kapitalherabsetzung
|
0,00
|
Euro
|
-
Einstellungen in die gesetzliche
Rücklage
|
0,00
|
Euro
|
-
Einstellungen in die Rücklage für eigene
Aktien
|
0,00
|
Euro
|
-
Einstellungen in die satzungsmäßigen
Rücklagen
|
0,00
|
Euro
|
-
Einstellungen in die Wertaufholungsrücklage
|
0,00
|
Euro
|
-
Einstellungen in die anderen Gewinnrücklagen
|
0,00
|
Euro
|
= Bilanzgewinn
|
0,00
|
Euro
|
= Bilanzverlust
|
1.439.696,78
|
Euro
|
Entwicklung der Kapitalrücklagen
Für das Geschäftsjahr wurden Euro 0,00 aus
den Kapitalrücklagen entnommen.
Bilanzverlust
In der Position Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag
in Höhe von Euro 1.411.343,15 (Vorjahr Euro
1.465.163,74) enthalten.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro -28.353,63.
Einschließlich des zu berücksichtigenden
Verlustvortrags ergibt sich ein Betrag von Euro
-1.439.696,78, der zu verwenden ist.
Auf neue Rechnung werden Euro -1.439.696,78
vorgetragen.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Mitglieder des Vorstands und des
Aufsichtsrats
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:
Herr Otto Schweisgut
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Betriebswirt
|
Tutzing
|
Herr Wolfgang Brauchle
|
Betriebswirt
|
Holzheim
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Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:
Herr Klaus Daccache,
Aufsichtsratsvorsitzender bis 23.08.2010
|
Reiseverkehrskfm.
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Lippstadt
|
Herr Klaus Schneider,
Aufsichtsratsvorsitzenderseit 24.08.2010
|
Reisebürokaufmann
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Hamburg
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Herr Heribert Frey,
stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender
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Geschäftsführer
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Eisingen
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Herr Klaus Henschel
|
Geschäftsführer
|
Erkrath
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Herr Michael Becker
|
Geschäftsführer
|
Berlin
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Herr Patrick Feil
|
Kaufmann
|
München
|
Herr Rolf Ahlers, seit
24.08.2010
|
Reisebürokaufmann
|
Nordenham
|
Angaben über die Gattung der Aktien
Das Grundkapital von Euro 2.000.000,00 ist eingeteilt
in:
2.000.000
|
Stück Stammaktien
zum Nennwert von je
|
1,00
|
2.000.000,00
|
Euro
|
davon aus
bedingter Kapitalerhöhung
|
0,00
|
Euro
|
davon aus
genehmigter Kapitalerhöhung
|
0,00
|
Euro
|
Es handelt sich um Namensaktien.
Schlussbemerkung gem. § 312 III AktG (aus
Abhängigkeitsbericht):
Aus den berichtspflichtigen Rechtsgeschäften und
Maßnahmen haben sich keine Benachteiligungen ergeben.
Wir erklären, dass die Gesellschaft bei den im Bericht
über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen
aufgeführten Rechtsgeschäften im
Geschäftsjahr nach den Umständen, die uns in dem
Zeitpunkt bekannt waren, in dem die Rechtsgeschäfte
vorgenommen wurden, jeweils eine angemessene Gegenleistunge
erhalten hat. Andere Maßnahmen wurden im
Geschäftsjahr nicht getroffen oder unterlassen.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.07.2011
festgestellt.
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