Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRB 9708
Eingetragen
14.7.2005
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungPaket- und Expressdienste
Gegenstand
Realisierung und Durchführung von integrierten Logistikdienstleistungen jeglicher Art.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Lionel Winkelmann
seit 12.2.2026
Geschäftsführer
Alexander Schüller
seit 26.5.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
100.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rhenus Retail Service GmbH

Minden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht 2023

Grundlagen des Unternehmens

Die Rhenus Retail Service GmbH, Minden (RRS) ist eine Gesellschaft der Rhenus-Gruppe.

Die RRS bietet Logistikdienstleistungen mit den Schwerpunkten Lagerung, Auftragskommissionierung, Konfektionierung und Transport an. Neben der nationalen Distribution werden für die Kunden auch Im- und Exportgeschäfte abgewickelt.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Deutschland befindet sich seit über einem Jahr im Abschwung. Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzu kommt die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen.

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland sank 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamts gegenüber dem Vorjahr um 0,3%. Die deutsche Wirtschaft ist damit in einem krisengeprägten Umfeld nicht mehr auf einem Wachstumspfad.

Die preisbereinigte gesamtwirtschaftliche Bruttowertschöpfung ging im Vergleich zum Vorjahr um 0,1% zurück. Bei den Dienstleistungsbereichen stützend wirkte der Bereich Information und Kommunikation mit 2,6%. Öffentliche Dienstleister (zusammen mit Erziehung und Gesundheit) und Unternehmensdienstleister konnten leicht zulegen (1,0% und 0,3%). Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr, Gastgewerbe um 1,0% zurück. Das lag vor allem am Groß- und am Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten. Die Wirtschaftsleistung im produzierenden Gewerbe ging deutlich um 2% zurück. Die Schrumpfung resultierten vornehmlich aus der sehr viel niedrigeren Produktion im Bereich Energieversorgung, beeinflusst u.a. durch die Abschaltung der letzten drei AKWs, der sinkenden Energieproduktion aus Braun- und Steinkohle. Das verarbeitende Gewerbe, das fast 85% des produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls, wenn gleich deutlich weniger, im Minus (-0,4%). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Dagegen sanken Produktion und Wertschöpfung in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und Metallindustrie erneut, nachdem die Wirtschaftsleistung in diesen Branchen bereits 2022 besonders stark auf die steigenden Energiepreise reagiert, hatte.

Geschäftsverlauf

Das Geschäftsjahr 2023 der RRS wurde durch gegenläufige Absatztrends auf unterschiedlichste Weise beeinflusst. Auf der einen Seite musste einem deutlichen Auftragsrückgang im Fast Moving Consumer Goods (FMCG) Bereich begegnet werden und auf der anderen Seite verzeichnete die Pharma-Branche ein Absatzplus. Die eintrübende Konjunktur mit beginnender Konsumflaute wurde durch die schwache Auftragslage im FMCG-Bereich wie im Vorjahr durch Preiskämpfe zwischen Markenherstellern und Handel, in Form von Lieferstopps, verstärkt. Da der FMCG-Bereich eine stärke Gewichtung im Kundenportfolio aufweist, mussten große Anstrengungen unternommen werden, diesen negativen Einfluss auf ein Minimum zu begrenzen. Kundengeschäftserweiterungen mit zusätzlichen Auftragsvolumina und zusätzlichem Lagermengen kompensierten einen Teil des Auftragsrückgangs. Durch Kurzarbeit, Mitarbeiterentsendungen und Verrentungen konnten die Personalkosten weitestgehend dem Auftragsvolumen angepasst werden. Wie ab der zweiten Vorjahreshälfte mussten im Geschäftsjahr 2023 für den Energiebedarf hohe Preise bezahlt werden, wodurch diese Aufwendungen auf Jahressicht noch einmal höher ausfielen. Die sichtbare Eintrübung der Konjunktur machte sich auch im Bereich der Neukundenakquise bemerkbar. Wenn vor zwei Jahren noch ein Nachfrageüberschuss an Logistikflächen vorherrschte, wies das Jahr 2023 ein Angebotsüberschuss auf. Die Leerstände konnten nur teilweise mit temporären Spotgeschäften bewirtschaftet werden.

Die langjährigen Dienstleistungsverträge werden seitens der RRS vollumfänglich erfüllt. Die Lagerkapazitäten der RRS waren nicht ausgelastet, die Lagerkapazitäten sanken im Jahresverlauf, da auch die Bezugsströme dem Absatzverhalten angepasst wurden.

Im Jahr 2023 standen einige notwendige Modernisierungen, Wartungen und Reparaturen an. Die Investitionen erstreckten sich vorwiegend in Gebäudetechnik und Anlagen der Prozessunterstützung. Das Investitionsniveau ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen weisen aufgrund eines geänderten Ausweises der Personalgestellung eines verbundenen Unternehmens eine deutliche Reduzierung auf. Im vorangegangenen Jahr wurden Aufwendungen für Personalgestellung in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen gezeigt, in diesem Jahr fließen sie, entsprechend der neuen vertraglichen Gestaltung, in den Materialaufwand ein. Auf den Einsatz von Fremdpersonal konnte in Geschäftsjahr 2023 grundsätzlich verzichtet werden. Die Erträge aus Zinsen sind im Vergleich zum Vorjahr durch die gestiegenen Zinsen am Kapitalmarkt angewachsen.

Die Wertschöpfung 1 der bestehenden Kundenprojekte konnte im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr weiter ausgebaut werden, blieb jedoch hinter den Erwartungen. Die geplante Kompensation des weggefallenen Projektes konnte noch nicht erreicht werden. Trotz Tarifsteigerungen fällt der Personalaufwand durch die getroffenen Maßnahmen deutlich geringer aus als im Vorjahr.

Diese Entwicklungen führten schlussendlich dazu, dass das prognostizierte, ambitionierte Ertragsziel und der dieses Ziel widerspiegelnde Deckungsbeitrag (DB) III leicht übertroffen wurde. Damit kann das Ergebnis unter den genannten und im Jahresverlauf verändernden sowie herausfordernden Bedingungen als ein gutes, stabilisiertes Ergebnis interpretiert werden.

Der Deckungsbeitrag III (DB) ist das operative Ergebnis und dient als finanzieller Leistungsindikator zur Messung aller operativen Aktivitäten. Diese Kennzahl ergibt sich durch Bereinigung des Ergebnisses vor Steuern um die sonstigen Beteiligungserträge, um neutrale Aufwendungen und Erträge sowie um Konsolidierungseffekte unter Berücksichtigung von kalkulatorischen Steuern.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Vermögenslage:

2023 2022
Eigenkapitalquote in % 27,0 25,5
Bilanzsumme in T€ 6.354 6.747
Anlagenintensität in % Anlagevermögen / Bilanzsumme x 100 8,9 8,3

Die Bilanzsumme betrug zum 31. Dezember 2023 T€ 6.354 (Vorjahr T€ 6.747) bei einem gegenüber dem Vorjahr unverändertem Eigenkapital von T€ 1.717.

Die Verminderung der Bilanzsumme ist auf der Aktivseite im Wesentlichen durch den Rückgang der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen aus Cash-Pooling und der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, dem ein Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenübersteht, verursacht. Auf der Passivseite sind insbesondere Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter zurückgegangen.

Die Anlagenintensität ist gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen.

Finanzlage:

2023 2022
Liquidität in % Umlaufvermögen / kurzfr. FK x 100 301,0 271,0
EBITDA in T€ 814 1.207

Die Finanzlage ist weiterhin als stabil zu bezeichnen.

Die RRS beteiligt sich als Unternehmen der Rhenus- Gruppe an dem Konten-Clearing-Verfahren der Rhenus SE & Co. KG, Holzwickede. Im Geschäftsjahr 2023 war die Liquidität unserer Gesellschaft jederzeit gesichert.

Ertragslage:

2023 2022
Rohergebnis in T€ 7.071 9.391
EBITDA/ Rohergebnis in % 11,5 12,9
Deckungsbeitrag III (DB III) in T€ 478 749
Jahresüberschuss vor Gewinnabführung in T€ 773 1.063
JÜ vor Gewinnabführung/ Rohergebnis in % 10,9 11,3
Personalintensität in % Personalaufwand / Rohergebnis x 100 45,7 37,1
Rohergebnis pro Mitarbeiter in T€ 99,6 122,0

Die RRS hat im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz in Höhe von T€ 9.044 (Vorjahr T€ 11.113) erzielt. Damit kann festgehalten werden, dass das Geschäftsjahr umsatzseitig schwächer als im Vorjahr abgeschlossen hat und auch nicht ganz den erhofften Umsatz erreicht hat. Dies resultiert zum einen daher, dass bislang noch kein Kompensationsgeschäft für das beendete Kundenprojekt gefunden wurde und zum anderen aus den schwächeren Auftragsvolumina in FMCG-Bereich. Merkbare Umsatzanstiege in den übrigen Projekten halfen, den Umsatz zu stabilisieren. Durch die geringen Auftragsvolumen konnten auch deutliche Einsparungen in der Fremdleistung erzielt werden, sodass sich die Wertschöpfung im Verhältnis zum Umsatz verbessert hat. In Summe ist das Rohergebnis gegenüber dem Vorjahr gefallen und blieb damit leicht hinter den Erwartungen.

Trotz branchenüblicher Lohnzuwächse konnten die Personalkosten auf die vorgefundenen Gegebenheiten angepasst und damit deutlich gesenkt werden. Die sichtbar niedrigen Auftragsvolumina riefen zeitweise eine große Unsicherheit in der Belegschaft hervor. Durch die gegenseitige Bereitschaft, sich auf die Situation einzustellen und durch den Zusammenhalt in der Bereitschaft war es möglich, die notwendigen Personalmaßnahmen umzusetzen. Der Personalstamm wurde einvernehmlich um ca. 7% reduziert und ist damit der aktuellen Situation angepasst. Da die Reduzierungen in den Personalkosten den Umsatzrückgang respektive die Wertschöpfung nicht kompensieren, steigt die Personalintensitätskennziffer, bezogen auf die Wertschöpfung.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit als Indikator der operativen Ergebnisentwicklung gestaltete sich hauptsächlich durch das Fehlen eines Kompensationsgeschäftes nach der Projektbeendigung im Vorjahr sowie den zusätzlichen Auswirkungen des zweiten Halbjahrs mit hohen Energiekosten mit T€ 773 deutlich schlechter als das Ergebnis des Vorjahres mit T€ 1.063. Die Verschlechterung betrug T€ 290 bzw. 27,28%.

Die RRS erzielte unter Berücksichtigung von Steuern ein operatives Ergebnis (DB III), dass der Rhenus-Gruppe als finanzieller Leistungsindikator für die interne Steuerung dient, in Höhe von 478 T€.

Auf Ebene dieses operativen Ergebnisses (DB III) war eine Verschlechterung um 36,18% zu verzeichnen. Das operative Ergebnis lag damit unter dem Vorjahr aber über dem geplanten Budget.

Zusammenfassend zeigte das Berichtsjahr aus Sicht der Unternehmensleitung eine unter Berücksichtigung der genannten Einflussfaktoren eine zufriedenstellende und gute Entwicklung.

Wesentliche Chancen und Risiken

Die Gesellschaft ist in das Risikomanagement der Rhenus SE & Co. KG eingebunden.

Das Risikomanagement der Rhenus-Gruppe hat das Ziel, Risiken frühestmöglich zu identifizieren und zu bewerten, durch geeignete Maßnahmen geschäftliche Einbußen zu begrenzen, sowie eine Bestandsgefährdung der Gruppe zu vermeiden.

Im Rahmen ihres Risikomanagements benutzt die Rhenus-Gruppe wirksame Steuerungs- und Kontrollinstrumente für die Erkennung von und den Umgang mit Risiken. Das sehr detaillierte monatliche Berichtswesen erfasst zeitnah die Geschäftsentwicklung in allen Bereichen der Gruppe und erlaubt über einen Plan-/Ist-Vergleich sowie eine umfangreiche Kommentierung die Identifikation von Risikopositionen. Mit der Weiterführung eines Rolling-Forecasts werden die Abweichungen zwischen den IST Zahlen zur Budgetplanung beispielsweise schneller aufzeigt. Außerdem wurde in diesem Jahr ein BI Tool eingerichtet, welches alle relevanten Kennzahlen in einem Dashboard auf Knopfdruck anzeigt.

Sofern Maßnahmen zur Begrenzung der Risiken ergriffen werden können, wird auch deren Auswirkung auf das Risiko bewertet. Als Risiken werden Sachverhalte betrachtet, die über die im Budget bereits verarbeiteten Sachverhalt hinausgehen.

Sämtliche wesentlichen Beteiligungsgesellschaften sind in die monatliche Ergebnisberichterstattung (MER) der Rhenus eingebunden. Im Rahmen der MER wird die Ergebnissituation der Gesellschaften kontinuierlich überwacht und einem ständigen Plan- und Zielabgleich unterzogen. Zur verbesserten Früherkennung von finanziellen Schieflagen und Fehlentwicklungen findet in der Rhenus-Gruppe eine jährliche Budgetierung und Mittelfristplanung der Berichtseinheiten statt. Auch Chancen und Risiken werden dabei berücksichtigt und bewertet.

Das wesentliche Risiko stellt wie bereits im Vorjahr, eine zu befürchtende nachhaltige Eintrübung der Konjunktur im Konsumgüterbereich dar. Infolgedessen wird eine allgemeine Zurückhaltung von Entscheidungen und Investitionen in Outsourcing Projekte erwartet. Inwieweit der russische Angriff auf die Ukraine noch unmittelbare Folgen für die weltweiten Lieferketten und Preisentwicklungen haben wird, bleibt abzuwarten. Die Auswirkungen der Angriffe auf den Schiffsverkehr durch die Huthi Rebellen zeigt hingegen bereits Folgen in Form von längeren Lieferzeiten und höheren Kosten. Als Folge der Konjunktureintrübung deuten die bereits jetzt schon zu vernehmenden Planungen des Stellenabbaus in der Industrie keine guten Vorzeichen an. Die Kostenentwicklungen von Rohstoffen ist derzeit aufgrund der vielen Einflussfaktoren ungewiss.

Cyberrisiken führen vor allem zu Vermögensschäden (Eigenschäden und Haftpflichtschäden). Eigenschäden des Versicherungsnehmers durch Cyberrisiken liegen beispielsweise im Verlust von geistigem Eigentum. Erhebliche praktische Relevanz haben Betriebsunterbrechungsschäden. Durch Cyberrisiken können auch Drittschäden/ Haftpflichtschäden am Vermögen Dritter entstehen. Mit zunehmender Digitalisierung sowie vermehrter Remote-Arbeit steigt zwar die Flexibilität, aber zugleich auch das Risiko für Sicherheitslücken in Unternehmen.

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Chancen- und Risikostruktur sowohl der einzelnen Business Units als auch der Rhenus-Gruppe nicht grundlegend verändert.

Als Chancen versteht die Rhenus-Gruppe in ihrem Chancenmanagement die positiven Abweichungen von der Budgetplanung, die auf zukünftigen Ereignissen und Entwicklungen basieren. Die Identifikation und Ergreifung von Chancen leisten einen bedeutenden Beitrag zum Unternehmenswachstum.

Chancen sehen wir neben angestrebten Umsatzausweitungen in Form von Projekterweiterungen mit Bestandskunden vor allem in der Akquisition zusätzlicher Kundenprojekte, gerade vor dem Hintergrund, dass derzeit noch freie Kapazitäten vorhanden sind.

Durch gemeinsame Vertriebsaktivitäten der Rhenus Warehousing Sparte sowie ein neues Konzept unter dem Namen Full Potential arbeiten funktionsübergreifende Teams mit agilen Methoden zusammen und umfassen alle Fachbereiche, indem sie Kompetenzen in Vertrieb, Projektmanagement, Technik und Business Intelligence vereinen. Hierdurch wird das volle Potenzial unserer Teams und unserer Kunden freigesetzt und Bestandskunden gebunden und Neukunden gewonnen.

Der zukünftige Erfolg ist eng mit dem Markterfolg unserer Kunden verbunden. Die Absicherung der Zukunftsaussichten in den Kundenprojekten ist nach wie vor eine der zentralen Aufgaben für 2024.

Die Finanzlage sehen wir durch die Einbindung unserer Gesellschaft in die Rhenus- Gruppe für die Folgejahre als gesichert an. Weitere bisher nicht genannte Risiken sind nach Einschätzung der Geschäftsführung nicht absehbar.

Derzeit sehen wir den weiteren Fortbestand der Rhenus Retail Service GmbH als nicht gefährdet an. Die Vermögens- und Finanzlage der RRS ist solide.

Prognose

Die Herbstprognose der EU-Kommission sieht die EU-Wirtschaft in den letzten vier Jahren mit beispiellosen Schocks konfrontiert, angefangen mit der COVID-19-Pandemie, gefolgt von globalen Lieferkettenstörungen und steigenden Energiepreisen insbesondere für Erdgas und Strom. Der Krieg Russlands gegen die Ukraine seit Februar 2022 verstärkte den Anstieg der Gaspreise weiter. Trotz dieser Herausforderungen zeigte die europäische Wirtschaft beeindruckende Widerstandsfähigkeit. Ende des letzten Jahres lag die EU-Produktion 3,3% über dem Vorkrisenniveau. Allerdings hat das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr an Schwung verloren, und die realen BIP-Zuwächse waren in den ersten drei Quartalen 2023 geringer als erwartet. Externe Faktoren wie das enttäuschende Wachstum in China und geopolitische Spannungen belasteten den globalen Warenhandel, während interne Herausforderungen wie hohe Inflation und restriktive Finanzierungsbedingungen das Vertrauen beeinträchtigten und Konsum sowie Investitionen dämpften.

Die Kommission prognostiziert für die EU ein BIP-Wachstum von 1,3% (2024) bzw. 1,7% (2025) und erwartet, dass die Inflation im Jahr 2024 zurückgeht, aber mit 3,5% in der EU und 3,2% im Euroraum hoch bleibt, bevor sie sich 2025 auf 2,4% bzw. 2,2% abschwächt 2 .

Bei den institutionellen Prognosen für Deutschland befürworten die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute die jüngste Projektion der Bundesregierung über ein Wachstum des preisbereinigten BIP um 0,2% für 2024 3 .

Unterbrechungen der Versorgungsketten, Volatilität der Energiepreise und lokaler Lohndruck halten die Unsicherheit in Bezug auf die Marktentwicklung, die Inflation und die politischen Gegenreaktionen hoch. Die Entwicklung der Leitzinsen bleibt trotz positiver Signale ein Risiko für die Finanzstabilität und die Kapitalströme, Währungen und Haushaltspositionen weltweit, zumal die Verschuldung in den letzten Jahren erheblich gestiegen ist. Die Folgen des Russland-Ukraine Konflikts haben zu erheblichen geopolitischen Verwerfungen mit ungewissem Ausgang geführt. Durch den Klimawandel hat sich die Wahrscheinlichkeit größerer Naturkatastrophen in den letzten Jahren erhöht.

Im Geschäftsjahr 2024 ist vor dem Hintergrund der geopolitischen und gesamtwirtschaftlichen Lage von einer verhaltenen Entwicklung auszugehen.

Ausgehend von der aktuellen Situation und Kenntnissen, dass mit eintrübender Konsumnachfrage, weiteren Preiskämpfen zwischen Herstellern und Handel mit Lieferstoppfolge eine allgemeine Zurückhaltung am Markt zu verzeichnen sein wird, erwartet die RRS kein signifikantes Umsatzwachstum. Die Wertschöpfung wird aufgrund des vorgenannten ähnlich ausfallen wie im Jahre 2023. Durch den guten Produktmix von alltagsgebräuchlichen FMCGs und Pharma-Produkten sowie der Möglichkeit, Mitarbeiter in andere Niederlassungen temporär zu entsenden, besteht weiterhin die Flexibilität, Auftragsschwankungen auszugleichen. Zudem werden im Jahr 2024 weitere Mitarbeiter altersbedingt in den Ruhestand eintreten und so weitere Optionen schaffen, sich einer veränderten Auftragslage anzupassen. Die Personalintensität wird durch knappe Verfügbarkeiten und vor allem durch tarifliche Lohnentwicklungen weiter steigen. Durch deutlich reduzierte Energiepreise werden im Geschäftsjahr 2024 signifikante Einsparungen bei den Energieträgern Strom und Gas zu verzeichnen sein. Die Lagerkapazitäten werden aufgrund zurückhaltenden, abwartenden Verhaltens von Wirtschaftsakteuren aller Voraussicht nach nicht voll ausgelastet sein.

Insgesamt erwarten wir für das Jahresergebnis 2024 einen leicht steigenden DB III als im Vorjahr. Sollte es zudem gelingen, dass Kundenportfolio weiter auszubauen, wird dies das Ergebnis zusätzlich stärken.

Die Kennzahlen der Finanz- und Vermögenslage werden sich 2024 voraussichtlich auf dem Niveau des Jahres 2023 bewegen.

 

Minden, den 31. März 2024

Rhenus Retail Service GmbH, Minden

Die Geschäftsführung

1 Wertschöpfung der internen Berichterstattung ähnelt als Differenz aus Umsätzen und Fremdleistungen dem Rohergebnis, bereinigt um neutrale Effekte
2 Economic Forecast Autumn 2023, Statistical Annex, Table 17a
3 https://gemeinschaftsdiagnose.de/2024/02/21/stellungnahme-der-projektgruppe-gemeinschaftsdiagnose-zur-jahresprojektion-2024-der-bundesregierung/

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023
31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 298.048,00 351.813,00
3. Fuhrpark 380,00 4.951,00
4. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 247.675,00 203.888,00
5. Anlagen im Bau 18.700,00 0,00
564.803,00 560.652,00
564.803,00 560.652,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 493.463,18 652.876,28
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.770.318,78 3.337.949,07
2. übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.515.981,22 2.194.867,20
5.286.300,00 5.532.816,27
III. Kassenbestand 2.511,88 1.090,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.548,27 0,00
5.788.823,33 6.186.783,38
6.353.626,33 6.747.435,38

Passiva

31.12.2023
31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 1.617.327,52 1.617.327,52
1.717.327,52 1.717.327,52
B. Rückstellungen 3.212.534,96 3.252.228,35
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 104.566,04 92.406,89
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 777.636,50 1.107.376,48
3. übrige Verbindlichkeiten 541.561,31 578.096,14
1.423.763,85 1.777.879,51
6.353.626,33 6.747.435,38

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023
2022
1. Rohergebnis 7.071.227,64 9.391.306,43
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -2.640.631,51 -2.784.767,47
b)) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -590.622,70 -697.674,33
(davon für Altersversorgung € 31.658,23; Vorjahr € 118.581,64)
-3.231.254,21 -3.482.441,80
3. Abschreibungen auf Sachanlagen -127.229,39 -120.020,45
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -3.025.478,44 -4.701.695,60
5. Zinsen und ähnliche Erträge 98.261,59 8.162,34
(davon aus verbundenen Unternehmen € 98.261,59; Vorjahr € 8.162,34)
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -12.687,00 -32.331,00
(davon aus der Aufzinsung von Rückstellungen € 12.687,00; Vorjahr € 32.331,00)
7. Ergebnis vor Steuern / Ergebnis nach Steuern 772.840,19 1.062.979,92
8. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn -772.840,19 -1.062.979,92
9. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.2023

Rhenus Retail Service GmbH, Minden

Amtsgericht Bad Oeynhausen

HRB 9708

I. GRUNDLAGEN

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte gemäß §§ 264 und § 267 Abs. 2 und 4 HGB nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften, der weiteren rechtsformspezifischen Vorgaben, etwaigen gesellschaftsindividuellen Vorgaben sowie der Rethmann-Bilanzierungsrichtlinien.

II. BILANZIERUNGS-, BEWERTUNGS- UND AUSWEISMETHODEN

Die Gliederungsschemata gemäß §§ 266 und 275 HGB wurden zur verbesserten Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage um folgende Positionen geändert:

In der Bilanz:

gesonderter Ausweis des Fuhrparks innerhalb der Sachanlagen

gesonderter Ausweis der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

In der Gewinn- und Verlustrechnung:

Eingefügte Zwischensumme: Ergebnis vor Steuern

Wegfall des Ausweises der sonstigen Steuern

Die sonstigen Steuern werden zwecks Anpassung an international übliche Darstellungsmethoden nicht als eigenständige Position nach dem Ergebnis nach Steuern in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen, sondern sind in der Position sonstige betriebliche Aufwendungen enthalten.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt

In der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind ansonsten jeweils die entsprechenden Vorjahresbeträge angegeben.

Aktiva:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert.

Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten, im Fall abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibung erfolgt näherungsweise gemäß dem tatsächlichen Nutzungsverlauf. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.

Lediglich im Bereich der Fahrzeuge wird weiterhin degressiv abgeschrieben, da dies dem tatsächlichen Entwertungsverlauf entspricht. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände dauerhaft ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Folgende Nutzungsdauern sind den Abschreibungen der einzelnen Sachanlagegruppen zugrunde gelegt worden:

Technische Anlagen und Maschinen 10 - 15 Jahre
Fuhrpark 11 Jahre
Betriebs- und Geschäftsausstattung 2 - 19 Jahre

Zugänge zu Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch Nebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Dem Vermögensgegenstand direkt zurechenbare Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB.

Abgänge von Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten und den aufgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens verbucht.

Zugänge an Geringwertigen Wirtschaftsgütern bis 250 € werden direkt als sonstige betriebliche Aufwendungen erfasst.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 250 € und 800 € werden aktiviert und sofort im Monat des Zugangs voll abgeschrieben. Hierbei wird im Anlagengitter der Totalabgang nach 6 Jahren unterstellt.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, wird durch Wertabschlägen Rechnung getragen.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungspreisminderungen aktiviert. Als Bewertungsvereinfachungsverfahren wird die Durchschnittsmethode angewandt.

Der Ansatz von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zu Nennwerten; alle erkennbaren Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Einzelrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wird bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zusätzlich eine Pauschalwertberichtigung des Forderungsbestandes (ohne Umsatzsteuer) vorgenommen.

Es besteht ein Wahlrecht für die Saldierung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, wenn Gleichartigeit, Fristigkeit sowie Personenidentität vorliegen. Entgegen der Vorjahre wird in diesem Jahr das Wahlrecht in Anspruch genommen und auf eine Saldierung verzichtet. Das Vorjahr wurde nicht angepasst.

Die Bewertung der Kassenbestandes erfolgt zu Nennwerten.

Ausgaben, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, sind im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt.

Passiva:

Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach der Projected-Unit-Credit-Methode unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck und unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 1,83 % p.a. (Vorjahr: 1,79 % p.a.) bewertet. Es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre für eine pauschal angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren. Bei Löhnen und Gehältern wird eine dynamische Entwicklung von 3,1 % p.a. (Vorjahr: 2,9 % p.a.) angenommen. Weiterhin wird eine dynamische Entwicklung der Renten in Höhe von 2,6 % p.a. (Vorjahr: 2,4 % p.a.) sowie eine Fluktuation in Höhe von 2 % p.a. (wie im Vorjahr) unterstellt.

Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist.

Alle Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Anlagevermögen:

Das Anlagengitter gemäß § 284 Abs. 3 HGB ist dem Anhang beigefügt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital:

Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt 100.000,00 €.

Pensionsrückstellungen:

Aus der Bewertungsänderung (Wechsel von dem 7-Jahres-Durchschnitt auf den 10-Jahres-Durchschnitt) bei den Zinssätzen der Pensionsrückstellungen resultiert zum 31.12.2023 ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 13.627,00 €.

Verbindlichkeiten:

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen gegenüber der MLS Mindener Logistikservice GmbH, Minden. Es handelt sich hierbei auch um Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen.

Weitere Angaben zur Bilanz:

Das Jahresergebnis für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 wird aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages an die MLS Mindener Logistikservice GmbH, Minden, abgeführt. Eine entsprechende Verbindlichkeit gegenüber verbundenen Unternehmen bzw. Gesellschafter ist erfasst.

IV. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Sonstige betriebliche Aufwendungen:

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten sonstige Steuern in Höhe von 2.174,15 € (Vorjahr: 2.818,00 €).

Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen/ Erträge:

Der Zinsanteil aus der Zuführung zu Rückstellungen beträgt 12.687,00 € (Vorjahr: 32.331,00 €).

V. VORGÄNGE VON BESONDERER BEDEUTUNG NACH DEM SCHLUSS DES GESCHÄFTSJAHRES

Zwischen Bilanzstichtag und Erstellung des Jahresabschlusses sind keine wertbegründenden Geschäftsvorfälle von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben.

VI. ERGÄNZENDE ANGABEN

Arbeitnehmerzahlen:

Im Jahr 2023 waren durchschnittlich beschäftigt:

2023 2022
Angestellte 19 22
gewerbliche Mitarbeiter 42 50
Aushilfen 5 1
Summe Arbeitnehmer nach § 267 Abs. 5 HGB 66 73
Auszubildende 5 4
Gesamtsumme 71 77

Sonstige finanzielle Verpflichtungen:

Als wesentliche sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB sind nach Art und Betrag zu nennen:

Restlaufzeiten
Gesamt
≤ 1 Jahr
>1 Jahr
davon > 5 Jahre
aus Miet- und Pachtverträgen 4.918.499,49 1.271.358,69 3.647.140,80 0,00
davon mit verbundenen Unternehmen 84.810,93 84.810,93 0,00 0,00
aus Leasingverträgen 49.179,34 20.782,44 28.396,90 0,00
davon mit verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe 4.967.678,83 1.292.141,13 3.675.537,70 0,00

VII. BEZIEHUNGEN ZU VERBUNDENEN UNTERNEHMEN UND BETEILIGUNGSUNTERNEHMEN

Mitgliedschaft im Konzern:

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird gemäß §§ 290 ff. HGB in den Konzernabschluss der Rhenus SE & Co. KG mit Sitz in Holzwickede, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, sowie in den Konzernabschluss der Rethmann SE & Co. KG mit Sitz in Selm, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss der Rethmann SE & Co. KG ist beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers einzureichen und im elektronischen Bundesanzeiger bekannt machen zu lassen.

VIII. ANGABEN ZU GESELLSCHAFTSORGANEN:

Der Geschäftsführung der Berichtsgesellschaft gehörten im Berichtsjahr an:

 

Alexander Schüller, Bielefeld

Geschäftsführer der Rhenus Retail Service GmbH, Minden

 

René Rudolph, Hamburg (bis 02.03.2023)

Mitglied der Geschäftsleitung Rhenus Warehousing Solutions SE & Co. KG, Holzwickede

 

Martin Lohmeier, Laudenbach (ab 02.03.2023)

Mitglied der Geschäftsleitung Rhenus Warehousing Solutions SE & Co. KG, Holzwickede

Dem Beirat der Berichtsgesellschaft gehören an:

 

Kai Fischbach, Castrop-Rauxel

Vorsitzender

Vorsitzender der Geschäftsleitung Rhenus Warehousing Solutions SE & Co. KG, Holzwickede

 

Daniel Woller, Berlin

strategisches Controlling und Projekte Rhenus Warehousing Solutions SE & Co. KG,

Holzwickede

 

Herr Ibrahim Cebban, Erzincan (TR)

Manager Supply Chain Europe

Melitta Europa GmbH & Co. KG

Auf den Beirat finden die aktienrechtlichen Vorschriften des Aufsichtsrats gemäß Gesellschaftsvertrag keine Anwendung. Der Beirat hat u.a. die Aufgabe die Geschäftsführung der Rhenus Retail zu überwachen sowie die Zustimmung zu einigen Vorgängen bzw. Maßnahmen zu erteilen.

Auf die Angabe der Vergütung für die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans sowie für die Mitglieder des Beirats und auf die Angabe der für die Geschäftsführer gebildeten Pensionsrückstellungen wurde gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

 

Minden, den 31.03.2024

Rhenus Retail Service GmbH

Die Geschäftsführung

Alexander Schüller

Martin Lohmeier

Anlagengitter für das Geschäftsjahr 2023

Anschaffungskosten
01.01.2023
Zugänge
Abgänge
31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9.620,00 0,00 9.620,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 1.876,00 0,00 0,00 1.876,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 760.889,77 0,00 0,00 760.889,77
3. Fuhrpark 125.753,00 0,00 0,00 125.753,00
4. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 955.764,26 113.288,39 117.081,59 951.971,06
5. Anlagen im Bau 0,00 18.700,00 0,00 18.700,00
1.844.283,03 131.988,39 117.081,59 1.859.189,83
1.853.903,03 131.988,39 126.701,59 1.859.189,83
Abschreibungen
01.01.2023
Zugänge
Abgänge
31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9.620,00 0,00 9.620,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 1.876,00 0,00 0,00 1.876,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 409.076,77 53.765,00 0,00 462.841,77
3. Fuhrpark 120.802,00 4.571,00 0,00 125.373,00
4. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 751.876,26 68.893,39 116.473,59 704.296,06
5. Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
1.283.631,03 127.229,39 116.473,59 1.294.386,83
1.293.251,03 127.229,39 126.093,59 1.294.386,83
Restbuchwerte
31.12.2023
31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 298.048,00 351.813,00
3. Fuhrpark 380,00 4.951,00
4. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 247.675,00 203.888,00
5. Anlagen im Bau 18.700,00 0,00
564.803,00 560.652,00
564.803,00 560.652,00

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Rhenus Retail Service GmbH, Minden

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Rhenus Retail Service GmbH, Minden, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Rhenus Retail Service GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Essen, den 14. Mai 2024

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

ppa. Matthias Kräbber, Wirtschaftsprüfer

ppa. Florian Lumma, Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 15.05.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

1 nahegelegene Organisation

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.