Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 20336
Eingetragen
8.1.2003
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzVeredlung von HolzwarenGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Herstellung, Vertrieb, Großhandel und Export von erzgebirgischen Holzkunstprodukten und anderen Hartwaren, sowie Vergabe von Lohnproduktion an Handwerks- und Industriebetriebe

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Bertram
seit 21.10.2014
Prokura
Frank Sajuns
seit 11.5.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
SAICO GmbH SeiffenEigenbeteiligung
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
SAICO GmbH Seiffen
Germany
12.500 €
50.00%
Frank Sajuns
Merseburg
12.500 €
50.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SAICO GmbH Seiffen

Olbernhau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

1.407.077,83

1.219.115,67

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

195.349,19

156.334,13

II. Sachanlagen

1.211.228,64

1.062.281,54

III. Finanzanlagen

500,00

500,00

B. Umlaufvermögen

2.124.648,50

3.104.250,70

I. Vorräte

1.376.956,32

1.489.644,50

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

491.294,87

1.451.064,51

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

256.397,31

163.541,69

C. Rechnungsabgrenzungsposten

39.394,74

39.394,74

18.021,35

18.021,35

Summe Aktiva

3.571.121,07

4.341.387,72



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

663.531,32

668.348,86

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000

II. Kapitalrücklage

90.000,00

90.000,00

III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

565.848,86

427.766,65

IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

4.817,54

138.082,21

B. Einlagen stiller Gesellschafter

180.000,00

200.000,00

C. Rückstellungen

280.269,92

406.249,69

D. Verbindlichkeiten

2.447.319,83

3.066.789,17

Summe Passiva

3.571.121,07

4.341.387,72

ANHANG

SAICO GmbH Seiffen

Olbernhau

Anhang

für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN

Die Gesellschaft firmiert unter dem Namen SAICO GmbH Seiffen, Olbernhau und ist beim Amtsgericht Chemnitz unter HRB 20336 eingetragen.

B. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1. Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie nimmt allerdings die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch.

C. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 264, 265-266, 268-274, 276-277 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Bewertungsmethoden

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN Immaterielle Vermögensgegenstände

Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte

sind zu Herstellungskosten in Höhe der auf die Entwicklung anfallenden Aufwendungen bewertet; diese entsprechen den Vollkosten.

Zuwendungen Dritter wurden als Minderung der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gebucht. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

sind zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, bewertet.

Sachanlagen

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Technische Anlagen und Maschinen

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert in Höhe von EUR 250,00 wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben angesetzt.

Geringwertige Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens bis zu einem Wert in Höhe von EUR 1.000,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Finanzanlagen

sind mit den Anschaffungskosten oder wegen nachhaltiger Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

UMLAUFVERMÖGEN Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren

sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Die Anschaffungskosten wurden durch Durchschnittsverfahren ermittelt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihren Nominalwerten, Zahlungsbeträgen oder Barwerten angesetzt.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bewertet.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

beinhalten Ausgaben oder Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, sofern diese Aufwendungen oder Erträge für einen genau bestimmten Zeitpunkt nach dem Bilanzstichtag darstellen.

RÜCKSTELLUNGEN Steuerrückstellungen

berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages aufgrund des steuerlichen Gewinns dotiert.

Sonstige Rückstellungen

wurden in Höhe der voraussichtlichen Erfüllungsbeträge nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden.

VERBINDLICHKEITEN

sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode).

D. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der Bilanzposten immaterielle Vermögensgegenstände, Sachanlagen und

Finanzanlagen im Geschäftsjahr ist im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

3. Eigenkapital

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrages.

4. Einlagen stiller Gesellschafter

Der Beteiligungsgeber hat sich mit der Einlage von EUR 200.000,00 still beteiligt. Er ist weder an stillen Reserven, noch am Verlust beteiligt. Er erhält eine ergebnisunabhängige und eine ergebnisabhängige Vergütung. Der Beteiligungsgeber hat einen Rangrücktritt ausgesprochen für den Fall, dass eine Überschuldung vorliegen würde. Die Rückzahlung der Einlage erfolgt vertragsgemäß jährlich ab dem 31. Januar 2023 in Höhe von 10% der Einlage und ab dem 31. Januar 2027 mit 12,5% der Einlage. Die letzte Rückzahlung ist am 30. November 2030 fällig.

5. Verbindlichkeiten

Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 274.085,84 (Vorjahr: EUR 382.941,07).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 1.513.700,89. Diese betreffen vollständig Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Am Geschäftsgrundstück der Gesellschaft sind Grundschulden bestellt. Desweiteren hat der Geschäftsführer selbstschuldnerische Bürgschaften übernommen, sowie Wertpapiere und Sparkonten verpfändet und Lebensversicherungen abgetreten. Es liegt eine Ausfallbürgschaft der Bürgschaftsbank Sachsen GmbH vor. Daneben wurde ein Vertrag über eine Raumsicherungsübereignung abgeschlossen und eine Globalzession vereinbart. Es wurden Miet-, Pachtansprüche aus dem Geschäftsgrundstück der Gesellschaft abgetreten. Der Geschäftsführer hat eine Garantieerklärung gegenüber dem Beteiligungsgeber der stillen Einlage abgegeben.

E. SONSTIGE ANGABEN

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

In Zusammenhang mit Liefer- und Leistungsverträgen bestehen sonstige finanzielle

Verpflichtungen in Höhe von jährlich etwa TEUR 74,9.

2. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten

Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 22.

3. Gesellschaftsorgane

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr Herr Frank Sajuns, Kaufmann.

4. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Olbernhau, den 23. Januar 2025

gez. Frank Sajuns

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 13. September 2024

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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