Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 45907
Eingetragen
10.11.1994
Branche
Architekturbüros für HochbauIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
Das Errichten von Gebäuden und deren Verkauf und alle damit verbundenen Geschäfte, sowie ein Ingenieurbüro für Hoch- und Tiefbau.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Bernhard Görg
seit 17.6.2024
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Boes GmbH

Langenfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 562.531,16 126.063,92
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 4.173,00
II. Sachanlagen 562.531,16 121.890,92
B. Umlaufvermögen 1.876.359,45 1.841.862,41
I. Vorräte 1.406.858,10 733.725,37
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.778.649,90 3.590.229,76
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 251.726,84 111.696,88
davon gegen Gesellschafter 984,95 874,95
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 217.774,51 996.440,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.624,97 528,06
D. Aktive latente Steuern 136.825,25 117.095,78
E. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 101.257,66 271.453,92
Aktiva 2.678.598,49 2.357.004,09

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 297.018,51 -117.806,15
III. Jahresüberschuss 170.196,26 -414.824,66
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 101.257,66 271.453,92
B. Rückstellungen 698.743,59 641.017,58
C. Verbindlichkeiten 1.979.854,90 1.715.986,51
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.979.854,90 1.715.986,51
Passiva 2.678.598,49 2.357.004,09

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 267 i.V.m. §§ 266  Abs. 1, 274a, 276 und 288 Abs. 1 HGB zumindest teilweise Gebrauch gemacht.

Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 Abs. 1 HGB in Anspruch genommen.

  Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Boes GmbH

Firmensitz laut Registergericht: Langenfeld

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Düsseldorf

Register-Nr.: 45907

  Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

  Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

In die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse bzw. Leistungen wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu ihren Anschaffungskosten angesetzt und wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5% auf den nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand vorgenommen.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 681.200,99 EUR.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

  Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

  Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

  Angaben zur Bilanz

  Pensionsrückstellungen

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 113.403,00.

Dieser Betrag unterliegt nach § 253 Absatz 6 HGB der Ausschüttungssperre.

  Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
EUR
Erfüllungsbetrag der Schulden
957.635,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
276.434,01
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
681.200,99
verrechnete Aufwendungen
19.697,00
verrechnete Erträge
11.627,17


  Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR 525.676,57 sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen einen Bau-Dienstleistungsvertrag (EUR 525.000,00) und die Miete von beweglichen Wirtschaftsgütern (EUR 676,57).

  Sonstige Angaben

  Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 1.

  Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Kreditentwicklung
Betrag

EUR
Stand bisheriger Kredite
572,71
Rückzahlungen im Berichtsjahr
0,00
Neuvergaben im Berichtsjahr
0,00
=  neuer Kreditbestand
572,71


  Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Der Jahresabschluss der Gesellschaft weist im Jahr 2021 einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehl betrag" von EUR 101.257,66 aus.

Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen. Die Fortführung der Unternehmenstätigkeitwurde durch die Geschäftsführung anhand geeigneter Unterlagen beurteilt und überwiegend
als positiv eingeschätzt.

sonstige Berichtsbestandteile

UNTERZEICHNUNG

Langenfeld, 16. Februar 2022

    Fidel Cardenas


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.02.2022 festgestellt.

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