Spedition Siefke GmbHLiquidiert
14822 Linthe, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ronny Siefke seit 1.2.2006 | Geschäftsführer |
Joachim Siefke seit 26.1.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.00% | |
| 40.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Spedition Siefke GmbHLintheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007Lagebericht 2007A. Geschäft, Rahmenbedingungen und Branche Das Dienstleistungsspektrum der Spedition Siefke umfasst nationale und internationale Transporte von Teil- und Komplettladungen, die Distribution und Kommissionierung sowie die Lagerhaltung i.V. mit dem Projektmanagement. Mit mehr als 8.800 m³ Ladevolumen ist die Spedition in der Lage, auch größte logistische Herausforderungen anzunehmen. Im Bereich der Lagerhaltung stehen insgesamt 8.300 m² zur Verfügung. Aufgrund witterungsbedingter Einflüsse kam das Geschäft nur schwer in Gang. Ab Mai verbesserte sich die wirtschaftliche Situation und ab Juli gab es eine Vollauslastung bis November. Die letzten Wochen des Jahres waren wieder schwach. Die Frachterlöse der eigenen Fahrzeuge konnten gegenüber dem Vorjahr um 9%, die der Subunternehmer um 5% gesteigert werden. Die Umsatzplanzahl konnte um knapp 200.000 € übertroffen werden. Die Personalstärke erhöhte sich um 15 Mitarbeiter auf durchschnittlich 173 (einschließlich Auszubildende), deshalb erhöhten sich auch die Personalkosten um ca. 3,5% gegenüber dem Vorjahr. Auch die Zahl der eigenen Fahrzeuge erhöhte sich auf 122 Lastzüge. Dadurch und wegen weiter gestiegenen Treibstoffpreisen und Reparaturkosten erhöhten sich die Fahrzeugkosten um ca. 16% gegenüber dem Vorjahr. Das ordentliche Betriebsergebnis liegt im Bereich der Erwartungen, durch Sondereinflüsse ist das Ergebnis sehr positiv ausgefallen. Die aufmerksame Fahrweise und die dadurch günstige Schadensverlaufsentwicklung trugen dazu bei, dass die Versicherungsprämien sowohl im Kfz als auch im Gütertransportbereich erneut gesenkt werden konnten. Vom allgemeinen Wirtschaftsaufschwung profitierte auch die Transportbranche. Durch die neuen EU-Länder Bulgarien und Rumänien wurden die Preise im internationalen Güterverkehr mit Billiglohn-Fahrern jedoch weiter unter Druck gesetzt. Die neuen EU Arbeits-, Lenk- und Ruhezeitverordnungen, europaweit gültig, werden vor allem in Deutschland umgesetzt und kontrolliert. B. Lage des Unternehmens I. Vermögenslage Die Bilanzsumme ist zum 31. Dezember 2007 um 2.976,0 T Euro beziehungsweise 58,56 % auf 8.058,1 T Euro gestiegen. Der Anstieg resultierte zum größten Teil aus der Zunahme des Anlagevermögens sowie des Forderungsbestandes und der sonstigen Vermögensgegenstände. Das Anlagevermögen lag mit 1.643,7 T Euro um 214,6 T Euro über dem Stand zum 31.12.2006. Die Bruttoinvestitionen betrugen 677,1 T Euro. Das Umlaufvermögen stieg im Wesentlichen aufgrund höherer Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 2.383,6 T Euro auf 5.779,0 T Euro an. Das Eigenkapital erhöhte sich gegen über dem Vorjahr um 317,3 T Euro auf 1.143,4 T Euro. Aufgrund der gestiegenen Bilanzsumme sank die Eigenkapitalquote auf 14,19 €. Die Rückstellungen sind mit einem Anteil von 5,13 % an der Bilanzsumme gegenüber 5,0 % im Vorjahr nahezu konstant. Der Anteil der zinspflichtigen Verbindlichkeiten hat sich von 63,3 % auf 57,94 € verringert. Das langfristige Fremdkapital hatte an der Bilanzsumme einen Anteil von 29,5 %, das kurzfristige Fremdkapital einen Anteil von 51,2 %. Das Anlagevermögen wird vollständig durch Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital abgedeckt. II. Finanzlage Der ordentliche Cash-flow stellt sich wie folgt dar:
III. Ertragslage Der erwirtschaftete Jahresüberschuss lag mit 317,3 T Euro um 37,7 T Euro über dem Vorjahresergebnis. IV. Zusammenfassende Feststellung zur Lage des Unternehmens Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Vermögens- und Finanzlage des Unternehmens geordnet ist und die Ertragslage insgesamt als gut bezeichnet werden kann. C. Zukunftsorientierte Berichterstattung I. Risikobericht Zu den Risiken zählen für das Jahr 2007 weiterhin die Kraftstoffpreise. Das neue Arbeits-, Lenk- und vor allem Wochenendruhezeitrecht, gültig seit 01.09.06, bzw. 11.04.2007 bringt erhebliche Nachteile bei der Tourenplanung und Einsatz-Flexibilität der Fahrer. Die Verdreifachung der Unterwegs-Kontrollen und Verstärkung der Betriebs-Kontrollen, die von 1- auf 2-Jahreszeiträume erhöht werden, bringen nicht nur einen enormen Bürokratie-Mehraufwand mit sich, sondern erfordern auch die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen, da bei Zuwiderhandlungen saftige Bußgelder zu zahlen sind. Die kürzeren Einsatzzeiten des Personals führen bei uns zwangsläufig zu deutlich höheren Frachtpreisen, die es bei den Kunden durchzusetzen gilt. Die derzeitige wirtschaftliche Lage lässt auf eine gute Auslastung unseres Fuhrparks im Jahr 2007 hoffen. II. Prognosebericht Nachdem im Jahr 2007 insgesamt 30 Fahrzeuge neu angeschafft wurden, werden in 2008 35 Fahrzeuge erneuert. Die Personalkosten werden trotz Arbeits- und Fahrzeitreduzierung bei den Fahrern eine Steigerung erfahren, weil Fahrermangel herrscht und die Fahrerlöhne allgemein zu niedrig sind. Aufgrund der guten Konjunkturlage erwarten wir eine Umsatzsteigerung von 7-10% und ein positives Betriebsergebnis. D. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGB Wir werden uns noch stärker auf Einlagerungen spezialisieren und dazu unseren Kunden zusätzliche Dienstleistungen in Form von Kommissionierung, umpacken, Preisauszeichnungen usw. anbieten. Um zukünftig Engpässe beim Fahrpersonal zu begegnen haben wir in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt ein Ausbildungsprogramm für 30 zukünftige Fahrer gestartet, die nach Ihrer Ausbildung als qualifizierte Mitarbeiter in unserem Unternehmen eintreten können. Um den steigenden Energiekosten zu begegnen, sind unsere LKWs komplett auf Bio-Diesel-Verbrauch umgerüstet worden. Bio-Diesel können wir derzeit 15 € Cent preiswerter einkaufen als herkömmlichen Diesel. Durch die Nutzung von Frachtenbörsen und Kooperation mit uns zu vergleichenden Unternehmen werden die Leerkilometer pro LKW auf 8% der Gesamtkilometer reduziert. Um zeitnah über alle relevanten Zahlen und Informationen zu verfügen, haben wir in diesem Jahr das Controlling weiter ausgebaut, die monatlichen Betriebszahlen ermittelt und Abweichungen kenntlich gemacht, so dass Seitens der Geschäftsführung kurzfristig reagiert werden kann. Des weiteren wurde ein Forderungsmanagement implementiert, um die Außenstandsdauer zu reduzieren und den Cash-Flow des Unternehmens zu verbessern. Unsere Umsatzplanung für das Jahr 2008 beläuft sich auf 17 Mio. €. Der Umsatz in 2007 betrug 14,3 Mio €. Wir erwarten eine Umsatzrendite von 5% vor Steuern. Aufgrund der neuen Lenk- und Ruhezeitverordnung, EU-Richtlinie 561/2006, und der damit verbundenen Archivierungspflicht haben wir für sämtliche Fahrzeuge Fleetboardgeräte angeschafft.
Linthe, im Mai 2008 Hans-Joachim Siefke Ronny Siefke BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Spedition Siefke GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. 2. Angaben zu Bilanzierungs - und Bewertungsgrundsätzen Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber 2006 beibehalten. Das Sachanlagevermögen ist mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, und - soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige Abschreibungen unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (auf Basis steuerrechtlicher Grundsätze), bewertet worden. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben. Die Palettenbestände wurden einzeln mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens zeigt folgendes Bild: Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel wurden zu Nominalwerten bilanziert. Dem Ausfallrisiko beim Forderungsbestand wurde mit einer 1 %-igen Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten umfassen im Wesentlichen geleistete Vorauszahlungen im Rahmen von Leasing- und Mietkaufverträgen sowie im Voraus gezahlte betriebliche Steuern und Versicherungen. In die Rechnungsabgrenzungsposten wurde ein Disagiobetrag von Euro 3.888,93 aufgenommen. Rückstellungen werden gebildet, wenn eine Verpflichtung gegenüber Dritten besteht, die Inanspruchnahme wahrscheinlich und die voraussichtliche Höhe des notwendigen Rückstellungsbetrags zuverlässig schätzbar ist. Die Höhe der Rückstellung wird regelmäßig angepasst, wenn neue Erkenntnisse oder veränderte Rahmenbedingungen vorliegen. Die Rückstellungsbildung für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Grundpfandrechte gesichert sind, betrug im Berichtsjahr Teuro 1.500,0. Die Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen setzen sich nach Fälligkeiten wie folgt zusammen:
Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Auf neue Rechnung werden Euro 317.285,89 vorgetragen. Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Herr Hans-Joachim Siefke (Kaufmann) und Herr Ronny Siefke (Speditionskaufmann) Vergütungen der Geschäftsführer Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden Euro 269.026,56 gewährt. Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 129 Arbeitnehmer beschäftigt.
Linthe, im Mai 2008 Hans-Joachim Siefke Ronny Siefke Anlagespiegel
Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2007 - 31.12.2007 Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 89.042,69 EUR. 1.1.2006 - 31.12.2006 Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 250.483,11 EUR. Aufnahme Unterschiedsbetrag (Damnum/Disagio) in aktive Rechnungsabgrenzungsposten1.1.2007 - 31.12.2007 Der Betrag des nach § 250 Abs. 3 HGB in den Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite aufgenommenen Unterschiedsbetrags beträgt 3.888,93 EUR. 1.1.2006 - 31.12.2006 Der Betrag des nach § 250 Abs. 3 HGB in den Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite aufgenommenen Unterschiedsbetrags beträgt 5.222,25 EUR. Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten über fünf Jahre1.1.2007 - 31.12.2007 Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 2.485.363,80 EUR. Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 1.000.000,00 EUR. 1.1.2006 - 31.12.2006 Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 1.433.840,74 EUR. Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR. BerichtsprüfungBestätigungs-/Versagungsvermerk/BescheinigungstextBestätigungsvermerk Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Spedition Siefke GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2007 bis 31.Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Feststellung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzung der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Berlin, den 04. Juni 2008 gez. Dipl.-Kfm. Ralf Seidler, Wirtschaftsprüfer |
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