SP
Kurierdienste GmbH
Waischenfeld
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
11.677,20 |
11.696,70 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
11.496,29 |
11.696,70 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
180,91 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
11.677,20 |
11.696,70 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
11.277,20 |
10.896,70 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| II.
Verlustvortrag |
1.603,30 |
0,00 |
| III.
Jahresüberschuss |
380,50 |
-1.603,30 |
| B.
Rückstellungen |
400,00 |
800,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
11.677,20 |
11.696,70 |
Anhang für
das Geschäftsjahr 2010
SP Kurierdienste GmbH
Waischenfeld
Offenzulegende Fassung
gem. § 326 HGB
I. Allgemeine Angaben
Gewöhnliche Geschäfts- und
Auftragsentwicklung.
II. Bilanzierung- und Bewertungsmethoden
Bilanzierung und Bewertung erfolgen unter Beachtung
der Vorschriften des Handelsgesetzbuches für
kleine Kapitalgesellschaften und unter
Berücksichtigung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) ab dem
Geschäftsjahr 2010.
Sachanlagen sind mit Anschaffungs- oder
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige,
nutzungsbedingte Abschreibungen bewertet. Immaterielle
Vermögensgegenstände, soweit entgeltlich
erworben, sind zu Anschaffungskosten bewertet, die ggf. um
planmäßige Abschreibungen vermindert wurden. Die
planmäßigen Abschreibungen werden nach der
linearen Methode vorgenommen. In die Herstellungskosten
wurden die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie
angemessene Gemeinkostenanteile einbezogen, Zinsen für
Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten
einbezogen. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten
bewertet. Auf das gesamte Anlagevermögen wurden,
soweit erforderlich, Abschreibungen auf den niedrigeren
beizulegenden Wert vorgenommen.
Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt bei
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zu
Anschaffungskosten. Wegen der kontinuierlichen
Wiederbeschaffung werden gewogene Durchschnittspreise
zugrundegelegt; das strenge Niederstwertprinzip wird
beachtet. Die unfertigen Leistungen werden zu
Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegendem
Stichtagswert angesetzt. Die Herstellungskosten
enthalten die Einzelkosten sowie die notwendigen
Gemeinkosten. Zinsen für Fremdkapital sind nicht
in die Herstellungskosten einbezogen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter
Abzug von Einzelwertberichtigungen - bei
erkennbaren Einzelrisiken - und
Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des
allgemeinen Kreditrisikos angesetzt. Forderungen in
Fremdwährung werden mit dem Kurs zum Tag der
Rechnungsstellung bzw. mit dem niedrigeren
Stichtagskurs angesetzt.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in
Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme
angesetzt. Die Gesellschaft überschreitet die
Größenmerkmale des § 267 Abs. 1 i.V.m.
§ 264a HGB nicht. Es wurde deshalb von der
Bilanzierung bzw. dem Ausweis sowohl aktiv als auch passiv
latenter Steuern Abstand genommen.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
III. Erläuterung zur Bilanz und / oder
GuV
Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
sind - wie im
Vorjahr - sämtliche innerhalb eines
Jahres fällig.
Enthalten ist eine Forderung gegenüber einem
Gesellschafter-Geschäftsführer i. H. v. EUR
11.496,29 (Vj. EUR 11.526,29).
Geschäftsführer waren im Berichtszeitraum
Martina Deller-Bezold / Klaus Bezold
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2011 festgestellt.
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