Stammdaten

Register
Amtsgericht Göttingen HRB 102058
Eingetragen
10.12.1981
Branche
Großhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Holz, Baustoffen, Anstrichmitteln und Sanitärkeramik, ohne Spezialisierung auf eine der Produktgruppen
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel mit Baustoffen jeglicher Art für die Errichtung von Hochund Tiefbauten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ninja Vollmer
seit 19.3.2020
Prokura
Annegret Vollmer
seit 3.11.2010
Prokura
Jürgen Vollmer
seit 26.4.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Jürgen VollmerVollmer Bau, Gesellschaft mit beschränkter Haftung
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Baustoff-Jacobi GmbH

Rhumspringe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 100.228,00 122.329,00
I. Sachanlagen 100.228,00 122.329,00
B. Umlaufvermögen 488.939,04 422.596,23
I. Vorräte 277.755,44 167.866,03
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 64.622,77 74.749,49
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 146.560,83 179.980,71
Summe Aktiva 589.167,04 544.925,23

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 429.601,59 352.520,87
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 326.520,87 303.200,65
III. Jahresüberschuss 77.080,72 23.320,22
B. Rückstellungen 12.573,00 9.600,00
C. Verbindlichkeiten 146.992,45 182.804,36
Summe Passiva 589.167,04 544.925,23

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Baustoff-Jacobi GmbH hat ihren Sitz in Rhumspringe. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Göttingen unter HRB 102058 eingetragen.

B. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist als kleine Kapitalgesellschaft gemäß der Größenklassifizierung nach §267Abs.1HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§288HGB) und bei der Offenlegung (§326HGB) des Anhangs wurden teilweise in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Posten der Bilanz ist mit der des Vorjahres vergleichbar.

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen in Anlehnung an §7Abs.1EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR800,00) wurden in Anlehnung an §6Abs.2Satz1EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im 6.Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

2. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde berücksichtigt.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

4. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

5. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt und ist voll eingezahlt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag.

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

C. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR10,5 (Vorjahr: TEUR0,0) enthalten.

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von TEUR60,1 (Vorjahr: TEUR74,3) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr, in Höhe von TEUR86,9 (Vorjahr: TEUR90,4) eine Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren und in Höhe von TEUR0,0 (Vorjahr: TEUR18,2) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Von den Verbindlichkeiten ist ein Betrag in Höhe von TEUR108,7 durch Sicherheitsübereignungen von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens besichert.

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR5,8 (Vorjahr: TEUR1,4) enthalten.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind, die aber für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden insgesamt in Höhe von TEUR133,1. Davon bestanden insgesamt TEUR 109,0 gegenüber verbundenen Unternehmen.

D. Ergänzende Angaben

I. Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt wurden 2 Mitarbeiter beschäftigt.

 

Rhumspringe, 19. Dezember 2024

Jürgen Vollmer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 19.12.2024.

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