Zielcke Leasing GmbHLiquidiert
25474 Hasloh, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Barbara Zielcke seit 7.9.2015 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Zielcke Leasing GmbHHaslohJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BilanzAKTIVA
Anhang zum Jahresabschluß per 31. Dezember 2013Zielcke Leasing GmbHI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluß Der Jahresabschluss zum 31.12.2013 der Zielcke Leasing GmbH, Hasloh, wurde in Anlehnung an die gesetzlichen Vorschriften für Finanzdienstleistungs-institute gemäß § 340 HGB und der RechKredV erstellt und vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Ertragslage. Das Jahressteuergesetz 2009 vom 19. Dezember 2008 unterstellt Leasinggesellschaften als Finanzdienstleistungsinstituten dem Kreditwesengesetz (KWG) und damit der Aufsicht des Bundesamtes für Finanzdienstleistungen (BaFin). Die Anwendung des KWG erfordert das Bilanzieren nach besonderen, vom HGB abweichenden Gliederungen des Jahresabschlusses und eine Reihe von Zusatzangaben. Die Gesellschaft wurde mit Schreiben vom 13.11.2013 seitens der BaFin von den Pflichten des § 31 Abs.2 Satz 1 KWG freigestellt, da die Erlaubnis zum Betreiben des Finanzierungsleasing zurückgegeben wurden. Es handelt sich bei der Gesellschaft nach § 267 HGB um eine kleine Gesellschaft. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Sachanlagen werden zu den Anschaffungskosten und - soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen planmäßig linear auf Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände. Geringwertige Gegenstände des Anlagevermögens i.S.d. § 6 Abs. 2 EStG wurden im Jahr des Zugangs voll als Betriebsausgabe abgesetzt und im Anlagenspiegel als Abgang gezeigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Betrages gebildet, der unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie berücksichtigen alle zum Erstellungszeitpunkt erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbeträgen bilanziert. III. Angaben zu Posten der Bilanz Die Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens und die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel. IV. Sonstige Angaben
Die Gesellschaft ist von ihren bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden nicht abgewichen.
Die Gesellschaft bilanziert keine Gegenstände zu Herstellungskosten.
Forderungen an Kreditinstitute, Sonstige Vermögensgegenstände, sowie die sonstigen Verbindlichkeiten sind innerhalb von 3 Monaten fällig.
Die Gesellschaft hat für Dritte keine Sicherheiten gestellt.
Schwebende Leasingverträge, deren Erlöse sich erst im Laufe der vereinbarten Nutzungszeit verwirklichen werden, sind entsprechend dem Realisationsprinzip nicht ausgewiesen.
Die Gesellschaft tätigte im Berichtsjahr zu 100% Leasingumsätze. Die Umsatzerlöse stammen ausschließlich aus Umsätzen in Deutschland.
Die Gesellschaft hat in der Vergangenheit keine Abschreibung aufgrund steuerlicher Sondervorschriften vorgenommen.
Das von der Gesellschaft erzielte negative Jahresergebnis führt nicht zu einer Belastung mit Steuern vom Einkommen und vom Ertrag.
Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr keine Arbeitnehmer beschäftigt .
Zusagen für den Fall des Ausscheidens sind nicht erteilt worden.
Die Geschäftsführung oblag im Geschäftsjahr der einzeln vertretungsberechtigten Barbara Zielcke, Hasloh.
Sowohl die Gesellschaft, als auch die Gesellschafterin halten keine Beteiligungen.
Das Honorar für die Abschlussprüfung beträgt € 2.990,00.
Die Gesellschaft tätigte im Berichtsjahr keine Pensionsgeschäfte.
Die Gesellschaft hat keine Dienstleistungen an Dritte erbracht.
Hasloh, 30.Juli 2014 Die Geschäftsführung
Hasloh, den 01. August 2014 gez. Zielcke Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 01.08.2014 |
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