NIBOST Vertriebs GmbHLiquidiert
55234 Hangen-Weisheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
David Bondzau seit 5.7.2016 | Geschäftsführer |
Ulrich Steinmüller seit 22.4.2014 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.20% | |
Wilhelm Trienenjost | 49.80% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
NIBOST Vertriebs GmbHOberhausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015BilanzAktiva
Anhang zum 31. Dezember 2015NIBOST Vertriebs GmbH, Centroallee 263 a, 46047 OberhausenAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Firma NIBOST Vertriebs GmbH, Oberhausen, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Bilanzierung erfolgt vor Ergebnisverwendung. Aufbau und Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen dem Vorjahr. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (wie Firmenwert, Software oder Lizenzen) werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Ein im Berichtsjahr bei einem Unternehmenserwerb entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert wird in den folgenden vier Geschäftsjahren abeschrieben. Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Soweit erforderlich, sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden. Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert bis 410,00 Euro werden im Zugangsjahr grundsätzlich aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben. Sie werden im Anlagenspiegel nach fünf Jahren als Abgang gezeigt. Ein steuerlicher Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wird in der Handelsbilanz beibehalten und planmäßig fortgeschrieben, wenn der Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist. Selbst erstellte Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens werden mit den Herstellungskosten aktiviert. In die Herstellungskosten werden auch angemessene notwendige Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen, jedoch nicht anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten und Fremdkapitalzinsen. Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt. In die Herstellungskosten werden auch angemessene notwendige Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen, jedoch nicht anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten und Fremdkapitalzinsen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen darstellen, werden grundsätzlich mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung bewertet. Zum Bilanzstichtag wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0 % der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gebildet. Bei zweifelhaften Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Uneinbringliche Forderungen werden ausgebucht. Rechnungsabgrenzungsposten werden in der Regel nur gebildet, wenn die Einzelbeträge nicht unbedeutend sind. Rückstellungen werden in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzen ist; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Rückstellungen für Pension und ähnliche Verpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Methoden mit dem Teilwert angesetzt. Rückstellungen für Gewährleistungen brauchen nicht gebildet werden. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden bei Zugang mit dem amtlichen Umrechnungskurs zum jeweiligen Monatsende umgerechnet; die Umrechnung zum Bilanzstichtag erfolgt unter Berücksichtigung des Vorsichtsprinzips, sofern die Auswirkungen nicht unbedeutend sind. Ein Disagio für aufgenommene Darlehen wird gemäß § 250 Abs. 3 HGB unter aktiven Rechnungsabgrenzungsposten erfasst. Das gleiche gilt auch für Abschluss, Bearbeitungs- oder Verwaltungsgebühren. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Bilanz Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Gewinn- und Verlustrechnung Im Geschaftsjahr sind keine Vorgänge vorhanden, die im Anhang erläutert werden müssen. Sonstige Angaben Zum 31.12.2015 waren keine Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungs-verhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten (§ 251 HGB) vorhanden. Verbindlichkeiten aus Leasingverträgen liegen nicht vor. Die Geschäftsführung im abgelaufenem Wirtschaftsjahr wurde von Herrn Ulrich Steinmüller wahrgenommen. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 24.393,21 €. sonstige Berichtsbestandteile
Offenburg, 30.11.2016 gez. Ulrich Steinmüller Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2016 festgestellt. |
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